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Frankfurter Börse: DAX trotzt der Zypern-Krise

Zum Start in die neue Handelswoche ging es für den Deutschen Aktienindex (DAX) an der Frankfurter Börse zunächst deutlich nach unten. Die Verluste lagen kurzfristig bei rund zwei Prozent. Ausschlaggebend für die Kursverluste war die Zypern-Krise.

In Zypern sollen sich die Sparer an der Bankenrettung beteiligen (ShortNews berichtete). Dies sorgte für Belastung am deutschen Aktienmarkt, doch im weiteren Handelsverlauf erholte sich der DAX dann wieder.

Der Deutsche Aktienindex ging dann mit 8.010 Punkten aus dem Handel, das waren 0,4 Prozent weniger als am vergangenen Freitag. Der MDAX legte dagegen 0,2 Prozent auf 13.514 Stellen zu und markierte damit ein neues Rekordhoch.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, DAX, Frankfurter Börse, Aktienindex, Zypern
Quelle: www.manager-magazin.de
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