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Mieten immer höher, Löhne kommen nicht nach: So teuer ist wohnen in Deutschland

Dass die Mieten regelmäßig in Deutschland steigen, ist allseits bekannt. Doch eine neue Erhebung zeigt jetzt, dass gleichzeitig aufgrund der immer höheren Mietpreise immer weniger Geld zum Leben übrig ist.

Demnach gaben die Deutschen im vergangenen Jahr allein für Miete und Wohnnebenkosten durchschnittlich rund ein Viertel ihres verfügbaren Einkommens aus. Das erklärte das Statistische Bundesamt am heutigen Freitag.

Der Anstieg der Miet-Ausgaben gegenüber dem Jahr 2000 beträgt somit 9,4 Prozent. Die realen Löhne stiegen in dieser Zeit jedoch lediglich um 7,9 Prozent.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wohnung, Lohn, Miete
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2013 17:30 Uhr von TeKILLA100101
 
+4 | -12
 
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öhm heißt es nicht immer,bis zu 1/3 des verfügbaren Einkommens is in Ordnung?!
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15.03.2013 17:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -10
 
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Jupp ganz blöde Statistik.
Wenn ich den Durchschnitt aller Deutschen nehme und alle die in Wohneigentum wohnen berücksichtige, kommt diese bedeutungslose Zahl heraus.
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15.03.2013 20:48 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Naja im Prinzip bringts ja auch nichts ,wenn die Löhne immer weiter steigen, weil es ein Teufelskreis ist.

Wenn die Löhne wieder steigen, werden die Umlagen auf Produkte und Dienstleistungen wieder umgelegt von daher steigen die Mieten wieder.....

Wir müssen nur mit immer höheren Zahlen rechnen
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15.03.2013 21:18 Uhr von Obersozi
 
+6 | -1
 
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Ja ja, Hauptsache, den Politikern und den Banken gehts gut... Dann ist ja alles bestens.
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15.03.2013 21:42 Uhr von ms1889
 
+7 | -1
 
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wohnraum in deutschland ist asozial teuer, weil die regierung es versäumt hat sozialen wohnungsbau zu fördern und städte und länder ihre sozialwohnungen verkauft haben... die asoziale seite im wohnungsbau und auch die hohen mieten sind also von den regierenden gewollt. auch die wirtschaft trägt mitschuld, da löhne und gehälter eigendlich 15-25% steigen müsten um die reale inflation aufzufangen.
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16.03.2013 07:56 Uhr von derNameIstProgramm
 
+1 | -0
 
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@hoenipoenoekel
"2000 kostete ein liter Benzin 143 DM"

So ein Schwachsinn. Im Jahr 2000 hatte der Preis für einen Liter Super-Benzin bereits die 1,90DM überschritten, also fast 1 Euro. Momentan liegt er hier bei 1,56€. Immernoch ein starker Anstieg, 15 Cent von 56 Cent sind aber schonmal der Rot-Grünen-Regierung geschuldet. Bleiben noch 41 Cent übrig über die man sich aufregen kann und darf.

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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16.03.2013 10:31 Uhr von eugler
 
+1 | -0
 
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>Das Problem ist, das die Ersparnisse immer weniger wert werden.

Aber nur weil 80 Mio. Menschen mit ihren kapitalen Lebensversicherungen die Staatsschulden (und die Versicherungswirtschaft) finanzieren.

Es gibt ja Gott sei dank auch noch die Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen und nicht zu quatschen lassen. Deren Sparvermögen hat sich in den letzten Jahren exorbitant vermehrt.

Jeder der sich 1 Tag im Monat mit seinem eigenen Geld beschäftigt (und sich nicht nur Geschichten von Banken und Versicherungen erzählen lässt), gewinnt meiner Erfahrung nach mindestens 1 Monatsgehalt im Jahr dazu.

Jeder darf eben selbst wählen - selbst Verantwortung übernehmen oder halt später Meckern.
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16.03.2013 13:27 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -2
 
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@Herrensocke
öhm wieso meckert du?!

zu DM Zeiten sagst du blieben ca. 2400 netto - 850 Miete. Is das nicht etwa 1/3?

Laut der News ist es heute nur noch 1/4 !?

Das rumgeheule hier is echt typisch für Deutschland... Wenn man nix zu motzen hat, ist man nicht glücklich... und wenns am Ende nur die Fliege an der Wand ist, die einen stört.
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16.03.2013 20:51 Uhr von TeKILLA100101
 
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@Herrensocke

also ich habe jetzt keine Lust danach für dich zu suchen, aber es wurde mittlerweile schon mehr als einmal nachgerechnet und deine Rechnung stimmt so nicht. Es ist nicht alles teurer geworden und es wurde auch nicht alles 1:1 umgerechnet.
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16.03.2013 22:29 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
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Dann schnall ich es eben nicht... ehrlich gesagt mir auch egal, es bringt sowieso nichts. Selbst wenn die Mieten nur halb so hoch wären wie sie sind, würden alle meckern...

Es ist ein Volkssport in Deutschland, dass alle über alles motzen und ehrlich gesagt find ich das ziemlich peinlich...

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