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Alternative für Deutschland: "Zypern-Hilfen sind in gewisser Hinsicht pervers"

Bernd Lucke, Parteimitglied der Alternative für Deutschland, beklagt sich im Interview mit dem "Handelsblatt Online" über die geplanten Hilfen für Zypern. Das Hilfspaket soll mit 17 Milliarden Euro sogar dem BIP des Landes entsprechen. Das Geld wandere an den Zyprioten vorbei - direkt ins Banksystem.

Auf die Frage welchen Vorwurf er an die deutschen Parteien habe, antwortete er: "Ich werfe ihnen vor, dass sie aus dem Schaden in Europa nicht klug werden. Dass sie nicht bereit sind, Fehler einzugestehen und den Kurs zu ändern. Der Euro ist sichtlich gescheitert."

"Wenn wir in den Bundestag einziehen, werden wir nicht in die Regierung kommen. Wir werden dort als Opposition sitzen. Wir wären ein sichtbares Protestsignal. Ein Warnsignal an die anderen Parteien, dass die Bürger unzufrieden sind und eine Kurskorrektur, eine Wende in der Euro-Politik erwarten."


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Alternative, Zypern, Alternative für Deutschland, Bernd Lucke
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 16:04 Uhr von NoPq
 
+4 | -15
 
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14.03.2013 16:08 Uhr von NoPq
 
+5 | -7
 
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@Zensus
Es gibt aber immernoch einen Unterschied zwischen "Mit populistischem Gelaber auf Stimmenfang gehen" und "fähig sein".
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14.03.2013 18:42 Uhr von shadow#
 
+3 | -3
 
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Gescheitert sind vor allem die Mitglieder dieser Partei als Teil einer Solidargemeinschaft.
Die würden vom Sozialstaat noch weniger übrig lassen als die FDP.
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15.03.2013 04:11 Uhr von Maaaa
 
+1 | -2
 
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Was ist das denn?
Habe NoPq. u. shadow# ein plus gegeben, wurde nicht gezählt, wiederholt, dann kam = Du kannst nur 1x.........

Täglich kommt eine News dieser Ein-Themen-Partei und ich kann täglich nur warnen.
Die Drahtzieher sind gegen Mindestlöhne. Prof. Stefan Homburg sitzt im Vorstand der Maschmeyer/Rürup AG!!!

Prof.Peter Oberender will die Krankenversicherung privatisieren, Organhandel legalisieren.
Hierzu ein Originalsatz des Unterstützters der Partei, Prof.Peter Oberender:

"Wenn jemand existenziell bedroht ist, sollte er die Möglichkeit haben sich und seine Familie durch den Verkauf von Organen zu finanzieren."

Jedesmal, wenn ich den Satz schreibe, wird mit kotzübel!
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17.03.2013 10:39 Uhr von xdamix
 
+0 | -0
 
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@maaaa
Ich kann dir nur zustimmen! Hier laufen zu viele Internet-Trolle rum, die auf jeden "Ich bin gegen das aktuellste Thema"-Zug draufspringen. Damals war es die WASAG oder so von Lafontaine, dann die Piraten und jetzt AfD.

Das sind für mich Bonzen übelster Art, die nur ans Geld denken und mehr nicht! Mit der FDP sind wir da echt besser dran, da brauchen wir nicht noch ne extremere Geldpartei.

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