17.03.13 14:30 Uhr
 424
 

Sudan: Richter sollen lernen, wie man Amputationen durchführt

Der Chef der sudanesischen Justizbehörde, Abdul Rahman Sharfi, hat vorgeschlagen, dass Richter darin geschult werden sollen, wie man Amputationen bei Verurteilten vornimmt, sollten sich Ärzte weigern, diese Bestrafung durchzuführen.

Abdul Rahman Sharfi sagte weiter, dass jemand, der sich weigert, so eine Amputation durchzuführen, selbst bestraft werden muss. Die Regierung würde nicht von diese Art der Bestrafung abrücken, so Sharfi weiter.

Sharfi wies darauf hin, dass seit 2001 16 Personen die so genannte "Hudud"-Strafe vollführt hätten - zuletzt am 14. Februar, als drei Ärzte einem Mann Hand und Fuß amputierten.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Richter, Sudan
Quelle: edition.cnn.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Jamaika-Aus: Steinmeier empfängt Schulz - Doch große Koalition?
Untreueverdacht: Immunität von CDU-Bundestagsabgeordneten Bleser aufgehoben
Sicherheitslage in Syrien: AfD verlangt Rückreise syrischer Flüchtlinge

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.03.2013 16:14 Uhr von sooma
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
"Diebstahl (die Entnahme einer wertvollen, nicht-verderblichen, Muslimen erlaubten Ware, auf die man keinen Rechtsanspruch erheben könnte, aus einem wohlverwahrten Ort mit der Absicht, sie widerrechtlich zu behalten) wird mit Amputation der rechten Hand, im Wiederholungsfalle mit Amputation des linken Fußes bestraft." (wiki)

http://www.bpb.de/...
http://antikezukunft.de/...
Kommentar ansehen
17.03.2013 19:37 Uhr von trollverramscher
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wie Ned Stark schon meinte: "The man who passes the sentence should swing the sword."

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bewährungsstrafe für Therapeut: Handeloh-Prozess um Massenrausch
Papua-Neuguinea: Polizei räumt Flüchtlingslager auf Manus
Nach Jamaika-Aus: Steinmeier empfängt Schulz - Doch große Koalition?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?