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Killer-Kältemittel R1234yf: Jetzt droht der Autowelt eine Spaltung

Noch immer ist das Killer-Kältemittel R1234yf in der Autowelt ein viel diskutiertes Thema. Allerdings zeichnen sich jetzt Lösungswege ab.

Denn immer mehr deutsche Autobauer wenden sich davon ab und werden in Zukunft auf CO2 umsteigen. Nachdem Mercedes damit begann, ziehen jetzt auch Volkswagen und BMW nach.

Allerdings ist fraglich, wie die ausländischen Autobauer mit dem Thema umgehen. Toyota signalisierte allerdings ebenfalls Schwenk zum CO2 und auch Hyundai, bisher ein Befürworter von R1234yf, steht angeblich vor einem Wechsel zu CO2.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Hersteller, CO2, Spaltung, Kältemittel, R1234yf
Quelle: www.autobild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2013 13:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Hoffentlich steigen sämtliche Hersteller um und der einzige Hersteller von dem Giftzeug geht daraufhin Pleite.

Wer die die Kunden seiner Kunden so ins offene Messer laufen lassen will, hats nicht anders verdient.
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15.03.2013 14:01 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -3
 
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ähm zum Verständnis, das zeug ist deshalb so schlimm, weil es hoch entzündlich ist oder?

Sprechen wir dann ab jetzt auch von Killer-Benzin und Killer-Erdgas?

Selber wenn ich falsch liege kann ich für das Konstrukt "Killer-Kältemittel" nur ein Minus für die News geben

[ nachträglich editiert von TeKILLA100101 ]
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15.03.2013 14:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Nein, nicht weil es Hochentzündlich ist, sondern weil bei einem Brand von dem Zeug hochgefährliche Flusssäure entsteht.