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Kapitalmarktanalyst R. Halver bezeichnet Eurozone als "bürokratischen Moloch"

Der auch im deutschen TV viel gefragte Experte spricht ausnahmsweise nicht über die Marktentwicklungen an der Börse, sondern teilt seine politischen Ansichten mit. Gegenüber der Reporterin Julia Jentsch nimmt der Leiter der Kapitalmarktanalyse Robert Halver kein Blatt vor den Mund.

"Das Europäische Parlament hat nicht viel zu kamellen und jedes kritische Wort wird unterbunden" und "Wir müssen Tacheles reden, die Alles-wird-gut-Politik muss realitätsnäher werden" so Halver. Die Wahl in Italien sieht er als Alarmsignal. Er stellt fest: Italien hat gegen den Euro votiert.

Im Weiteren fordert er den Umbau des Niedriglohnsektors in Deutschland und Steuersenkungen für die kleineren Einkommen.


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WebReporter: Wildpflanze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Eurozone, Analyst
Quelle: rasendereporterin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 13:35 Uhr von Justus5
 
+9 | -3
 
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Danke, Halver.
Er unterstreicht damit meine Meinung zur EUdSSR zu 100%.
Parlament in Brüssel um 90% eindampfen, dann haben sie keine Zeit mehr, sich um Gurken & Glühlampen & Erdnüsse & Führerscheinaussehen etc zu kümmern.
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14.03.2013 15:47 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+5 | -1
 
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Um das festzustellen bedarf es also eines Experten?

Gesunder Menschenverstand sollte dafür doch eigentlich reichen!
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14.03.2013 18:45 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Italien hat vor allem gegen eines votiert: Gesunden Menschenverstand.
Aber das ist nichts neues.

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