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USA: Barack Obama wirft der chinesischen Regierung Cyberattacken vor

Der amerikanischer Präsident Barack Obama warf in einem Interview der chinesischen Regierung Cyberattacken vor. Er sagte: "Wir haben China und anderen staatlichen Akteuren klargemacht, dass wir von ihnen erwarten, dass sie die internationalen Regeln einhalten."

Obama erklärte, er wolle harte Gespräche mit China und anderen führen.

Weiters betonte Obama, dass ein großer Unterschied zwischen den Attacken im Netz und dem echten Krieg besteht. Die chinesische Regierung streitet jeglichen Angriff auf die USA ab.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Barack Obama, Vorwurf, Cyberwar
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 10:41 Uhr von Katzee
 
+8 | -4
 
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Das sagt der Richtige. Wie ist das denn mit den Cyberattacken gegen den Iran? Stuxnet und Co? Entspricht sowas den internationalen Regeln? Wasser predigen und Wein trinken - so macht man sich unglaubwürdig.
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14.03.2013 11:27 Uhr von bigJJ
 
+3 | -2
 
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Naiv von den Amerikanern zu glauben, dass sie dürfen und die anderen sich nicht wehren bzw. nichts dagegen unternehmen. Ich empfehle dazu cryptome.org - da gibts immer mal wieder Informationen, wie das Cyberprogramm der USA aussieht, was bei denen in der Agenda steht etc. pp.
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14.03.2013 11:59 Uhr von Reape®
 
+4 | -3
 
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was sagt der obimbo da, die dürfen also irans atomanlagen sabotieren und china darf sowas nicht machen?
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14.03.2013 15:00 Uhr von yeah87