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Deutschland erwägt Waffenlieferungen an die Opposition in Syrien

Großbritannien und Frankreich denken derzeit über Waffenlieferungen für die Opposition im vom Bürgerkrieg gebeutelten Syrien nach. Auch Deutschland ist solchen Lieferungen an die Aufständischen nicht abgeneigt.

Außenminister Guido Westerwelle äußerte: "Wenn unsere Partner in Frankreich und Großbritannien eine abermalige Änderung der Sanktionspolitik für sinnvoll halten, dann werden wir darüber selbstverständlich unverzüglich in der Europäischen Union beraten."

Bislang hatte die EU das Waffenembargo so weit gelockert, dass "nicht tödliche Ausrüstungsgegenstände" geliefert werden dürfen, wenn sie zum Schutze der Zivilbevölkerung eingesetzt würden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Syrien, Opposition
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 20:21 Uhr von Borgir
 
+20 | -1
 
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So züchtet man sich ein zweites Afghanistan. Man unterstützt Islamisten bei ihrem Kampf um die Herrschaft im Lande. Dann wundert man sich, dass sich die sogenannten "Aktivisten" an der Macht wieder Leute zum Steinigen raus suchen und der EU den Finger zeigen. Über diese Leute in Brüssel kann man nur noch lachend den Kopf schütteln.
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14.03.2013 20:25 Uhr von ZzaiH
 
+18 | -0
 
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ähm ist die ´opposition´, die vor kurzem nen paar uno blauhelme entführt hat?
und die will man nun noch weiter bewaffnen? super!
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14.03.2013 21:21 Uhr von ElChefo
 
+5 | -3
 
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Großartige Verzerrung der "News". Nicht mal hier, sondern schon bei NTV.

Wer mal die Quelle bemüht, wird direkt im ersten Absatz enttäuscht.

Es dreht sich um nicht viel mehr als die Ankündigung, das wenn andere EU-Mitglieder eine Änderung der Sanktionspolitik einbringen werden, man in Deutschland darüber beraten werde.

NATÜRLICH wird man darüber beraten (müssen). Schliesslich sind wir in der EU. Was daraus wird steht allerdings auf einem anderen Blatt. Aber gut, das es mal gesagt wurde.
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15.03.2013 09:25 Uhr von mort76
 
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trara,
seit wann ist das für uns ein Hinderungsgrund?

Das wäre nicht das erste Mal, daß die Gesetze dann einfach ignoriert oder verdreht werden ("Deutschland wird am Hindukush verteidigt")...- wir wären sonst wohl kaum der drittgrößte Waffenexporteur weltweit
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16.03.2013 14:04 Uhr von mort76
 
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trara,
würde ich nie...aber ich würde mir Waffenlieferungen in die von dir genannten Länder auch sparen.

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