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USA: Junge stürzt in eisigen Fluss - Er überlebt, seine Retter ertrinken

Beim Klettern im Sioux Falls Nationalpark im US-Staat South Dakota stürzte am vergangenen Donnerstag ein sechsjähriger Junge in den eisigen Big Sioux River.

Ein 28-jähriger Passant und seine 16-jährige Schwester sprangen ihm sofort hinterher. "Sie sprangen hinterher, ohne über ihre eigene Sicherheit nachzudenken", so der Feuerwehrchef.

Der sechsjährige Junge konnte aus dem zum Teil vereisten Fluss gerettet werden. Seine Helfer wurden fortgespült und ertranken.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Fluss, Retter
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.03.2013 12:05 Uhr von stargirl
 
+7 | -2
 
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Wow das war echt gut,ich denke mal das der 28 jährige gar nicht drüber nachgedacht hat,und einfach mal so gesprungen ist nur um den jungen zu retten ,das nenne ich Respekt finde ich gut.Das ein junger mann der sehr wahrscheinlich nicht drüber nachdachte das er dabei sterben könnte einfach mal so sprang ,nur um das leben des jungen Menschen zu retten .

Das es solche Menschen gibt ist selten und ich finde ,das diese Menschen die ihr eigenes leben für kinder Riskieren ein öob oder noch besser ein Orden verdient haben !

Ich möchte nicht wissen was andere in der Situation gemacht ( getan) hätten !

[ nachträglich editiert von stargirl ]
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17.03.2013 12:43 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -2
 
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@Stargirl

Die 16-jährige Schwester ist auch hinterhergesprungen und dabei ums Leben gekommen.

Beides Helden.
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17.03.2013 12:58 Uhr von mort76
 
+6 | -0
 
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Flaming,
du wunderst dich, warum jemand seinen Bruder retten will?
Alter...
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17.03.2013 13:07 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -4
 
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@stargirl

da kannst du ja das nächste mal springen, falls mal wieder sowas passiert und du zufällig in der nähe bist. sorry, aber selbstlosigkeit ist keine tugend, es ist eine schwäche!

ich habe nichts dagegen wenn man jemand anderen rettet, der in gefahr schwebt. das gilt aber nur dann, wenn man sich dadurch nicht selbst ebenfalls in gefahr bringt. es bringt nichts, jemanden zu retten, wenn man selbst dabei draufgeht. dadurch gibt es keinerlei gewinn, außer dass irgendwelche gutmenschen sagen "toll, was für ein held!". kaufen kann der derjenige sich aber nichts mehr davon.

wenn der junge umgekommen wäre, dann wäre ein mensch umgekommen und es würden die eltern des jungen nun sicher trauern. jetzt sind aber gleich zwei menschen umgekommen und es trauern die eltern der retter und obendrein noch der gesamte freundeskreis. letztlich ist also mehr schmerz entstanden, als wenn sie vernünftig gewesen wären und erkannt hätten, dass sie in dieser situation einfach nichts tun können. es ist zwar für einige sicher hart, aber vernunft sollte konsequent walten. und so eine aktion ist leider nicht vernünftig, sondern einfach nur dumm!
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17.03.2013 13:13 Uhr von helldog666
 
+6 | -1
 
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Was wohl? Manch anderer würde dumm rumstehen und gaffen oder dumm rumstehen und die Handykamera zücken oder wie auch immer....
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17.03.2013 15:06 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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@flaming

volle zustimmung! die beiden im artikel geschilderten personen sind keine helden, sondern eher noch darwin-award-anwärter! vor allem, da die schwester sinnloserweise auch noch hinterher gesprungen ist.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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17.03.2013 23:12 Uhr von mort76
 
+0 | -2
 
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MisterL,
wenn jemand in einen eisigen Fluß stürzt, hat man selbstverständlich mehr als genug Zeit, erstmal einen genauen Plan zu machen und Risiken abzuwägen, und was gibt es schöneres, als sich ein Leben lang Vorwürfe zu machen, daß man den eigenen Bruder eventuell hätte retten können...und daß jemand ja doch von jemand anderem gerettet wird, weiß man natürlich auch schon vorher.

Und selbstverständlich gebührt jedem, der einen anderen Menschen retten möchte, der Darwin-Award, vor allem, wenn es der eigene Bruder ist, der gerade ertrinkt und erfriert!
Klar, solche dummen Individuen gehören zu Recht aus dem Genpool ausgeschlossen, Nebelfrost...handyfilmende Feiglinge sind in unserem Genpool selbstverständlich gern gesehen.

Alles klar.
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18.03.2013 06:27 Uhr von mort76
 
+0 | -1
 
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Mister-L,
stimmt- in unserem Genpool mangelt es ja auch an Feiglingen, die lieber mit der Handykamera filmen, wie jemand ertrinkt, als daß sie etwas tun, um zu helfen.

Leute, die sich für andere einsetzen und dafür etwas riskieren...von denen haben wir schon viel zu viele in unserem Genpool, auf die können wir verzichten.
Wer etwas für andere riskiert, ist völlig überflüssig für den Rest der Menschheit.

Was wäre das für eine tolle Welt, wenn alle Menschen feige, egoistische Angsthäschen wären...

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