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Zypern: Wie kam es zu den Zwangsabgaben?

Die Finanzminister der EU sind genauso wie Zyperns Präsident Anastasiades um Schadensbegrenzung in Sachen Zwangsabgabe im Rahmen des Rettungspakets für das schwer angeschlagene Land bemüht. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Tabubruch?

Laut Angaben von Insidern soll sich Anastasiades selbst beim Euro-Zonen-Gipfel gegen höhere Abgaben für Beträge über 100.000 Euro zuungunsten der kleinen Sparer ausgesprochen haben.

Wutentbrannt soll er auch die Sitzung verlassen haben, als ihm ein die Kleinsparer schonenderer Vorschlag unterbreitet worden war. Nur unter der Drohung des Staatsbankrotts sei er wieder an den Verhandlungstisch zurückgekehrt.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verhandlung, Zypern, Sparer, Zwangsabgabe
Quelle: orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 08:01 Uhr von tutnix
 
+3 | -0
 
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ist recht einfach. die politiker wollten mal wieder nicht die schuldigen dafür zahlen lassen, sondern diejenigen die sich nicht wehren können.
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19.03.2013 08:40 Uhr von maki
 
+1 | -1
 
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Mich würde ja mal interessieren, wie es dort mit Militär und Mobilmachung aussieht...
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19.03.2013 08:51 Uhr von dagi
 
+1 | -1
 
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hier sind die banken mit steuergelder gerettet worden ! wenn das system vom zypern auch in deutschland angewand würde hätte das kapital die regierierung mit schipf und schande rausgejagt !! aber der michel freut sich für die anerkennung zum bezahlen und wählt bei der nächsten wahl wieder seinen metzger !!
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19.03.2013 09:05 Uhr von NRT
 
+0 | -1
 
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@ maki
"Mich würde ja mal interessieren, wie es dort mit Militär und Mobilmachung aussieht... "

Mit Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon, bei Aufständen legitim.
Führer der Aufstände bzw. Initiator(en) dürfen genauso erschossen/hingerichtet werden.

PS.: Langsam sollten wir uns damit anfreunden dass die Plutokratie gewinnen wird und die Exekutive dazu da ist diese zu schützen. Arme Polizisten...

[ nachträglich editiert von NRT ]

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