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"Unprofessionell und gefährlich": Putin wettert gegen zyprische Zwangsabgabe

Der Beschluss, dass zyprische Banken mit einer Zwangsabgabe von Sparern gerettet werden sollen, empört nicht nur viele Bürger des Landes, sondern auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die Abgabe sei "ungerecht, unprofessionell und gefährlich", wetterte Putin.

Putin dürfte mit seiner Kritik vor allem um die Einlagen von reichen Russen besorgt sein.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wladimir Putin, Rettungsschirm, Zwangsabgabe, Spareinlage
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 12:11 Uhr von Perisecor
 
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Man kann es ja so machen wie Russland und die Sowjetunion für über eine Dekade und einfach aufhören, Auslandsschulden zu bedienen und Inlandsschulden durch massive Inflation zu verringern.
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18.03.2013 12:24 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -0
 
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Ja klar, als ginge es Putin um den kleinen Bürger. Worum es doch eigentlich geht ist, dass in hohem Maße russische Bürger ihr Geld auf Zypern gelagert/gewaschen haben, und diese nun auch von der Zwangsabgabe betroffen sind. Darunter werden wohl nicht wenige von Putins Gönnern sein.

Putin ist der kleine Mann vollkommen egal, und das Wort ungerecht findet sich in seinem Wortschatz überhaupt nicht. Seit Monaten wird darum gerungen, dass sich Russland an den Kosten in Zypern beteiligt, eben weil viele Russen betroffen sind, und jetzt, wo der Zug abgefahren ist, da spielt man sich derartig auf.

Wer es glaubt...

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