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Türkei: Diebe lassen eine 22 Tonnen schwere Brücke mitgehen

Nach Angaben der Polizei in der Westtürkei wurde von unbekannten Tätern gleich eine ganze Brücke geklaut.

Die Brücke war 25 Meter lang und hatte ein Gewicht von 22 Tonnen. Zum Abtransport der zerlegten Teile müssen die Täter einen Lkw benutzt haben.

Es wird vermutet, dass die zerlegten Teile als Altmetall verkauft werden soll. Der Wert wird auf ungefähr 8.000 Euro geschätzt. Die Brücke diente hauptsächlich dafür, dass Bauern ihre Felder erreichen. Ein Bauer sagte: "Jetzt müssen wir die Socken ausziehen und durchs Wasser laufen."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Diebstahl, Brücke
Quelle: www.gizmodo.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 10:40 Uhr von Nasa01
 
+28 | -5
 
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@leerpe.
was bildest du dir überhaupt ein ??

User "Haberal" ist zuständig für Türkennews.

:)
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18.03.2013 10:44 Uhr von leerpe
 
+26 | -3
 
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@Nasa01

Sorry, Asche auf mein Haupt ;-)
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18.03.2013 10:57 Uhr von architeutes
 
+12 | -1
 
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Metalldiebe sind ein großes Problem geworden in Europa ,dabei geht es nicht so sehr um den Geldwert ,sondern um die Auswirkungen.
Vieleicht sollte die Polizisten der betroffenen Länder zusammenarbeiten.Irgendwo taucht das Zeug ja wieder auf ,vermutlich dort wo die Preise für Altmetall die höchsten sind.
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18.03.2013 10:59 Uhr von no_trespassing
 
+15 | -1
 
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Das wird uns hier auch noch passieren. Wenn erst mal ab 2014 die Freizügigkeit gilt, kann man die Stahlbrücken zerlegt in Eisenhütten Osteuropas wiederfinden.
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18.03.2013 11:16 Uhr von Pils28
 
+1 | -4
 
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In Süd-Osteuropa steht Schrott an jeder Ecke, da es kaum Betriebe gibt, die ihn ankaufen und verwerten können. So zumindest meine Erfahrung.
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18.03.2013 11:21 Uhr von architeutes
 
+7 | -3
 
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@no_trepassing
"Das wird uns hier auch noch passieren"
Das ist schon jetzt so ,Statuen auf Friedhöfen ,Kupferleitungen ,Metallschienen usw. die landen auf Schrottplätzen wo keiner eine Ahnung hat um was es sich da handelt (natürlich nicht)
Gibt es eine Nachfrage, entwickelt sich ein lukrativer Handel.Ich möchte mich hier ganz bewusst neutral halten ,den die Geschichte hat zwei Seiten.
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18.03.2013 11:42 Uhr von matoro
 
+2 | -7
 
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wie scheißegal mir das hier in Deu ist...
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18.03.2013 11:54 Uhr von Kanga
 
+0 | -8
 
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na das is doch gleich wieder was für unser SuperMerkel...
kaum das sie es gesagt bekommen hat..
schnappt sie sich ihre Superhandtasche..stopft da ein paar millionen rein..
und fliegt in die geschädigte region..und baut da eine neue brücke..
mit schienen doppelstockig..
erdbeben und tornadosicher...
mit der neusten überwachungstechnik...

und alle feiern wieder unsere SuperMerkel...
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18.03.2013 12:03 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -1
 
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Und wir feiern Dampfplauderer-Super-Kanga :)
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18.03.2013 13:29 Uhr von Phyra
 
+5 | -2
 
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na, gerade aufgestanden fury?
trink erstmal dein morgenbier und werde wach, ich weiß nicht was europaweiter metalldiebstahl mit faschismus zu tun hat, es sei denn es gibt ein land der metallraeuber?

und ja, ich weiß wie kreativ permanent "krankgeschriebene" möchtegern gutmenschen sind, du sagst jetzt bestimmt gleich sowas wie "nur weil du morgens bier trinkst blabla" :D
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18.03.2013 14:24 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Ziemlich dreist soetwas.

Wenn die Bauern aber nur ihre Socken ausziehen müssen, kann das Wasser nicht so tief sein, da müsste man auch durchfahren könenn, oder?

Die nächste Brücke dann besser aus Holz bauen.

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