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Bonn: Angst der Bürger vor Drogendealer in der Altstadt

Der Drogenhandel in der Bonner Altstadt floriert weiter, auch wenn mehrere Dealer festgenommen wurden und eine Sportbar, in welcher der Drogenhandel statt fand, geschlossen wurde.

Nach Aussage von Anwohnern und ansässigen Unternehmern habe sich die Drogenproblematik in keinster Weise gebessert. Im Gegenteil, der Drogenhandel besteht weiterhin im gleichem Umfang. Bekannte der Verhafteten hätten die Geschäfte übernommen.

Die Beschuldigten kommen angeblich aus Bad Godesberg und betreiben ihre Geschäfte über eine alte Telefonzelle in Nähe einer Grundschule. Drogengeschäfte über Handys scheint zu gefährlich, weshalb die Anwohner den Abriss der Telefonzelle fordern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Bürger, Bonn, Drogendealer, Altstadt
Quelle: www.express.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2013 18:57 Uhr von HumancentiPad
 
+31 | -0
 
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Und wenn die Telefonzelle weg ist dann werden keine Drogen mehr verkauft? :-)
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17.03.2013 18:58 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -0
 
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Warum die Telefonzelle abreißen? Dann suchen sich die Dealer eben eine andere Möglichkeit.

Wie wäre es mit unauffällig überwachen bzw. abhören und die "Ersatzleute" hochnehmen?
Ist es zudem technisch möglich, ein Verbindungsprotokoll anzulegen?

An die besorgten Bürger: Wie wärs, wenn solche Tipps zu den Tätern an die Polizei gegeben werden anstatt den Express? So werden die Täter doch nur unnötig gewarnt.
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17.03.2013 19:02 Uhr von Katatonia
 
+15 | -2
 
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Es ist ja schon süß, dass die Bonner Republik nun auch die täglichen Probleme einer großen Stadt erfährt. Am genialsten finde ich jedoch die Telefonzelle. Ich wusste schon immer, dass sich Bonn nur darauf reduzieren lässt.
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17.03.2013 19:23 Uhr von p-o-d
 
+9 | -1
 
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Juhuu.. Endlich mal eine passende Gelegenheit den Rechtschreibnazi zu spielen^^

An deiner Stelle würde ich stattfand statt statt fand schreiben ;-).


Zum Thema: Hätten wir schon früher gewusst, dass Telefonzellen ein offensichtlich riesiger Drogenumschlagplatz sind, hätten wir vielleicht den Drogenkrieg in Mexiko durch zerstören aller Telefonzellen wenigstens etwas eindämmen können.

Vermutlich sind das irgendwelche Kleindealer, die wahrscheinlich noch nicht mal einen Handyvertrag abschließen dürfen ;-).

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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17.03.2013 19:25 Uhr von blonx
 
+4 | -2
 
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Da ich selber aus Bonn komme und die Altstadt und auch die besagte Ecke, kann ich sagen, dass es ein wirkliches Problem für die Altstadt darstellt.
Aber die Polizei weiß Bescheid über dieses Problem, weshalb ja auch die Festnahme der "Koks-Bande" erfolgen konnte.
Fast schon traurig ist allerdings, dass nicht mal einen Kilometer entfernt von besagter Telefonzelle eine Polizeiwache ist. Dort haben sie fast Sicht-Kontakt und sind dennoch machtlos.
Verhaften sie einen, kommen zwei neue Dealer.

@p-o-d
Nettes Wortspiel. Habe diesen Fehler übersehen.


[ nachträglich editiert von blonx ]
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17.03.2013 19:30 Uhr von p-o-d
 
+1 | -2
 
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@blonx Gibt es da ein "echtes" Problem, wie bei H-Junkies die umherfliegenden Nadeln o.Ä.? Nicht dass Grundschulen oder deren "Nähe" (was beim Express leider auch relativ sein kann), ein toller Umschlagplatz sind, aber ein Kind denkt sich doch nichts, wenn da ein Briefchen und Geld zwischen irgendwelchen Fremden eine Ecke weiter den Besitzer wechseln... Wenn da irgendwelche Konsumenten die Lines in den Schultoiletten ziehen, oder ihren Joint auf´m Pausenhof rauchen, kann ich den Handlungsbedarf nachvollziehen. Wenn die Tel.-Zelle SO ein Zentralpunkt ist, lässt sich dieser auch überwachen... Klingt alles sehr aufgebauscht, daher meine Nachfrage.


