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Vatikan: Papst Franziskus hält Leibwächter auf Trab

Papst Franziskus hat den heutigen Sonntag mit einem spontanen Auftritt begonnen. Er ging durch eine Seitentür des Vatikans und begrüßte die dort wartenden Menschen. Dann ging er zur Anna-Kirche - die Gemeindekirche des Vatikans.

Dort angekommen, winkte er den Wartenden zu, schüttelte die Hände der Gemeindemitglieder und küsste Babys. Danach ging er in die Kirche hinein und hielt eine kurze Predigt. Der Spontan-Auftritt des Pontifex fand zwei Stunden vor dem Angelus-Gebet statt.

In Einklang mit seinem informellen Stil ging Papst Franziskus dann zum Chef seiner Sicherheitsleute und deutete an, er wolle zwei Priester in der Menge sehen. Der Heilige Vater begrüßte und umarmte daraufhin die beiden Geistlichen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Vatikan, Papst Franziskus, Leibwächter, Trab
Quelle: news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2013 18:01 Uhr von DerMaus
 
+6 | -2
 
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In den klassichen Kirchenfragen (Verhütungsmittel, Abtreibung, Homoehe) ist Franziskus leider genau so vernagelt wie sein Vorgänger.
Aber immerhin scheint er in so ziemlich allen anderen Fragen offener und liberaler als Ratze zu sein.

Was anderes bleibt ihm imho aber auch nicht übrig, wenn er die Kirche in den Geldgeberstaaten (diverse EU-Staaten, USA) nicht völlig auseinanderbröckeln sehen will.
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17.03.2013 19:06 Uhr von mort76
 
+6 | -1
 
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DerMaus,
dir ist sicher entgangen, daß die Katholiken in den USA einen großen Zulauf haben- es gab noch nie so viele Katholiken dort wie derzeit, 24% der Amerikaner sind inzwichen katholisch, im Senat und im Kongress sind inzwichen ca. 32% katholisch.
Tendenz: steigend.

In Afrika sieht es ähnlich aus- 40% Katholikenanteil.

Südamerika:
in Mexiko beispielsweise sind 90% der Bevölkerung katholisch, Südamerika generell ist eine Katholikenhochburg.
Es ist kein Zufall, daß der neue Papst ein Südamerikaner ist...

Hier in Deutschland wird einem vermittelt, die Kirche im allgemeinen würde unter einem Mitgliederschwund leiden, aber...das gilt nur für eine handvoll europäischer Länder, und sowas ist für eine Weltkirche nicht weiter tragisch.

Wir Europäer sind für die katholische Kirche auch nicht die "Geberländer"- trotz der Kirchensteuer.
Andernorts ist es üblich, deutlich mehr zu spenden als wir an Kirchensteuer zahlen.

Das paßt natürlich nicht zum europäischen Selbstbild, aber Fakt ist es trotzdem.
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17.03.2013 22:22 Uhr von blonx
 
+1 | -1
 
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Wie genau der neue Papst einzuschätzen ist, lässt sich noch gar nicht absehen.
Auch andere wie Johannes Paul II oder Benedikt XVI haben während ihrer Amtszeit viele überrascht.
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17.03.2013 23:33 Uhr von aral
 
+0 | -3
 
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"[..] und küsste Babys [..]"

weiss nich, ob ich den Kommentar als Witz kennzeichnen soll - das Thema ist zu ernst...

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