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Finanzkrise: Zypern will nachverhandeln - Kleinsparer sollen entlastet werden

Die Bevölkerung in Zypern soll im Gegenzug für die finanzielle Hilfe der EU eine Sonderabgabe für angehäuftes Vermögen zahlen. Darüber sind die Menschen in dem finanziell angeschlagenen Land nicht begeistert. Präsident Nikos Anastasiades will nun noch einmal verhandeln.

"Ich kämpfe weiter dafür, dass die Beschlüsse der Eurogruppe in den nächsten Stunden dahingehend differenziert werden, dass die Auswirkungen auf die Kleinsparer eingeschränkt werden", so Anastasiades in einer Ansprache im Fernsehen.

Die Bevölkerung soll eigentlich eine Sonderabgabe in Höhe von 3,75 bis 9,99 Prozent bezahlen. Die Kunden würden aber Aktien von betroffenen Kreditinstituten erhalten. Anastasiades warb dramatisch um Zustimmung für die Beschlüsse. Das Land befände sich im Notstand.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Finanzkrise, Zypern, Sparmaßnahme
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.03.2013 09:47 Uhr von SyXxPaC01
 
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Ich seh es kommen, das eines tages, auch Gelder von deutschen eingezogen werden, sollten die Gelder für die EU nicht reichen, nicht in naher Zukunft, aber irgendwann sicher.
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18.03.2013 10:45 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
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eigentlich hiess es bis jetzt immer, das die banken in zypern sich verzockt haben. warum werden dann nicht die eigentümer in regreß genommen, sondern kunden, die zum grossen teil weder von den zockereien gewusst geschweige denn davon profitiert haben?

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