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Studie: Für Angehörige ist es besser bei Wiederbelebungsversuchen zuzusehen

Laut einer aktuellen Studie ist es ratsam, dass Angehörige es sich ansehen, wenn ein geliebter Mensch wiederbelebt werden muss.

Trotz der schockierenden Situation sei es besser, wenn sich die Angehörigen die Reanimationen ansehen, auch wenn der Mensch dabei stirbt. Der Tod würde so wesentlich besser verarbeitet.

Bisher werden Angehörige bei den Wiederbelebungsversuchen nach einem Herzstillstand weggeschickt, die Studie könnte diese Praxis jedoch ändern.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Rettung, Angehörige
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 14:45 Uhr von Ne-La-Ru
 
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Ich glaube damit ist die Reanimation durch den Rettungsdienst gemeint...
Ich als Rettungsdienstler habe schon unzählige Reanimationen gehabt und finde es oft sehr schwer mit Angehörigen...
Ich kann die verstehen mit ihrer Angst um einen geliebten Menschen ABER oft behindern die Angehörigen unsere arbeit mehr als das sie uns nutzen...
Wir schicken sie lieber raus bzw. in eine Ecke.
Wir wurden sogar schon angegriffen weil die Angehörigen denken wir würden dem Patienten schaden...
Eine Reanimation ist nun mal kein Kindergeburtstag!
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18.03.2013 15:54 Uhr von stoske
 
+1 | -0
 
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@zigarettentyp: Bei dir machen wir es dann so.

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