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Russland verbietet Schimpfwörter in den Medien - 5.000 Euro Strafe

Nach einem neuen Gesetzesentwurf von Russlands Regierung, müssen künftig Medien, wie Fernsehanstalten, Zeitungen und Radioanstalten, eine Strafe zahlen, wenn sie Flüche oder Schimpfwörter benutzen. Umgerechnet würden dann 5.000 Euro fällig.

Verlage und Journalisten müssen die Geldbuße auch fürchten, wenn Interview-Partner gegen dieses Gesetz verstoßen. Hiervon werden auch Internet-Publikationen betroffen sein.

Kritiker sehen hierin auch eine weitere Zensur-Möglichkeit, da eine genaue Liste mit den nun verbotenen Wörtern nicht veröffentlicht wurde. In der Duma ist das Gesetz schon genehmigt worden, es fehlt lediglich die Unterschrift von Wladimir Putin.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Strafe, Wladimir Putin, Geldstrafe, Zensur, Schimpfwörter
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2013 16:00 Uhr von Maaaa
 
+2 | -4
 
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Russland wird zu einem Land des Schweigens!
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16.03.2013 17:33 Uhr von thugballer
 
+3 | -3
 
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ist doch gut.
wieso sollen wörter wie f.tze oder h.re, und im russischen gibts noch viel schlimmere wörter, im fernsehen etc. benutzt werden?
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01.04.2013 18:39 Uhr von Zephram
 
+0 | -0
 
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ja, thug, aber warum eine geheime liste ? dann muss ich ja immer angst haben das ich zu einem "interview" "eingeladen" werde von den sittenwächtern ^^

jm2p Zeph

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