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UNO-Entwicklungsbericht: Schwellenländer auf der Überholspur

Alle zwölf Jahre gibt die UNO ihren Bericht zur wirtschaftlichen Entwicklung heraus. Während der Westen - angeführt von Norwegen - noch immer die vordersten Ränge besetzt, holt der Süden enorm auf.

Den größten Entwicklungsschub verzeichneten gerade die Länder, die zuletzt am untersten Ende des Rankings lagen. Viele afrikanische Staaten, aber auch Afghanistan, Indien und China sorgten für Überraschungen.

Den größten Sprung nach vorne machte aber Afrika, ein Land das sich seine politische Freiheit zuletzt hart erkämpfte.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entwicklung, Afrika, UNO, Armut
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.03.2013 10:08 Uhr von Katzee
 
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Afrika und politische Freiheit in einem Zug zu nennen, ist ein Widerspruch in sich. Islamisten gewähren keine poltischen Freiheiten. Und in den meisten afrikanischen Staaten haben nun einmal die Islamisten inzwischen das Sagen.
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15.03.2013 10:22 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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Sollte die Bevölkerung endlich mal an den Fortschritt teilhaben können, bestände auch die Möglichkeit für eine politsche Freiheit.So bleibt es bei korrupten Staatsführern ,brutalen Warlords und Extremismten.Das Rezept an sich ist einfach ,es wird nur nicht angewand.

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