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Lehman-Insolvenz: Gebührenrechnung von 67 Millionen Euro an Insolvenzverwalter

Das Insolvenzverfahren gegen den deutschen Ableger der Lehman-Bank hat für eine rekordverdächtige Gebührenrechnung gesorgt.

Das Amtsgericht Frankfurt am Main berechnete dem Insolvenzverwalter jetzt 67 Millionen Euro. Ein Sprecher des Gerichts erklärte, das diese Summe bereits beglichen wurde.

Die Insolvenzmasse beträgt 15 Milliarden Euro. Die Gebühren gehen zu Lasten der zahlreichen Gläubiger.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Insolvenz, Gebühr, Insolvenzverwalter, Lehman-Pleite
Quelle: www.mainpost.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2013 12:31 Uhr von BoltThrower321
 
+3 | -2
 
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Zugegeben...jeder soll gut verdienen dürfen...doch 67 Millionen €??? Das ist abartig!!!!

Diese Summen könnten so extremst gegen Hunger, Armut usw. genutzt werden....was soll 1 Person damit?
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15.03.2013 13:02 Uhr von sixdotzero
 
+1 | -1
 
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hätte nicht gedacht, das es Leute gibt, die ein paar Millionen mehr als Fußballspieler verdienen..
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15.03.2013 13:19 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
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Wer lesen kann: Die Rechnung wurde vom Insolvenzverwalter an das Gericht bezahlt. Die Kanzlei, die die Insolvenz verwaltet, bekommt ein paar 100Mio €.
UND das ist nicht ein einziger Mann, sondern eine Horde Anwälte mit Personal und was weiß ich. Die Summe ist trotzdem hoch, aber geht nicht an einen einzigen...
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15.03.2013 13:27 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...das Gehalt beträgt also etwas weniger als 0,5% der Insolvenzmasse...wenn ich bedenke, daß ich meinem Makler eine Courtage von 3,42% vom Kaufpreis meines Hauses zahlen mußte (für eine Hadvoll Unterschriften und einen Vertrag, in dem WIR auch noch Fehler entdeckten), kommt mir das fast schon günstig vor.

Der Insolvenzverwalter erhält eben einen festen Prozentsatz der Insolvenzmasse als Gehalt- das ist völlig normal, und bei einer Insolvenz dieser Größe kommt dann eben eine solche Summe raus.
Im Prinzip kann kann man von diesem Geld ca. 5 Topmanager bezahlen.
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15.03.2013 14:47 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -0
 
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@RichterXXL
"Diese Summe steht doch in keinem Verhältnis zur Leistung."
Echt du kennst den Aufwand der betrieben wurde?
...dann erzähle mal was davon es nicht wert war?

"Von mir hätten sie einen Tritt in den Hintern bekommen, statt 67 Millionen Euro."

Wieso? Wobei haben die schlechte Arbeit geleistet?

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