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Patentklage: Ex-Mitarbeiter von Sony erhält 23 Millionen von Nintendo

Eine ehemaliger Entwickler von Sony hat Nintendo vor einem Gericht in New York verklagt. Eine beim Nintendo 3DS verwendete Technologie solle eines seiner Patente verletzen.

Im Detail ging es um die Technik, mit der die 3DS ohne Zuhilfenahme einer 3D-Brille ein dreidimensionales Bild generiert. Nintendo war der Auffassung, dass keines der Patente des Klägers verletzt wird.

Das Gericht in Manhattan sah dies anders und verdonnerte Nintendo zu einer Zahlung von 30,2 Millionen US-Dollar, was einer Summe von etwa 23 Millionen Euro entspricht.


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WebReporter: donalddagger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Mitarbeiter, Sony, Nintendo
Quelle: www.chip.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 11:55 Uhr von KingPiKe
 
+20 | -2
 
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@franz.g.

Nicht Sony hat geklagt, sondern ein ehemaliger Mitarbeiter der das entwickelt hat.
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14.03.2013 12:17 Uhr von knuddchen
 
+4 | -31
 
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14.03.2013 12:47 Uhr von obariso
 
+29 | -5
 
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@ knuddchen
sorry aber dein IQ muss auch unterirdisch sein, meinste ein Konzern wie Nintendo hat keine beweise geliefert und der Mitarbeiter ist einfach mal so vor Gericht gegangen und hat irgentwelche behauptungen aufgestellt und mal eben so 30Mio Dollar zugesprochen bekommen!! HIRN EINSCHALTEN NACHDENKEN DANN SÜLZEN!

Achja, es wohl auch keine Zauberrei im Patentamt nach zu schauen ob der Ex SONY Mitarbeiter beschriebenes Patent auch angemeldet hat und die Daten des 3DS zu vergleichen ob gennate Technik verwendet wurde.

Aber du wirst schon recht haben der Ex Mitarbeiter ist vor langeweile vor Gericht hat zum Richter gesagt ich habe Recht und der Richter hat gesagt OK du bekommst 30Mio und Nintendo hat gesagt ja OK hier das Geld.

[ nachträglich editiert von obariso ]
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14.03.2013 13:00 Uhr von knuddchen
 
+2 | -28
 
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14.03.2013 13:36 Uhr von PeterLustig2009
 
+12 | -3
 
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@knuddchen
Lustig wie du dir offensichtlich amerikanische Gerichte vorstellst.

Meinst die sitzen da um 11:00 die Parteien kommen herein tragen vor welches Problem das gibt und gerade als Nintendo die Beweise zur Unschuld vorlegenw ill sagt der Richter "Sorry aber ich muss zum Lunch - Nintendo zahlt 30 Mio"??

Sorry aber dein IQ ist ganz offensichtlich doch nicht so hoch wie du denkst
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14.03.2013 14:02 Uhr von knuddchen
 
+2 | -14
 
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14.03.2013 14:11 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -3
 
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@knuddchen ist doch zugegebenermaßen ein Troll - also ein unwichtiger Wichtigtuer. :)
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14.03.2013 14:27 Uhr von baddrig
 
+2 | -2
 
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@knuddchen

Dann erzähl doch mal wie es wirklich abgelaufen ist? Ich versteh nämlich deinen Punkt nicht!
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14.03.2013 15:54 Uhr von Azureon
 
+1 | -1
 
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In den USA sieht man vieles anders...
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14.03.2013 18:27 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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nunja, es gibt einfach zuwenig infos meiner meinung nach.
die infos die man bisj etzt hat lesen sich in etwa so: "du hast nen bildschirm dadrin, also patent verletzt".
soll bedeuten.... das sich die techniken ähneln sollte klar sein, denn so einfach bringste kein 3D ohne brille zum vorschein.

achso @ franz.g

grundsätzlich stimme ich dir da zu, das es ohne nintendo keine playstation gegeben hätte, aber aus der news wird ja nichtmal ersichtlich, ob es um sony den mutterkonzern oder um sony computer entertainment geht.
klar gehts um nen ex mitarbeiter, aber bei welchen von beiden hat der gute mann gearbeitet?
geht es hier um abgekupferte handheldtechnik, oder hat nintendo sich hier an ner riesen tv vorlage bedient?

dies ist in meinen augen wichtig, denn um zu forschen ob und wie man diese technik vom tv auf nem handheld ziehen kann, sollte auch zig millionen gekostet haben.

aber ich bin mal gespannt, bisher ist der japanische chinese nur aufn blatt multimillionär... aber nintendo wird sich bei 30 mio garantiert nicht kampflos zur wehr setzen... da wirds garantiert noch ne berufung geben...
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14.03.2013 20:19 Uhr von HerbtheNerd
 
+0 | -1
 
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falsch verstanden

[ nachträglich editiert von HerbtheNerd ]

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