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Wuppertal: Schmerzensgeldforderung zu hoch - Vergewaltiger geht in Berufung

Ein 16 Jahre altes Mädchen wurde 2008 von einem Mann gekidnappt, einige Tage eingesperrt und mehrmals sexuell missbraucht. Dafür verurteilte das Landgericht Wuppertal den Täter zu einer Haftstrafe von zwölfeinhalb Jahren.

Außerdem muss er dem Opfer ein Schmerzensgeld von 100.000 Euro zahlen.

Nach Angaben des Düsseldorfer Oberlandesgerichts ist der Mann gegen die hohe Schmerzensgeldforderung vorgegangen und hat dagegen Berufung eingelegt.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Höhe, Vergewaltiger, Wuppertal, Schmerzensgeld, Revision
Quelle: www.westline.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 08:22 Uhr von kleefisch
 
+52 | -3
 
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Der soll mal ganz schön den Ball flach halten, dieser Mistkerl. Eigentlich war das noch viel zu wenig Schmerzensgeld.
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14.03.2013 08:32 Uhr von saber_
 
+43 | -1
 
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da hat der gute herr natuerlich absolut recht mit dem einspruch!

man muesste das ganze auf 25 jahre haft und 1 mio euro schmerzensgeld abstocken... und auch das waer zu wenig...
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14.03.2013 08:46 Uhr von psycoman
 
+32 | -3
 
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Vielleicht sollten die Wärter mal den Mitgefangenen gegenüber erwähnen, dass er ein Kinderficker ist, auch wenn es nicht stimmt, die werden dann sicher ein paar eindringliche Gespräche mit schlageneden Argumenten mit ihm führen.

Dass sich jemand, der eine Person entführt und vergewaltigt auch noch über die Strafe aufregt ist wirklich seltsam. Was hat der Mann erwartet?
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14.03.2013 09:22 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -16
 
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14.03.2013 09:55 Uhr von knuddchen
 
+3 | -17
 
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14.03.2013 10:02 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -2
 
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Schon mal daran gedacht, das der auch irgendwann wieder frei kommt und dann kann er anfangen zu zahlen? Klingt bei Dir ja grad so als wenn er kein Schmerzensgeld zahlen sollte, weil er ja so ein armer Knacki ist.
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14.03.2013 10:06 Uhr von Acun87
 
+4 | -1
 
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der kann froh sein das es hier nicht mehr die todesstrafe (in solchen fällen zu unrecht) gibt.

20-25 eur und er hätte in den puff gehen können.

krankes schwein
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14.03.2013 10:08 Uhr von jo-82
 
+6 | -0
 
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Wenn der rauskommt bekommt er direkt HartzIV, der wär schön blöd wieder zu arbeiten. Die Frage ist was er bis dato an Besitz hat. Wenn er jetzt schon kein Geld hat, ist es völlig irrelevant ob er zu 100.000 oder 1.000.000 Euro verurteilt wird, das Opfer wird eh keinen Cent sehen.
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14.03.2013 10:14 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -7
 
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Hoffentlich stimmt die Sache auch... Bei Vergewaltigungen kommt es ja oft vor, das der Sex doch nicht so erzwungen war, wie die "Opfer" das hinterher darstellen. Als Mann steht man immer mit einem Bein im Gefängnis.
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14.03.2013 10:28 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -1
 
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na für diese Dreistigkeit .... sollte vieleicht das Gericht eine Null hinten dranhängen !
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14.03.2013 10:56 Uhr von Katzee
 
+5 | -1
 
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„Hätte ich gewusst, wie toll das ist, hätte ich so etwas schon viel früher getan.“

Allein für den Spruch hätte der Kerl 1 Mio Schmerzengeld zahlen müssen - abzuarbeiten unter schwierigsten Bedingungen. Dass dieser Psychopath sich über das Geld mehr aufregt als über die Haft, kann ich mir denken.
http://www.express.de/...
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14.03.2013 11:57 Uhr von c0dycode
 
+3 | -2
 
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Lol was?!

"In seiner Wohnung fanden die Ermittler sogar eine Art Drehbuch für die Geiselnahme."

Und wie vorher schon zitiert „Hätte ich gewusst, wie toll das ist, hätte ich so etwas schon viel früher getan.“

What the...

Lebenslänglich mit täglicher Runde Brennesselfeld baden....

Da fehlen mir echt die Worte. Anketten, Wasser und hartes trockenes Brot.
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14.03.2013 13:16 Uhr von Flow86
 
+2 | -0
 
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soll er noch froh sein das man ihm nicht seinen ... abgeschnitten hat (auch wenn ers verdient hat)
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14.03.2013 13:23 Uhr von Petaa
 
+2 | -0
 
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Wenn ihm die Strafe nicht gefällt machen wir aus den 12 1/2 Jahren halt 25 Jahre Zwangsarbeit. Mir würde da als Job spontan Minenräumer oder Liquidator im Reaktorblock 4 von Fukushima einfallen.
Dann darf er schön ne ganze Million an das Mädel abdrücken, denn bei diesen Jobs verdient er in 25 Jahren sicher nicht schlecht ;-)
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14.03.2013 13:36 Uhr von nur_ich
 
+2 | -0
 
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Die Schmerzensgelder in Deutschland sind doch eh ein Witz, und wenn ein Gericht jemandem 100.000 € zuspricht, wird dies seinen Grund haben.
Ich hoffe nur, das die Berufung verworfen wird.
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19.03.2013 18:15 Uhr von Slyzer
 
+0 | -0
 
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"Warum messt Ihr immer mit zweierlei Maß?

Wenn es wg. Drogenbesitz 1 Jahr Strafe ohne Bewährung geben würde, dann wären einige die ersten die schreien:

"Ja, man muss aber den Einzelfall bewerten. Vlt. braucht er das ja weil er krank ist" usw. usw. usw.

Immer diese Pauschalisierungen hier."

ÄHM WEIL DROGENKONSUM VIELLEICHT NICHT SO BEHINDERT IST, WIE VERGEWALTIGUNG?

Schon mal nachgedacht?

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