18.03.13 06:17 Uhr
 99
 

Finanzkrise: Zypern will nachverhandeln - Kleinsparer sollen entlastet werden

Die Bevölkerung in Zypern soll im Gegenzug für die finanzielle Hilfe der EU eine Sonderabgabe für angehäuftes Vermögen zahlen. Darüber sind die Menschen in dem finanziell angeschlagenen Land nicht begeistert. Präsident Nikos Anastasiades will nun noch einmal verhandeln.

"Ich kämpfe weiter dafür, dass die Beschlüsse der Eurogruppe in den nächsten Stunden dahingehend differenziert werden, dass die Auswirkungen auf die Kleinsparer eingeschränkt werden", so Anastasiades in einer Ansprache im Fernsehen.

Die Bevölkerung soll eigentlich eine Sonderabgabe in Höhe von 3,75 bis 9,99 Prozent bezahlen. Die Kunden würden aber Aktien von betroffenen Kreditinstituten erhalten. Anastasiades warb dramatisch um Zustimmung für die Beschlüsse. Das Land befände sich im Notstand.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Finanzkrise, Zypern, Sparmaßnahme
Quelle: www.n-tv.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel fordert von EU endlich gemeinsame Flüchtlingspolitik
USA: Abstimmung zu US-Gesundheitsreform zurückgezogen
US-Präsident Trump genehmigt umstrittene Ölpipeline zwischen Kanada und USA

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.03.2013 09:47 Uhr von SyXxPaC01
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ich seh es kommen, das eines tages, auch Gelder von deutschen eingezogen werden, sollten die Gelder für die EU nicht reichen, nicht in naher Zukunft, aber irgendwann sicher.
Kommentar ansehen
18.03.2013 10:45 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
eigentlich hiess es bis jetzt immer, das die banken in zypern sich verzockt haben. warum werden dann nicht die eigentümer in regreß genommen, sondern kunden, die zum grossen teil weder von den zockereien gewusst geschweige denn davon profitiert haben?

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Höxter: Polizei beendet Geiselnahme und überwältigt Bus-Entführer
EU stoppt Gammelfleisch-Importe aus Brasilien
Supermarkt klärt über die wahre Herkunft des Osterhasen auf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?