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Studie des Familienministeriums: Minijobs sind eher Sackgassen

Nach einer aktuellen Studie des Bundesfamilienministeriums wird es zunehmend unwahrscheinlicher in einen Vollzeit-Job zu wechseln, ja länger man als Mini-Jobber arbeitet.

Nur 14 Prozent der Frauen, welche mehrere Jahre einen Minijob hatten, würden heute in einer Vollzeitstelle beschäftigt sein, immerhin 26 Prozent in einer Teilzeitstelle.

Die Studie zeigt damit, dass die Minijobs, anders als von der damaligen rot-grünen Regierung geplant, nicht als Brücke in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wirken .


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Job, Versorgung, Minijob
Quelle: www.tagesschau.de

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20.03.2013 21:36 Uhr von grandmasterchef
 
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Der Einzelhandel macht lieber 2 Minijobstellen als ne Vollzeit... und das bleibt dann auch Jahrzehnte so. Das mit dem "berufseinstieg" und "anlernen" ist leeres gefasel.

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