Nachtrag:
Meine Annahmen erfolgen wg. der genannten "Koks-Bande"... Droge ist nicht gleich Droge, selbst eine Droge spricht unterschiedlichste Konsumentenschichten an (Alkohol gibt´s ja auch in der abgesifftesten Eckkneipe, bis hin zur Schicki-Micki-Bar, je nach Fasson.)

[ nachträglich editiert von p-o-d ]
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17.03.2013 20:10 Uhr von fromdusktilldawn
 
+5 | -0
 
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@p-o-d
....Hätten wir schon früher gewusst, dass Telefonzellen ein offensichtlich riesiger Drogenumschlagplatz sind....

und wer hat sie aufgestellt und ist schuld am Drogenhandel?? ... richtig, die telekom mal wieder ;-)))
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17.03.2013 20:39 Uhr von blonx
 
+1 | -3
 
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@ p-o-d
Es gibt tatsächlich Handlungsbedarf hier in Bonn in Bezug auf die Drogen-Szene, wie in jeder Großstadt.
Nur das Bonn icht wirklich eine Großstadt ist. ;)
aber gerade in der Altstadt, dem HBF und dem Hofgarten gibt es Probleme mit Junkies.
So werden die Telefonate für die Drogenübergabe von der besagten Telefonzelle aus geführt und auf dem Weg zum HBF übergeben, in der Nähe des Stadthauses. UNd dort findet man in der Tat viele Spritzen oder Junkies, die sich gerade die Spritze setzen.
Dass diese Telefonzelle direkt neben einer Grundschule steht , ist natürlich ein Zufall, wobei noch vor kurzer Zeit die Junkies den Hof nutzten. Natürlich nicht während der Schulzeit. Durch Polizei-Präsenz und Einschreiten mancher Eltern hat sich dies verlagert.
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17.03.2013 22:27 Uhr von blonx
 
+1 | -2
 
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@ franz.g
Leben und leben lassen, ist ja ein schöner Gedanke, aber das der Verkauf von Drogen, wie Kokain oder Heroin, verboten ist und die Probleme mit der Beschaffungskriminalität ein allgemeines Problem ist, denke ich schon, dass hier eingeschritten werden sollte.
Legalisiert weiche Drogen, Steuern drauf und wir hätten in der Welt ein paar Probleme weniger.
Bei harten Drogen, wie Koks, Heroin oder den ganzen anderen Chemikalien bin ich skeptisch.
Aber dennoch sollte dieser Konsum nicht in der Öffentlichkeit geduldet werden.
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17.03.2013 23:27 Uhr von blonx
 
+2 | -1
 
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@ franz.g
Sarkasmus????
Ein bissl koka oder pep? Die armen Süchtigen und die armen Dealer? Der böse Staat?
Irgendwie verstehe ich deinen Post nicht.
Alle Drogen legalisieren und Drogen-Zentren aufbauen?
So eine Aussage würde ich noch begreifen, wenn auch nicht zustimmen.
UNd hier geht es nicht um die kleinen Konsumente, welche ein wenig Koks schnupfen, sondern um die, die es sich spritzen. Und sowas ist nicht schön, wenn es in der Öffentlichkeit stattfindet.
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18.03.2013 00:25 Uhr von Blutfaust2010
 
+0 | -1
 
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Alles klar, die Telefonzelle ist das Problem. Schlechte Quelle noch schlechter wieder gegeben. Bullshit-News!
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18.03.2013 01:02 Uhr von blonx
 
+0 | -1
 
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@ blaufaust
Den express und ähnliches kann man ja ablehnen, aber warum ist die Tatsache, dass es ein Drogenproblem in Bonn gibt Bullshit?
Und wie hättest Du die News formuliert? Ich bin sehr interessiert an Verbesserungsvorschlägen.
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18.03.2013 04:25 Uhr von helldog666
 
+2 | -0
 
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Wartet mal, wo liegt denn da der Fehler?

