19.03.13 10:15 Uhr
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Österreich: Straftäter geht mit Fußfessel arbeiten

Ein Maurer war im September 2012 zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden, weil er einen 17-Jährigen totgeprügelt hatte.

Nun geht der heute 20-Jährige wieder in seinem Beruf als Maurer arbeiten. Allerdings unter sehr strengen Bedingungen.

Der Straftäter hat eine elektronische Fußfessel an.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Arbeit, Straftäter, Fußfessel
Quelle: www.heute.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 10:23 Uhr von NoPq
 
+4 | -11
 
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Ach stimmt, er ist ja blond ;)

Zur News: Reißerischer Titel.

Wäre noch interessant zu wissen, ob er denn nach der Arbeit wieder in den Knast geht oder daheim schlafen kann. Wäre letzteres der Fall, ist die Strafe ziemlich kurz (zu kurz) ausgefallen. Immerhin macht er einen bemühten Eindruck
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19.03.2013 10:26 Uhr von blabla.
 
+11 | -1
 
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Wie bitte ist es möglich, dass wenn man im September 2012 (!) zu zwei Jahren verurteilt wird, im März 2013 (!) wieder arbeiten gehen kann? Und ich dachte immer in D gibt´s die dümmsten Urteile -.-

LöL
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19.03.2013 10:55 Uhr von Nasa01
 
+2 | -0
 
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Schon mal in die Quelle geschaut ?
"Nachdem ein 19-Jähriger im September 2012 ist ein 19-Jähriger zu zwei Jahren Haft wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verurteilt worden ist, "

Des muß man jetzt aber nicht verstehen - oder ?
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19.03.2013 11:54 Uhr von Jaecko
 
+2 | -0
 
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Naja, passt doch?
Die Haftstrafe besteht noch, nur muss er halt nicht gesiebte Luft atmen, sondern kann zumindest arbeiten. Und bis die 2 Jahre um sind (September 2014), hat er halt den kleinen Freund am Fuss.
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19.03.2013 11:57 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -0
 
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Überhaupt kein Problem und vollkommen begrüßenswert das Urteil.

Der Typ geht tagsüber arbeiten (unter strengen Auflagen) und nach der Arbeit geht es direkt wieder in den Knast. Nennt man "offenen Vollzug" und ist ein guter Weg jemandem nicht direkt die Zukunft zu verbauen.

Jetzt kann man natürlich wieder sagen, das Opfer hat auch keine Chance blabla. aber sorry es war soweit ich es mitbekommen hab ein Unfall.

Finde es von daher nicht so verkehrt
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19.03.2013 18:07 Uhr von Slyzer
 
+1 | -0
 
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Gerade bei Menschen mit Gewaltpotenzial sollte man alles daran setzen, dass sie möglichst gut resozialisiert sind.


Was bringt es denn wenn man ihn 10 Jahre einsperrt, wenn er nach dem Knast keine andere Perspektive sieht, als sich sein Lebensunterhalt durch illegale Geschäfte zu verdienen? Genau das passiert doch massenweise in den USA...

Jemand der 10 Jahre im Knast war, wird NIE WIEDER in ein soziales Umfeld zurückkommen können.

Straftäter müssen resozialisiert werden und nicht 9234723 Jahre eingesperrt werden, denn das bringt GAR NICHTS.

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