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EU-Revolution? 15.000 demonstrieren in Brüssel

Rechtzeitig zum EU-Gipfel in Brüssel hatten sich 15.000 Bürger mobilisiert, um gegen die Spar-Politik der EU zu protestieren. Die Zahl der Menschen, die am Existenzminimum leben, nimmt immer schneller zu. Die Arbeitslosigkeit steigt in der EU rasant an. In Griechenland ist sie aktuell bei 26 Prozent.

"Ich habe große Sorgen hinsichtlich der kommenden wirtschaftlichen Entwicklungen", so Juncker. "Ich will nicht ausschließen, dass wir Gefahr laufen, eine soziale Revolution, eine soziale Rebellion zu erleben."

EU-Ratspräsident Van Rompuy sieht die Situation etwas anders. "Nach drei Jahren harter Arbeit, um die Krise zu überwinden, haben wir eine relative Stabilität erreicht, eine Finanzstabilität", so Van Rompuy. Die Fortschritte der EU seien von den Menschen bisher noch nicht spürbar.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Brüssel, Revolution, Demonstrant
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.03.2013 11:17 Uhr von Jaegg
 
+16 | -1
 
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gerade van rompuy wird noch erleben, was es heißt sich gegen einen wütenden mob verteidigen zu müssen!
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16.03.2013 11:44 Uhr von Joeiiii
 
+22 | -1
 
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>>"Nach drei Jahren harter Arbeit, um die Krise zu überwinden, haben wir eine relative Stabilität erreicht, eine Finanzstabilität, so Van Rompuy."<<

Van Rompuy zeigt mit seinen Aussagen, wie realitätsfremd, abgehoben und bürgerfern die EU ist. Mit über 20.000 Euro Monatsgehalt und allem, was einem als EU-Politiker in den Hintern geschoben wird, kann er leicht reden. Vielleicht sollte man ihm ein paar Schläge auf den Hinterkopf geben, damit sein Gehirn wieder in Gang kommt. Vielleicht weiß er ja tatsächlich nicht, daß das, was er pro Monat verdient, andere Menschen im ganzen Jahr nicht verdienen.

Wobei "verdienen" ein falschgewähltes Wort ist; richtig wäre: Er bekommt ein Monatsgehalt von über 20.000 Euro. Daß er Arbeit leistet, für die er diese Summe verdient hat, darf zu recht bezweifelt werden.
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16.03.2013 12:14 Uhr von Acun87
 
+7 | -0
 
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tatsache ist doch: die reichen werden reicher und der mittelstand und alles was drunter ist, ärmer wird.
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16.03.2013 12:47 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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eine relative Stabilität! also verhältnismäßig bedingt, nur unter bestimmten Bedingungen gültig.
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16.03.2013 12:49 Uhr von Floetistin
 
+4 | -0
 
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Es ist wirklich verwunderlich. Einerseits wird Politik alleine zugunsten der Reichen und der Konzerne gemacht, andererseits wundert man sich darüber, dass das Volk unzufrieden ist, die Schulden überhand nehmen und die Arbeitslosigkeit immer größer wird.

Ich stell mich doch auch nicht auf eine stark benutzte Kreuzung, zieh mir ne Polizeiuniform an und lass die dicken Benz,BMW,etc. passieren, während die PKW warten müssen und wundere mich dann über das Hupkonzert.
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16.03.2013 13:08 Uhr von Maaaa
 
+4 | -2
 
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"Sturm auf die Bastille" war gestern.

Völker der EU vereinigt Euch:

"Marsch nach Brüssel"

ist heute die Losung.
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16.03.2013 13:21 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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15.000 von wie vielen Millionen?
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16.03.2013 14:34 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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alles Geld vom Einkommen über 2000 Euro das nach 30 Tagen noch nicht verbraucht wurde nach Brüssel senden.
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16.03.2013 16:21 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -0
 
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Da fehlen leider noch +1 Millionen Menschen, bevor die EU-Junta einen erhöhten Kackreiz erfährt... aber die kommen noch, da bin ich mir sicher...
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16.03.2013 17:51 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Die Politik des Ministerrates und seiner Kommissare.

Schaut man sich die Hintergründe der Eurokrise an, verstaatlichte Schulden von Spekulanten und der Export europäischer Arbeitsplätze in Billigst-Lohn-Länder. Dann sieht man auch, wo die Krise wahrscheinlich enden wird. Nämlich im Niedergang Europas, seiner Demokratien und nicht zuletzt auch seiner Binnenwirtschaft.

Schließlich ist es Politik des Ministerrates, Staat und Wirtschaft zu entlasten und sich so möglichst lange selbst zu erhalten, ohne für die Ursachen unseres Niedergangs öffentlich Verantwortung übernehmen zu müssen. Das nennt er dann Sparpolitik und Privatisierung. Aber es ist nur die Umverteilung von Einkommen und die Privatisierung staatlicher Verantwortung.

Der Ministerrat feilscht, klüngelt und handelt ohne demokratische Kontrolle hinter verschlossenen Türen aus, was die Parlamente dann dank ihrer Parteiräson nur noch absegnen.

Das Mindeste, was zu seiner demokratischen Kontrolle fehlt, sind Ausschüsse, auch der nationalen Parlamente im Ministerrat. Und zwar mit einem mehrheitlichen Vetorecht gegen die Entscheidungen des Ministerrats, als auch seiner Kommissare.

Was die demokratische Kontrolle des Ministerrates und seiner Kommissare angeht, verdienen weder unsere nationalen Parlamente, noch das europäische Parlament diesen Namen. Denn sie sind in der Europapolitik kaum mehr, als vom Volk gewählte Galionsfiguren des Rats. Einer Brüderschaft von Regierungschefs, welche regelmäßig die Verantwortung auf ihre europäischen Kommissare abschieben, um sich so aus der Verantwortung vor den Bürgern und nationalen Parlamenten zu stehlen.

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