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Pfauen bei lebendigem Leib gerupft? Luxusmarke Burberry unter Tierquälerei-Verdacht

Die Luxusmodemarke Burberry muss sich derzeit mit Tierquälerei-Vorwürfen herumschlagen, da sie für einen Mantel Pfauenfedern benutzt hat.

Das Unternehmen beteuerte, diese stammten von Zuchtpfauen aus Indien, in Wirklichkeit wurden die Federn jedoch Tieren aus China bei lebendigem Leibe ausgerupft.

Nun muss sich Burberry wegen des 27.000 Euro teuren Mantels rechtfertigen, der mit grausamsten Methoden produziert wurde.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Verdacht, Mode, Tierquälerei, Mantel, Burberry, Pfau
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 13:11 Uhr von NoPq
 
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Textilindustrie: "Wer schön sein will muss leiden lassen"
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19.03.2013 13:27 Uhr von Kanga
 
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na der wird ne stange geld kosten...
viel mehr..als der alte preis....

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