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Verstorbener Staatschef Hugo Chávez angeblich "behilflich" bei Papstwahl

Angeblich hatten die Kardinäle im Konklave einen unerwarteten Helfer: den verstorbenen venezolanischen Staatschef Hugo Chávez. Dies behauptet jedenfalls Interims-Präsident Nicolás Maduro.

Nachdem der Name des neuen Papstes bekannt gegeben wurde, sagte Maduro: "Wir wissen, dass unser Kommandant (Chávez) in diese Höhen aufgestiegen ist und Christus gegenübersteht. Er muss einen Einfluss auf die Wahl eines südamerikanischen Papstes gehabt haben."

Jorge Mario Bergoglio stammt aus Argentinien und ist der erste Papst, der aus einem lateinamerikanischem Land stammt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Wahl, Papst Franziskus, Staatschef, Hugo Chávez, Verstorbener, Papstwahl
Quelle: www.freiepresse.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 12:35 Uhr von machi
 
+6 | -2
 
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Maduro tut auch alles um Chavez zu erhöhen und sich dabei beliebt zu machen. So ein Schleimbolzen, das ist ja schon widerlich, und alles nur für die Wiederwahl ...

atze.friedrich:
Das habe ich letztens schonmal gelesen. Ein Wirtschaftsinstitut hat Eckdaten überprüft:
- Bildungschancen für die geringsten
- Jobchancen für die geringsten
- Kindersterblichkeit auf dem Land
- Analphabetismus auf dem Land
- Soziale Aufstiegschancen in die Mittelschicht

In allen diesen Punkten hat die Regierungszeit von Chavez wirklich was für Venezuela bewegt ...
Für die Mittelschicht war er vll nur geht so und autoritär, für die Oberschicht nen Pöbel, ja von mir aus ... aber 20% weniger Kindersterblichkeit und Medizinische Versorgung wo es vorher nicht mal fließend wasser gab ... zeig mir mal andere "Chefs" denen SOWAS am Herzen liegt (mal außer in der Wahlkampfzeit) ...

Will nicht alles Gutheißen was er getan hat, gerade außenpolitisch hat er extrem angeeckt, aber er war für die ärmsten ins einem Land da!
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14.03.2013 13:51 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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machi

Wieso kommen dann ganze Flugzeugladungen von Patienten aus Venezuela nach Teneriffa zur Behandlung?
Wieso sind alle seine Regierungsmitglieder, die früher nix auf den Rippen hatten, seit der Machtergreifung stinkereich?

Ein Messias ist das beim besten Willen nicht......
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14.03.2013 16:13 Uhr von Nasa01
 
+2 | -1
 
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Das wäre wohl der erste Staatschef, der Christus "gegenübersteht".
In der Regel dürften die Bereiche bei den Staatsoberen wohl eher ein paar Etagen tiefer liegen.
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17.03.2013 21:18 Uhr von blonx
 
+0 | -1
 
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Hugo Chávez hatte mit Sicherheit einige guten Dinge für die Menschen in Venezuela getan, aber dass er dem christlichen Gott gegenüber steht, bezweifel ich doch. Höchstens um sich ne Standpauke abzuholen und dann nach unten zu den anderen "Kellerkindern" verbannt zu werden.
Wenn man sich die Richtlinien der katholischen Kirche genau anschaut und nicht im richtigen Moment "Ich bereue" schreit, landen wohl die meisten Menschen im "Keller".

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