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Sudan: Richter sollen lernen, wie man Amputationen durchführt

Der Chef der sudanesischen Justizbehörde, Abdul Rahman Sharfi, hat vorgeschlagen, dass Richter darin geschult werden sollen, wie man Amputationen bei Verurteilten vornimmt, sollten sich Ärzte weigern, diese Bestrafung durchzuführen.

Abdul Rahman Sharfi sagte weiter, dass jemand, der sich weigert, so eine Amputation durchzuführen, selbst bestraft werden muss. Die Regierung würde nicht von diese Art der Bestrafung abrücken, so Sharfi weiter.

Sharfi wies darauf hin, dass seit 2001 16 Personen die so genannte "Hudud"-Strafe vollführt hätten - zuletzt am 14. Februar, als drei Ärzte einem Mann Hand und Fuß amputierten.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Richter, Sudan
Quelle: edition.cnn.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2013 16:14 Uhr von sooma
 
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"Diebstahl (die Entnahme einer wertvollen, nicht-verderblichen, Muslimen erlaubten Ware, auf die man keinen Rechtsanspruch erheben könnte, aus einem wohlverwahrten Ort mit der Absicht, sie widerrechtlich zu behalten) wird mit Amputation der rechten Hand, im Wiederholungsfalle mit Amputation des linken Fußes bestraft." (wiki)

http://www.bpb.de/...
http://antikezukunft.de/...
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17.03.2013 19:37 Uhr von trollverramscher
 
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Wie Ned Stark schon meinte: "The man who passes the sentence should swing the sword."

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