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Syrien: Baschar al-Assad setzt geächtete Streubomben ein

Nach neuen Angaben der Organisation "Human Rights Watch" setzt Assad Streubomben ein und dies sogar in belebten Gebieten.

Laut Informationen, welcher der Organisation vorliegen, sowie Videoauswertungen sind die geächteten Streubomben in 119 Orten zum Einsatz gekommen.

Beim letzten Einsatz dieser Bomben im Februar in der Nähe von Aleppo sollen einem Streubombeneinsatz zwei Frauen und fünf Kinder zum Opfer gefallen sein.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Syrien, Bombe, Baschar al-Assad
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2013 15:33 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -2
 
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Volksverdummung.

In Libyen und Irak hat die Nato zivile Häuser einfach mit Raketen platt gemacht nur weil ein Soldat reingegangen ist ( Soldat geht rein=militärisches Ziel) da hat keiner nachgeforscht ob doch noch Zivilisten drin sind. Da war es gut.

Assad macht das gleiche und da ist es auf einmal böse?

Diese Logik versteh mal einer.
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16.03.2013 16:05 Uhr von architeutes
 
+4 | -2
 
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Die Rebellen sind Verbrecher und Assad ist ein Verbrecher ist das so schwer zu erkennen ??
Wird Zeit das der Krieg aufhört an den hier so viele Experten ihren Spaß haben.
Wenn ich mir die Berichterstattung anhöre dann ist das als wenn sich jeder Experte ins rechte Licht setzen will.
Alle wissen was vor sich geht ,aber keiner ist dort.
Dieses ganze Mainstream contra Youtube ist zum Tummel platz für Privatfehden geworden ,wo jeder irgendwelche alte Abrechnungen begleichen will.
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16.03.2013 16:19 Uhr von architeutes
 
+2 | -6
 
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@Schleckmich
Ja,großes Kino ,macht Spaß von daheim in der sicheren Stube kluge Sprüche zu texten wenn andernorts Leute sterben ,die gar nichts getan haben ausser dort zu sein.
Syrien ein totalitärer Diktator und ein Land voller Islamisten ,und die die was verändern wollten sind vermutlich schon alle tot.
Und du reisst hier Witze.
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16.03.2013 18:00 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
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Waffenembargo?

Assad bekommt genug Waffen aus Russland und China, auch ohne den Umweg über die Türkei.
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16.03.2013 18:30 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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Human Rights Watch beschwert sich auch ständig über Streubombeneinsätze der USA, Großbritanniens, Israel etc.

Eine Bevor- oder Benachteiligung Syriens ist hier also nicht erkennbar.



Wie auch immer. Streubomben sind nicht verboten und militärisch wertvoll, da kein anderes Waffensystem eine ähnliche Aufgabe übernehmen kann.
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16.03.2013 18:40 Uhr von architeutes
 
+0 | -3
 
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@Schleckmich
"Bin ja gespannt wann seine Truppen Babys aus den Brutkästen in den Krankenhäusern holen und auf die Strasse werfen"
"Ach du findest das witzig ?"
Nein total bescheuert , du magst ja denken dir sein ein origineller Spruch gelungen ,nun lehn dich zurück und genieße weiter.

Und zu Syrien ,glaubst du etwa das die USA und Russland nicht schon längst miteinander über Syrien reden ??
Über Assad ,einen kleinen starrköpfigen Diktator sind sie sich längst einig ,der ist Geschichte ,bleibt noch das Problem mit den Islamisten ,aber auch da haben sie sicher schon Vorstellungen.Die braucht keiner.
Es geht schon längst um das danach ,Russland hat Investionen und möchte sicher auch den Flottenstützpunkt behalten ,die USA fürchten sich vor den Islamisten.Beide Mächte brauchen eine Stabilität in Syrien.
Man wird wohl versuchen (nach den Fall Assads) eine gemäßigte Gruppe zu fördern.
Aber fang nicht an zu denken ,Sprüche tun es ja auch.
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16.03.2013 19:10 Uhr von maki
 
+4 | -1
 
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http://de.wikipedia.org/...

Falls der Link versaut wird, bei Wikipedia Brutkastenlüge eintippen.
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16.03.2013 22:17 Uhr von Perisecor