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Hamburg: 20-Jähriger droht nach Prügelattacke zu erblinden

Am frühen vergangenen Samstagmorgen wurde am Hamburger Hauptbahnhof ein Verletzter mit schweren Gesichtsverletzungen aufgefunden. Bei einer späteren Untersuchung wurde festgestellt, dass das Opfer eine schwere, möglicherweise bleibende Verletzungen am Auge erlitten hat.

Aufnahmen der Überwachungskameras zeigen, wie der junge Mann von zwei Männern mit einem Gürtel verprügelt wird. Nach Angaben eines Augenzeugen war der Mann bereits vorher mit zwei Männern die die Täter sein könnten in Streit geraten.

Das Opfer selbst hat eine schwere Gehirnerschütterung erlitten und kann sich nicht an die Tat erinnern. Die Polizei wertet zur Zeit Material von anderen Überwachungskameras aus und hofft auf weitere Zeugen die Angaben zu Tathergang und möglichen Tätern machen können.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Gewalt, Körperverletzung, Hauptbahnhof
Quelle: www.presseportal.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.03.2013 09:28 Uhr von Ladehemmung
 
+20 | -0
 
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Bei dem was man so hört was alles an Bahnhöfen passiert frage ich mich allen ernstes wie man gegen Videoüberwachung demonstrieren kann. Andererseits bringt es mir aber auch nichts wenn ich zwar ein schönes Video davon habe wie mir der Schädel eingeschlagen wird, man andererseits aber die Täter nicht finden kann.

Edit: Die ursprüngliche Quelle wurde wegen Zugangsbeschränkungen nicht zugelassen:

http://www.abendblatt.de/...

[ nachträglich editiert von Ladehemmung ]
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19.03.2013 09:35 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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@Ladehemmung
Wenn die Videoaufnahmen deutlich sind werden sie sich auch noch als nützlich erweisen.Nach so kurzer Zeit ist da noch nichts zu erwarten.
Zur Vorbeugung oder Vermeidung spielen sie keinen Rolle ,zumindest nicht bei Taten die spontan und ohne Vorbereitung ablaufen.
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19.03.2013 09:44 Uhr von Kanga
 
+10 | -2
 
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ach der is doch nur blind...
da gibt es nicht mal n du du du vom richter...
wenns überhaupt soweit kommt
meistens verläuft sich doch sowas im sande..
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19.03.2013 09:45 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -12
 
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Videoüberwachung?
Weil sie nicht präventiv wirkt und somit nutzlos ist.
Täter können vieleicht überführt werden, wenn sie sich nicht abgesetzt haben, die Kameras überhaupt eingeschaltet waren, die Bänder nicht überspielt wurden...und dann?
Bekommen sie ein "dududu" und das wars, warum sollte man dann Angst vor den Kameras haben?
Da wirkt das selbst in London nicht, wenn man an jeder Ecke ne Kamera stehen hat...von daher nutzlos...
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19.03.2013 10:26 Uhr von RainerLenz
 
+7 | -1
 
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aufklären und angemessen bestrafen, was anderes gibt es nicht dazu zu sagen
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19.03.2013 11:20 Uhr von Nasa01
 
+12 | -1
 
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Es vergeht keine Wochenende mehr an dem nicht mindestens einer zum Krüppel geprügelt oder totgetreten wird.

Wenn von der Regierung in absehbarer Zeit nichts gegen diesen Trend unternommen wird
wird sich der deutsche Michel selber zur Wehr setzen müssen.
Und dann aber bitte nicht jammern und gleich mit dem Staatsschutz ankommen.

Die Zeichen waren da und nicht zu übersehen. Wenn mir der Staat nicht hilft - helf ich mir eben selber.

Und: Nein, ich bin keiner aus der braunen Zunft.
Und ich werde mich gegen Hans und Alex genauso zur Wehr setzen wie gegen Ali und Murat.
Und zwar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und mit der nötigen Härte.
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19.03.2013 12:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -1
 
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Wer behauptet die Kameras hätten keine abschreckende Wirkung hat entweder keine Ahnung oder verschließt einfach nur beide Augen vor der Wahrheit!


Es ist fakt dass die gewaltätigen Übergriffe, Diebstähle, etc. seit Einführung solcher Überwachungskameras in den überwachten Bereichen deutlich zurückgegangen sind.

Dass ein paar Bekloppte sich davon nicht abhalten lassen ist leider traurige Wahrheit, aber da kann man auch mit ner Selbstschussanlage wohl nichts gegen unternehmen.

Hoffe die Täter werden gefasst und dann hart bestraft (wie es üblich ist, nicht die Fälle die es bei Bild auf Seite 1 schaffen)
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19.03.2013 12:33 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -0
 
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@Peter, Fakt? Wirklich?
Nehmen wir London mal als Beispiel, da ist es Fakt, dass die Überwachung absolut keinen Einfluss auf die Kriminalitätsrate hat, im Gegensatz dazu wohl das Unwohlsein der Bewohner...

Und selbst wenn solche Bereiche weniger Gesindel anlocken, verlagern wir dadurch nicht nur das Problem?
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19.03.2013 13:40 Uhr von Schnulli007
 
+0 | -0
 
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Zuschlagen mit einem Gürtel...
Da braucht man keinen Hinweis mehr auf die Herkunft der Täter.

Ich kenne nur eine Gruppe Lebenswesen, die derartig feige und hinterlistig ist.
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19.03.2013 15:03 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Da ist doch bei den Tätern durch die Videoaufnahmen das Recht auf das eigene Bild verletzt. Nicht verwertbar und somit keine Vefolgung.
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19.03.2013 15:12 Uhr von Adam_R.
 
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Deutschland einig Prügelland.
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19.03.2013 22:38 Uhr von HerbtheNerd
 
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Täter waren deutsche und das Opfer Südländer?

Ach nee, Tatort war ja Westdeutschland.

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