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Piraten: Marina Weisband will keine Zugeständnisse machen

Die Vorstellungen der Piratenpartei über direkte Demokratie hat ihre Grenzen. Dies musste die Partei nun auch erkennen. Marina Weisband will trotzdem ihr eigenes Ideal von Politik hoch halten. Sollten die Piraten nicht mitziehen wollen würde sie sich andere Mutige suchen, so Weisband.

"Die Piratenpartei ist gerade schon stark dabei, sich anzupassen. Ich finde sogar, wir passen uns gerade viel zu sehr der repräsentativen Demokratie an. Wir könnten ruhig mutiger sein und uns trauen, neue Dinge auszuprobieren", so Weisband gegenüber n-tv.

Weisband äußerte weiter, dass es ihr zwar egal sei, ob die Piraten im Bundestag vertreten seien, jedoch würde es ihre Arbeit erleichtern. Vor allen Dingen das vorhanden sein von mehr Geld und die Möglichkeit, politisch direkt mit zu bestimmen würde die Bewegung nach vorne bringen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Demokratie, Piraten, Marina Weisband
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 13:14 Uhr von Borgir
 
+6 | -7
 
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Die Piraten sind eine Partei der Träumer. Man glaub doch nicht ernsthaft, dass die etablierten Parteien erlauben, dass eine aufstrebende Partei mit wohl wirklich demokratischem Denken groß wird. Da werden dann auch alle Etablierten an einem Strang ziehen, auch wenn sie es sonst nicht tun.
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18.03.2013 13:27 Uhr von Skyfish
 
+7 | -0
 
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Die Dame heisst immernoch Marina Weisband.
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18.03.2013 14:30 Uhr von peritrast
 
+3 | -2
 
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Muss eigentlich jede Abiturientin, die sofort in die Politik geht (die negativen Folgen im Bundestag erleben wir seit einigen Jahren), ein grosses Forum haben ?

Ich finde, die junge Dame sollte erst mal etwas Gescheites lernen und einen Hauch von Lebenserfahrung sammeln , bevor sie sich altklug zu Wort meldet.
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18.03.2013 14:45 Uhr von FlatFlow
 
+7 | -0
 
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@peritrast das macht Sie doch gerade mit dem weiter Studieren und Beendigung des Studiums! Die bekleidet doch ein aktiven Posten in der Piratenpartei.
Ich finde die junge Dame viel erfrischender, viel mutiger und voller neue Ideen als manch ein alteingesessener in Bundestag mit seiner "Lebenserfahrung" welche eh nur Hand heben, wie die Partei es möchte! Erinnert mit ein wenig an die chinesische Einpartei Demokratie.
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18.03.2013 15:09 Uhr von Maaaa
 
+3 | -1
 
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Schade, das Frau Weisband krank ist, wie sie selber sagt und sich nicht stärker für die Partei einsetzen kann.

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