16.03.13 12:47 Uhr
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Kirchweyhe: Streitschlichter wurde getötet - Hunderte nehmen an Trauerfeier teil

Am letzten Wochenende wurde ein 25-Jähriger beim Versuch, einen Streit zu schlichten, von einem 20-Jährigen getötet. Dieser sitzt in Untersuchungshaft.

Bei der heutigen Trauerfeier, welche unter großen Polizeieinsatz stattfand, waren Hunderte Menschen zugegen.

Die Polizei begründete ihre große Präsenz damit, dass Neonazis die Trauerfeier stören könnten.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tötung, Störung, Trauerfeier, Streitschlichter
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2013 14:47 Uhr von Lucianus
 
+5 | -1
 
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ärm ... ich kenne seine reden nicht ... aber ich habe mir die Zeit genommen die von dir verlinkte komplett zu hören.
Das soll seine beste sein? ... Dann sollte er das reden lassen.

Es ist ja schön zu hören das er es ebenso verurteilt, wie jeder andere normal denkende Mensch auch. Aber wieso muss man das verlinken? Weil er sich kaum Artikulieren kann? Weil er Tatsache der Meinung ist das es "besser" wirkt, wenn er erzählt das er auch schon Schlägereien hatte wo er "sogar" einen Baseballschläger benutzt hat? Aber er ja nur das Opfer war? ... Klar Opfer haben immer Baseballschläger dabei ...

Der gehört genauso weggebuchtet.
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16.03.2013 22:44 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Der Daniel ist dann wohl selbst schuld. Er war mit der türkischen Fußtritt-Kampfsportart nicht vertraut. Sowas steckt man doch als trainierter Mensch locker weg, das macht doch niemand tot. Das waren Argumente für die Verteidiger. Ich wäre für Knast in Nazizelle.
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17.03.2013 03:29 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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Der tragische Witz - besser gesagt, Skandal - an der "News" ist, das man sich mehr darum Sorgen macht, wer über diesen Vorfall wie spricht.

...vollkommen in den Hintergrund gedrängt wird, das sich WIEDER mal die Zahlen der PKS aus den letzten Jahren bestätigt haben. Hätte man diese Problematik einfach mal früh genug angegangen statt bei jedem kritischen Ton gleich die Rassismus- oder PC-Keule auszupacken, dann gäbe es heute keine trauernde Mutter und erst recht kein Material, das von mutmaßlichen Neonazis ausgeschlachtet werden könnte.

Es muss doch endlich mal auch Richtung "oben" durchgedrungen sein, das man nicht eine freiheitliche Grundordnung in einem Staat haben und aufrecht erhalten kann, ohne zwischendurch auch mal Leuten auf die Füsse zu treten. Da muss man dann einfach mal drüber stehen. Was ist aus der "wehrhaften Demokratie" geworden? Duckmäusertum? Gleichmacherei? Toleranz für alle, also auch die Intoleranten?
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17.03.2013 09:09 Uhr von Nasa01
 
+6 | -1
 
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@All
unser "lieber" Haberal ist doch nur am provozieren.
Ein armer kleiner Troll. Nichts weiter.
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17.03.2013 18:16 Uhr von Hasskappe
 
+1 | -1
 
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Ein typischer Fall von Rassismus gegen Deutsche.
Es ist kein Geheimnis, daß uns die friedlichen Muslime verachten . Ich stelle mir vor wie die Schlagzeilen aussähen, wenn sechs Deutsche einen Türken mit Fußtritten den Kopf so zertreten hätten, daß das Gehirn zerstört wäre....
Alle Politiker wären auf der Bühne und würden einen Kampf gegen Rechts ankündigen! ...und was passiert hier? Nichts! Jonny K. ? ...nichts passiert!
Wer wird der Nächste sein. Die lachen sich doch Tot über den Deutschen Rechtstaat, der ihnen dann auch noch Hartz IV auf 500,- € erhöhen möchte...
Deutschland schafft sich ab!

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