Ach ja BTMG und utopische Vorstellungen von der drogenfreien Gesellschaft (was ja totale Heuchelei wäre wenn dann noch Alk und Kippen weiter verkauft würden.).

Damit will ich nicht den Konsum von harten Drogen gutheißen, wer sowas wie Heroin oder Crystal Meth konsumiert bei dem fehlts eh ganz stark im Oberstübchen und so ein starker Wille zur Selbstzerstörung findet seinen Weg auch ohne Drogen.

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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18.03.2013 04:31 Uhr von helldog666
 
+1 | -1
 
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@blonx
Wer spritzt denn bitte Koks? Derjenige der bis Kartoffel zählen kann?

[ nachträglich editiert von helldog666 ]
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18.03.2013 04:47 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -0
 
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Auch das hier ist eine News aus dem letzten Jahr.
Die habe ich so, genau so, schonmal gelesen.
Mit dem Übernehmen der Bekannten, den Drogen, der Telefonzelle.

Kaut der express seine eigenen GESCHICHTEN wieder hoch?
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18.03.2013 10:36 Uhr von p-o-d
 
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@helldog666
Koks spritzen ist durchaus übliche Praxis unter den i.v.-Fetischisten und Anderen, die wollen, dass das Zeug "schnell reinfährt". Gerne auch im Bundle mit Heroin, nennt sich dann "Speedball". Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/...(Droge)

@blonx
Okay, das ist wie erwartet das "übliche" Problem: irgendwelche zugedröhnten Spackos, die sich sozial inkompatibel auf der Straße herumtreiben und Stoff (ver)kaufen. Hier bin ich tatsächlich für die komplette Legalisierung aller Drogen und die damit automatisch einhergehende Verfrachtung eben solcher Abgestürzter in wie auch immer geartete "Drogen-Zentren". Wenn dort, und nur dort (oder daheim) der Konsum erlaubt wird, wäre mehr geholfen als mit Abreißen der Telefonzelle. Aktuell ist der Konsum de jure übrigens überall und jederzeit erlaubt, sofern dabei kein anderes Gesetz (Besitz etc.) tangiert wird.


Da die Taten inzwischen verjährt und ich weit weg bin, gebe ich offen zu, meinen Ticker seinerzeit auch immer in einem Park gegenüber des Kreisstadt-Polizeireviers getroffen zu haben. Mit ausgezeichnetem Blickkontakt zur kompletten Front des Gebäudes... Security through obviousness!

Habe ich schon erwähnt, dass ich nur Gras rauche und weder Koks, noch dessen Usern was abgewinnen kann? Ab und an mal eine Line, okay - das ist für mich kein "Kokser" im eigentlichen Sinne. Aber die Dailysniffer habe ich allesamt aus meinem Bekanntenkreis eliminiert. Sind unerträglich egozentrisch geworden, die Leute... Ich mache mir hier lediglich Gedanken zur Verbesserung des Status Quo, der eine "Drogenproblematik" auch nicht bekämpft. Da braucht´s manchmal unkonventionelle Vorstöße, die teilweise auch aus einem feuchten Drogistentraum stammen könnten :D.

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18.03.2013 11:10 Uhr von p-o-d
 
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Das Wort "nur" im "nur Gras rauche" bezieht sich allein auf die Quantität und ist nicht als moralische Wertung verschiedener Drogen oder gar Verharmlosung des Kiffens zu verstehen. Sprich: Ich nehme gar keine andere Droge als Gras regelmäßig, abgesehen von etwas Tabak für die Brennbarkeit :). Alkohol gibt es zu Silvester mal und illegale Drogen (NL!) je nach Laune, dieses Jahr noch gar nicht... So, alle Unklarheiten beseitigt ^^

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18.03.2013 23:10 Uhr von p-o-d
 
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@franz

Hehe, sicher ;-). Morgens zieh´ ich mit Sakko und Krawatte los um Versicherungen zu verkaufen und nach dem spießigen Entspannungsjoint wird gefickt - natürlich nur in Missionarsstellung und zu Fortpflanzungszwecken :-).

