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USA: Indianerstamm erlaubt jetzt auch Homo-Ehen

Gene Barfield und sein Partner, Tim LaCroix, sind seit 30 Jahren ein Paar und wollten dies mit ihrer Hochzeit feiern. Die Hochzeit fand im Regierungsgebäude der "Little Traverse Bay Bands of Odawa Indians" im US-Bundesstaat Michigan statt.

Anfang des Monats beschloss der oberste Rat des Stammes, dass sie künftig auch gleichgeschlechtliche Ehen durchführen und anerkennen werden. Bedingung ist allerdings, dass einer der Ehepartner ein Stammesmitglied ist.

Das Problem bei der Sache ist allerdings, dass der Bundesstaat die Entscheidung der LTBB - und somit auch die Ehe von Barfield und LaCroix - nicht anerkennt. Dies liegt daran, dass die Verfassung des Staates die Ehe als eine Gemeinschaft zwischen Mann und Frau definiert und dies nicht ändern möchte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Ehe, Homosexualität, Indianerstamm
Quelle: edition.cnn.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2013 15:35 Uhr von NoPq
 
+15 | -1
 
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Ich weiß nicht, wie ich meinen Kindern irgendwann erklären soll, warum wir uns 2013 immernoch darüber gestritten haben, ob Männer Männer und Frauen Frauen heiraten dürfen. Ich weiß es wirklich nicht
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18.03.2013 17:35 Uhr von sannifar
 
+3 | -2
 
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Der Untergang des Abendlandes, Morgenlandes, Mittaglandes, Nachmittaglandes etc.!
(-:
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19.03.2013 00:35 Uhr von Bono Vox
 
+3 | -1
 
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@NoPq: perfekt.

@comic: machn hals zu und geh zu deinen fundamentalisten.


@news: sind die Indianer weiter als der vatikan. welch wunder.
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19.03.2013 15:01 Uhr von cheetah181
 
+1 | -2
 
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@comic1: Ach du glaubst den Scheiß wirklich. Jetzt wird mir einiges klar. Wirren des Geistes und so.
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19.03.2013 18:44 Uhr von cheetah181
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich ob DU überhaupt Ahnung von der Kirchengeschichte hast, wenn du hier glaubst auf dem hohen Ross von "Moral oder Werten" zu sitzen:
http://img5.imagebanana.com/...

Es gibt in der Tat sehr viele Atheisten, die Glauben nachvollziehen können, weil viele Menschen leider immer noch als Kinder in den Glauben indoktriniert werden. Man kann durchaus mitfühlend sein und den Glauben von anderen respektieren oder zumindest tolerieren. Aber nicht, wenn diese Leute versuchen über das Leben von fremden Leuten zu bestimmen, die ihre "Werte" nicht teilen.

Das verhält sich so mit Leuten, die die Scharia einführen wollen und genauso mit Leuten wie dir, die aus der in der Geschichte unzählige Male umdefinierten "Ehe" plötzlich eine "unveränderliche Tradition" machen wollen und das auf dem Rücken der Rechte anderer.

Überhaupt ist es ja immer wieder erstaunlich, dass Christen, die vor dem Islam warnen ihre persönlichen Gefühle zum Gesetz erheben wollen. Wie kommt ihr überhaupt darauf, dass es uns interessiert, wenn die Kirche "nicht mit sich reden lassen" wird. In keinem zivilisierten Land hat die Kirche ein Mitspracherecht bei der Definition von Ehe bzw. Gesetzen allgemein.

Die Logik dahinter scheint wohl zu sein: wir müssen den Rechtsstaat aushebeln, bevor es der Islam macht.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]

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