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Michael Jackson: Familie verklagt Konzertveranstalter in Milliardenhöhe

Die Familie von Michael Jackson verklagt einen Konzertveranstalter auf 40 Milliarden US-Dollar, weil dieser an dem Tod der Pop-Legende mitverantwortlich sei. Das Unternehmen hält jedoch dagegen. Der Zivilprozess soll am 2. April in Los Angeles beginnen.

Trotz des schlechten Gesundheitszustandes des "King of Pop" soll das Unternehmen darauf bestanden haben, dass Michael auf Tour geht. Anscheinend soll der Leibarzt Conrad Murray von dem Organisator beauftragt worden sein, ihn mit Medikamenten wieder aufzupäppeln.

Michaels Kinder verlangen demnach zehn Milliarden US-Dollar als Entschädigung für mögliche Einnahmen, welche der "King of Pop" gemacht hätte, wäre er nicht frühzeitig gestorben. Außerdem wollen sie noch weitere 50 Millionen US-Dollar für andere Schäden, welche durch den Tod entstanden seien.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Familie, Michael Jackson, Schadensersatz, Conrad Murray
Quelle: www.prosieben.de

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