14.03.13 21:55 Uhr
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Manager sind angeblich viel zu überbezahlt: Die Deutschen fordern Gehaltskürzung

In einer repräsentativen Emnid-Umfrage kam jetzt heraus, dass die Deutschen der Meinung sind, dass die Managergehälter hierzulande viel zu hoch seien.

70 Prozent gaben als Antwort an, die Gehälter seien "viel zu hoch". 21 Prozent sagten hingegen, dass das Gehalt "etwas zu hoch" sei.

Daher befürworten die Deutschen, dass Manager künftig nur bis zu einer bestimmten Obergrenze ein Gehalt erhalten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Gehalt, Obergrenze
Quelle: www.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 22:16 Uhr von Katerle
 
+5 | -0
 
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wow mal ne news von dir
die sinnvoll ist
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14.03.2013 22:18 Uhr von brainbug1983
 
+13 | -0
 
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Ich finds viel störender dass die eigentlich machen können was sie wollen und trotzdem meistens ne anständige Abfindung kassieren, auch wenn die Firma komplett gegen die Wand gefahren wurde. Es sollte da mehr Leistungsbezogen bezahlt werden...
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14.03.2013 22:38 Uhr von kloetenpony
 
+0 | -6
 
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Ich habe 120 Angestellte und die meisten davon arbeiten für ein Hungerlohn... Und ich werde immer reicher! Ich frage mich manchmal ob ich ein schlechter Mensch bin...
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14.03.2013 22:51 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -0
 
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das weiss man schon lange, nur jetzt dank einer umfrage ist es auch hochoffiziell

anders gesagt, seit jahren kocht das thema immer wieder hoch und geändert hat sich bis heute nichts


@kloetenpony
das grenzt ja schon an selbstkasteiung ;))
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15.03.2013 03:00 Uhr von wombie
 
+5 | -0
 
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Reales Beispiel:

Firmenboss verdient jaehlich einen 8-stelligen betrag, rund 50% des Gewinns (vor Lohn-/Gehaltszahlungen aber nach Betriebsausgaben) gehen dafuer drauf.

CFO und COO verdienen je gut im 6-stelligen bereich. Dafuer gehen weitere rund 40% des Gewinns drauf

Die grosse Mehrheit die sonst dort arbeiten bekommen den gesetzlichen Mindestlohn. Wer nach einer Lohnerhoehung fragt bekommt die sofortige Kuendigung.

Wie irgendjemand eine solche Einkommensaufteilung auch nur annaehernd akzeptabel finden kann ist mir irgendwie schleierhaft.

Als ich noch meine eigene Firma hatte lief das so: Von unten nach oben gab´s zwar mehr Gehalt, aber dafuer dann auch regelmaessige Gehaltserhoehungen fuer alle wenn´s die Firmenlage zuliess. Und das verhaeltnis war nicht annaehernd so krass: Der Unterschied zwischen Berufseinsteiger und mir waren lediglich etwa 6000€ im Jahr. Warum? Weil gut bezahlte und vor allem fair behandelte Mitarbeiter schlicht die besseren Mitarbeiter sind die sich auch mal reinhaengen wenn es sein muss und in knappen Zeiten auch durchaus mal eine temporaere Kuerzung akzeptieren weil sie genau wissen dass es nicht aus Bosheit passiert.

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