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Ver.di kündigt Arbeitsniederlegungen an Flughäfen Köln-Bonn und Düsseldorf an

Am morgigen Freitag erwartet die Passagiere der Flughäfen in Düsseldorf und Köln eine Nervenprobe. Ver.di weitet die Streiks seiner Mitglieder im privaten Sicherheitsgewerbe aus. Diesmal soll sogar der nordrhein-westfälische Landtag betroffen sein.

In den letzten Wochen sorgten Ausstände an den Flughäfen in Düsseldorf und Köln-Bonn für Verspätungen und Flugausfälle. Die Fluggesellschaften reagierten bereits auf die Ankündigung der Arbeitsniederlegungen. Insgesamt sagte Germanwings schon 22 Flüge in Köln-Bonn ab.

Von Düsseldorf aus sind sogar 46 Verbindungen annulliert worden. Air Berlin strich in Köln-Bonn schon 23 Flüge. Ver.di fordert für die Angestellten zwischen 2,50 Euro und 3,46 Euro mehr pro Stunde. Der Verband der Sicherheitsfirmen hält diese Forderung für überzogen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Düsseldorf, Bonn, Streik, Forderung, Ver.di
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 19:46 Uhr von Borgir
 
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Acht Euro brutto pro Stunde ist schon ein schlechter Scherz wenn man in Relation setzt, dass die Leute einen immens wichtigen Job haben.
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14.03.2013 20:16 Uhr von ZzaiH
 
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naja ich würd voll das miese gefühl haben, wenn mir ne stewardess, die 10€ die stunde verdient das essen bringt, nen security mensch für 8€ die menschen auf waffen untersucht und nen pilot, der drüber nachdenkt, ob die essensmarken noch bis zum ende des monats reichen... aber hey ich flieg ja nicht...

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