Im ernst, deinen ersten Satz versteh´ ich auch beim 10. Durchlesen nicht wirklich; meine hineingeratene Interpretation soll nicht Grundlage meiner Antwort darauf sein...

Gegen Feiern und ab und an mal etwas Durchprobieren sagt ja keiner was :-). Das habe ich nur schon zum Großteil hinter mir, wobei das einzig gebliebene Interesse dem Gras gilt. Bei Alk wird mir nur schlecht und ich bekomm´ einen dicken Kopf. Außerdem darf man in Coffeeshops nichts saufen ;-)). Upper wie Koks oder Speed taugen mir einfach nicht, Halluzinogene sind ab und an interessant - ggü. Vielen bin ich aber "resistent" (Salvia, Pilze, LSA...), merk´ also nur ein leichtes high, während meine Mitkonsumenten rumtrippen. Ne, da bin ich glücklich wie es ist :-).

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20.07.2013 12:22 Uhr von DerSpacko
 
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ahhh Die nächste Generation von Junkies, die jetzt noch total gegen I.V.Konsum und tägliches Konsumieren sind aber täglich Drogen Bonn googeln um wenigstens Kommentare zur Drogenszene abzugeben. Weil selbst dazustellen geht ja gar nicht - noch nicht. Aber das suchen der Drogen News und darüber quasseln ist schon mal ein ganz klares Zeichen zur Tendenz. Wenn man dann noch Kommentare wie so ab und zu ne Line, aber die Täglichen Konsumenten aus dem Freundeskreis eliminiert liest dann sehe ich den typischen Wochenend Junkie der die nächste Generation von Hardcore Junks bilden wird. Alle die in Drogennews kommenieren und dabei zugeben das die leichten Drogen und ab und an ne Line ja nicht so schlimm sind haben das Potential Hardcore zu werden. Und ich denke mal 35-60% von denen erden es auch. Sie sind jetzt schon vom Thema fasziniert und möchten am liebsten schon dazu gehören. Aber Erziehung und gesellschaftliche Normen machen das zu einem momentanen "NEEE, darauf stehe ich nicht" aber alle von denen werden sich mehr und mehr an die Grenze annähern und irgendwann kommt der Tag an dem man lange genug damit rumgespielt hat um sich daran zu gewöhnen und dann kommt in nicht mehr weiter Ferne der Gang zur offenen Drogenszene weils ja so faszinierend ist. Erst mal so am Rande stehen und gucken, noch kennt man ja keinen. Aber 2 mal da am Rande stehen und du wirst angesprochen und BAM hängst du zwischen denen und wenige Tage später gehörst du dazu. Und die alle vertreten die Meinung Hardcore auf täglicher ach was stündlicher Basis ist gar nicht so schlimm. Und deine Gut und Böse Sicht die sich durch Erziehung und gesellschaftliche Normen gebildet hat wird in kürzester Zeit so verzerrt das es auf einmal ok ist täglich und dann auch I.V. zu konsumieren. Die werden Gesellschaftsersatz für dich und du wirst deren Ansichten an oder übernehmen. Denkt ihr das dies bei denen die täglich am Busbahnhof stehen anders war?? Nein war es nicht. Und übrigens : Die Spackos um Dino die meinten sie müssten die Marienschule öffentlich als Koksumschlagplatz benutzen sind alle schon wieder aus dem Knast raus. Dino selbst verkauft sein Koks jetzt in irgendeiner Spielhall nahe seiner Wohnung. Noch .... Roflmao. Also gewerbsmäßig Drogen zu handeln ohne selbst süchtig zu sein ist scheinbar nicht so schlimm. Wenn man mal hoch rechnet hat er gut eine Million Gewinn gemacht, nur das er alles an Spielautomaten, Taxifahrten und einen auf Big Boss machen ausgegeben hat. Eine Million in unter 2 Jahren gemacht und ungefähr 15 Monate Knast. 39 Monate für 1 Million, Mann wer kann das schon in dieser Zeit verdienen?? noch dazu ohne Ausbildung oder großem Startkapital. Bonner Bürger auf zur Marienschule. Die Richter werden einen Superstundenlohn daraus machen. Verdammt 1 Million in 39 Monaten !!!!!!!!!!!!!

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