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Uni Hamburg weist 44.995 Bewerber ab

Im letzten Wintersemester haben sich an der Uni Hamburg 53.379 Bewerber für einen Studienplatz angemeldet. Es gab jedoch nur 8.384 freie Plätze.

Dies ergab eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei. Besonders viele Bewerber gab es hierbei auf die Studiengänge Betriebswirtschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie Psychologie.

Aufgrund dieser Tatsache fordert Dora Heyenn von der Linkspartei, dass die Hamburger Hochschulen deutlich besser mit Personal und finanziellen Mitteln ausgestattet werden müssen.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hamburg, Uni, Ablehnung, Bewerber
Quelle: www.mopo.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 06:16 Uhr von Ladehemmung
 
+8 | -0
 
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Das ist eine ganz schön hohe Zahl von Ablehnungen. Wobei ich mir aber auch vorstellen kann dass die Uni Hamburg für viele Studenten vor allem deshalb interessant ist weil sie nun mal in Hamburg ist. Eine Gesamtzahl der Studenten die nirgendwo in Deutschland einen Studienplatz bekommen wäre mal ganz interessant. Wobei nur mehr Studienplätze ja auch keine Lösung sind. Volle Hörsäle, keine bezahlbaren Wohnungen, man kennt die Probleme ja.
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19.03.2013 07:02 Uhr von saber_
 
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@Ladehemmung

denke die zahl wird nicht so hoch sein.... probleme gibts nur wenn jemand einen ganz bestimmten studiengang an einer ganz bestimmten hochschule besuchen moechte... da muss man dann evtl lange warten...


aber sonst kommt man immer irgendwo unter... dann eben nicht in hamburg, sondern "nur" in giessen oder erlangen ....
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19.03.2013 08:34 Uhr von no_trespassing
 
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Die meisten Mädels bewerben sich in Hamburg oder München, weil die Stadt so schön ist.
Die meisten landen dann in Kleinstädten (Greifswald, Oldenburg, etc.).
Deshalb der hohe Zulauf. Freiwillig bewirbt sich bei den Kleinstädten nur, wer aufgrund der Wohnsituation sowieso dort studieren will.
Aber Studienplätze gibt es genug.

Was mich mehr erschreckt: Betriebswirtschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaft sowie Psychologie - da ist also in 5 Jahren die nächste Arbeitslosenschwemme zu finden.
BWL? Oft nur Verlegenheitsstudium. Irgendwas mit Medien? Endet auch als Akademiker oft bei 1500 EUR brutto.
Einzig Psychologie geht da noch, obwohl da auch die Schwemme so hoch ist, dass es trotz nc von 1,0 Wartesemester gibt.
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19.03.2013 09:38 Uhr von SN_Spitfire
 
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Was lernen wir daraus?

Das Abitur wird von Jahr zu Jahr zu einfach...

Die Realschule mutiert zur Hauptoberschule

oder... Der Schüler wird von Jahr zu Jahr schlauer.

Um ehrlich zu sagen. Ich weiss es nicht genau.
Ich stell mir da manchmal die Frage, ob nicht das Level eines Abiturs etwas zu niedrig ist.
Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis sehr viele Studienabbrecher, welche nach dem 1-2. Semester gnadenlos aus dem Studium gekickt werden und dann in einer Ausbildung landen.

Warum nicht nach dem Abitur erstmal eine Ausbildung machen und auf Basis dieser Ausbildung dann ein Studium aufsatteln. Dadurch hat man berufliche Erfahrung und Wissen und kann dies mit ins Studium nehmen.
So war auch mein Weg und ich habe ihn nie bereut.

Die Erwartungen von heutigen Studenten an ein Studium sind schlichtweg zu niedrig.
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19.03.2013 09:40 Uhr von PeterLustig2009
 
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@no_trespassing

Dass es genug Studienplätze für alle gibt klingt in etwa so wie es ist genug Arbeit für alle da.

Ist aber leider genauso falsch. Sicherlicht gibt es an kleineren Standorten den einen oder anderen Platz der nicht belegt wird aber unterm Strich müssen mehr Studieninteressierte warten als Plätze frei bleiben

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