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Alternative für Deutschland: 26 Prozent für Euro-kritische Partei realistisch?

Eine Emnid-Umfrage hat ergeben, dass 26 Prozent der Wähler für eine Euro-kritische Partei stimmen könnten.

Parteienforscher Oskar Niedermayer hält dieses Potential aber für nicht realistisch. Telefonumfragen seien nicht sonderlich verlässlich.

Derzeit ist die "Alternative für Deutschland" als Euro-kritische Partei in Gründung.


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WebReporter: peritrast
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Prozent, Partei, Alternative für Deutschland
Quelle: www.cicero.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 14:17 Uhr von Borgir
 
+20 | -6
 
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Da wird wieder ein Hype veranstaltet wie für die Piraten. Am Ende bekommen sie dann 3 Prozent weil der deutsche Wähler keine "Experimente" machen will und sich von den etablierten Parteien auf die Schlachtbank führen lassen will.
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18.03.2013 14:19 Uhr von NoPq
 
+14 | -7
 
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Mir würde es schon reichen, wenn die FDP (aktuell rund 5%) die Hälfte ihrer Wähler an die AfD verliert.

Dann hätten wir die beiden Fliegen zumindest schon mal mit einer Klappe geschlagen
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18.03.2013 14:26 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -7
 
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Letztendlich ist es die Wahl zwischen Pest und Cholera. Du kannst entweder Parteien wählen von denen du weißt wie und wo sie dich verarschen, und die zumindest so konstant sind, dass man weiß worauf man sich einlässt, oder du wählst Parteien von denen du es gar nicht weiß. Es ist natürlich leicht den deutschen Wähler dafür zu schelten, aber man muss sich auch mal in die Lage derer versetzen. Nicht jeder Wähler ist 20 und hat null Verantwortung um sich so auf Experimente einzulassen, sondern da geht es oft um ganz essentielle Dinge wie z.B. die Familienpolitik.

Man muss auch erkennen, dass bei diesen ganzen... nennen wir es mal NewAge-Parteien oft außer Spesen nichts gewesen ist. In hohem Maße wird nach hochtrabenden Worten schlicht nicht geliefert. Das kommt primär daher, dass man ohne Regierungsverantwortung natürlich viel fordern kann, ohne dabei Realitäten beachten zu müssen. Problematisch wird es erst dort, wo man den Worten Taten folgen lassen muss, und feststellt, dass das alles gar nicht so einfach und mal eben gemacht ist.

Wenn ich heute z.B. ein Interview mit Frau Weisband (Piraten) bei N-TV lese, dann kommt mir da mehr oder minder die Galle hoch. Für mich als Familienvater und Selbstständiger mit viel Verantwortung ist das einfach unwählbar. Das soll nicht bedeuten, dass ich nicht so manche Idee gut oder okay finde, aber sie gehen an der Realität vorbei, oder aber der Ausgang eben selbiger ist mehr als fraglich. Für Experimente ist in der Politik eigentlich kein Platz, was natürlich auch für etablierte Parteien gilt, die in der EU-Politik ja letztendlich nichts anderes machen.

Sich hinzustellen und gegen den Euro zu wettern ist Populismus, aber es hat weder Hand, noch hat es Fuß.
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18.03.2013 14:55 Uhr von gugge01
 
+3 | -3
 
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Realistisch …. Nein!

Der Konsens der Demokratischen Kräfte in den Wahllokalen wird sicherstellte dass nur das richtige Wahlergebnis erzielt wird.
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18.03.2013 15:15 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -2
 
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Naja, die Piraten hatten in den Umfragen auch mal 13%, 7-8% sind es dann in den Landesparlamenten geworden.
Und die haben in Schleswig-Holstein fast eine 3-Parteien-Koalition verhindert.
Von daher wären 15-20% in den Umfragen durchaus 10-12% realistischer Wahlerfolg.

Die Piraten sind in den Wahlumfragen von 13 auf 2% abgestürzt. Die Leute sind wieder im Lager der Nichtwähler verschwunden und wollen jetzt eine Alternative.
Und die kommt gerade.
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18.03.2013 15:26 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -6
 
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Alternative für Deutschland...

Glaubt da wirklich jemand dran?

Am Ende sinds doch eh wieder die Bilderberger die das Ruder rumreissen.

Deutschland aus dem Euro? Träumt weiter... Leider...
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18.03.2013 15:55 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -2
 
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@SN_Spitfire: Wenn jeder so denkt wie du, dann haben deine Bilderberg am leichtesten Spiel.
Eine Chance hat jeder verdient, die Piraten haben ihre größtenteils verspielt und nun kommt der nächste Läufer an den Start.
Über die Alternative kann man dann unken, wenn sie den Wähler verarscht haben, aber was du machst ist einfach nur dumm.
Denn so ändert sich 0,0.
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18.03.2013 15:56 Uhr von Gimpor
 
+3 | -2
 
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http://www.nachdenkseiten.de/...
Eine Teaparty 2.0 ist das
-25% Spitzensteuersatz & Einhaltung der Schuldenbremse und Abbau der Staatsschulden bei gleichzeitiger Abschaffung großer Teile des Sozialstaates! Bildung und Gesundheit soll z.B. durch "Eigenverantwortung" geregelt werden.
Die hohen Tiere sind übrigens größtenteils weltfremde Ökonomen, die von ihrem Fach nichts verstehen. Einer von ihnen wollte Organhandel legalisieren, damit sich Hartz 4-Empfänger was dazuverdienen können und ein andere wollte Ärmeren Leuten das passive Wahlrecht wegnehmen!
Alternative? Nö
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18.03.2013 16:43 Uhr von Graf_Kox
 
+3 | -1
 
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Die Pfeifen schaffen nicht mal die 5%-Hürde. Neoliberalen Populismus gibt´s nämlich schon von der FDP genug wenn mal wieder Steuerversprechen vor der nächsten Bundestagswahl abgegeben (und dann für Hoteliers auch tatsächlich eingelöst) werden. True story.
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18.03.2013 17:30 Uhr von Maaaa
 
+1 | -1
 
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@Gimpor
Danke, meine Worte

Bei den "Wahlhelfern" peritrast, niederntudorf......., die uns täglich mit blah, blah und keine Fakten über diese Partei zumüllen, kommen die wenigstens auf 26%! ( Ironie pur )
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18.03.2013 17:37 Uhr von sannifar
 
+2 | -3
 
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@Maaaa
Ich halte 96% für wahrscheinlicher!
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18.03.2013 19:23 Uhr von raterZ
 
+1 | -1
 
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Natürlich hat die Euro-Kritik Hand und Fuß. Das ganze Finanzdesaster baut hauptsächlich auf der gemeinsamen Währung.
Auch der "kleine Mann" würde durch eine starke Neue Deutsche Mark nur profitieren.

WEG MIT DEM EURO!
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21.03.2013 18:34 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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18.03.2013 16:33 Uhr von colomb23:
"Das Parteiprogramm steht noch nicht genau."

Und was ist das hier? https://www.alternativefuer.de/...

Wenn Du meintest: "Das Parteiprogramm ist nicht sehr konkret formuliert", könnte man Dir zustimmen. Aber nuja: http://www.gruene.de/... - nicht ganz ernstzunehmen irgendwie und für schlichte Grünlinge formuliert, aber auch sowas hat seine Berechtigung in einer Demokratie.

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