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Kein Kavaliersdelikt: Versicherungsbetrug mit Fake-Schäden

Einen Haushaltsgegenstand wie zum Beispiel ein Laptop oder Vase bei der Versicherung als gestohlen oder kaputt zu melden, um an Geld zu kommen - davon wird abgeraten. "Nicht mal im Traum daran Denken", rät die Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Deutschen Anwaltsverein.

Die Versicherungskonzerne schauen sich jeden gemeldeten Schadensfall genau an. Um fingierte Schadensfälle, potenzielle Betrugsfälle und unberechtigte Ansprüche sowie Mehrfachtäter aufzudecken, verwendet man ein Raster, das speziell dafür entwickelt wurde.

Beim echten Schadensfall muss alles Dokumentieren sein: Rechnungen und Fotos, weil die Beweispflicht beim Kunden liegt. "Jeder Kunde muss wissen: Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt" und "schon der Versuch wird geahndet und schlimmstenfalls droht Haftstrafe" sagt Rechtsanwalt Eilers (DAV).


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WebReporter: Deniz1008
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Versuch, Fake, Versicherungsbetrug, Strafbarkeit
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 09:28 Uhr von dahippi
 
+2 | -0
 
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Was für eine Neuigkeit....
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19.03.2013 09:33 Uhr von jpanse
 
+3 | -0
 
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Das Thinkpad auf dem Bild würde dadurch nicht kaputt gehen, dass wissen die Versicherungen :)

Kenn man doch...

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