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Darwins Theorie der natürlichen Auslese in Bezug auf die Autobranche

In seiner Kolumne zum Genfer Autosalon vergleicht der Journalist Helmut Becker Darwins Theorie der natürlichen Auslese mit der momentanen Entwicklung in der Automobilbranche. Der Weltmarkt scheint gesättigt und echte Neuheiten gibt es höchstens im Oberklassen-Segment.

Die Branche kranke noch immer am PS-Wahn und viele Unternehmen steuern damit auf den Abgrund zu. Noch nie hätte es mehr PS-stärkere Nischenmodelle und Absurditäten gegeben für die gut betuchte Kundschaft.

Gab es in den 1920er Jahren weltweit noch mehr als 300 selbstständige Automobilhersteller, waren es 1960 noch 64, 1970 noch 32 und bis 2013 ist diese Zahl inzwischen auf 12 geschrumpft. Als Grund sieht er die Sättigung des Marktes und die Versteifung darauf eher den Geldadel zu bedienen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Theorie, Autobranche, Bezug, Auslese
Quelle: www.n-tv.de

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18.03.2013 17:33 Uhr von neminem
 
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was willst du uns damit sagen trara?
ohne mich zu weit aus dem fenster lehnen zu wollen, aber dein geschreibsel ist sehr wirr.

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