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Franziskus: Dieses dunkle Geheimnis hat der neue Papst

In Rom wurde der neue Papst gewählt, Jorge Mario Bergoglio ist Franziskus (ShortNews berichtete). Der Argentinier hat allerdings einen dunklen Fleck in seiner Biographie.

Kurz vor Beginn des Konklaves erstattete ein Anwalt Anzeige gegen den Kardinal, der nun zum neuen Papst gewählt wurde. Im Jahr 1976, während der Militärdiktatur in Argentinien soll Jorge Mario Bergoglio bei der Entführung von zwei Jesuiten geholfen haben.

Während der siebenjährigen Militärdiktatur soll Bergoglio außerdem nicht deutlich genug Stellung bezogen haben. Der neue Papst streitet die Vorwürfe allerdings bis heute ab.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Argentinien, Geheimnis, Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio
Quelle: www.spiegel.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 07:10 Uhr von Maaaa
 
+13 | -2
 
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Der Papst schreibt sich nur Franziskus ohne I

Soweit ich weiß, ist damals von dem Menschenrechtsanwalt Marcelo Perrilli Anklage erhoben worden, man konnte dem heutigen Papst, damals Bergoglio nichts nachweisen.
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14.03.2013 07:38 Uhr von zoc
 
+9 | -15
 
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Und überhaupt ... das mit dem neuen Papst kann noch lustig werden.
Zwar ist es oberflächlich ganz nett mal jemanden aus Latein-Amerika zu haben, ABER die Katholiken in Latein, wie Südamerika sind da schon krass drauf.
Lasst Euch mal überraschen ...
Religionsmäßig betrachtet, haben die eine ganz kranke Psychose drauf ...
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14.03.2013 08:07 Uhr von -canibal-
 
+32 | -12
 
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...haben die nicht alle "Gläubigen"...??..blauäugigen...
irgendwo hab ich mal gelesen: "wer glaubt verdrängt die Tatsachen"

^^

[ nachträglich editiert von -canibal- ]
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14.03.2013 08:53 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Gut, dass das dem Anwalt nach knapp 40 Jahren schon auffällt und er deshalb den Kardinal anzeigt. Nun, ein Gericht soll dann entscheiden, ob die Vorwürfe stimmten. Kann man jemanden denn dafür verklagen, dass er sich nicht genug gegen eine Diktatur einjetzte. Für die Hilfe bei der Entführung sicherlich.
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14.03.2013 09:07 Uhr von magnificus
 
+15 | -3
 
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"wer glaubt verdrängt die Tatsachen"
So pauschal würd ich das nicht sagen. Am Glauben an sich ist ja nix auszusetzen. Er kann den Menschen ja auch helfen, wenn er gebraucht wird. Einzig die Rolle der Kirche und deren "Heilige Vorsitzende" sollte in Frage gestellt werden.
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14.03.2013 10:53 Uhr von TeKILLA100101
 
+6 | -2
 
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@ RealAcidArne
hast sie wohl zur Verfügung gestellt, dass du das weißt was?
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14.03.2013 12:07 Uhr von JensGibolde
 
+2 | -0
 
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super geheimes geheimnis!! hoffentlich findet das keiner raus!
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14.03.2013 12:17 Uhr von nanny_ogg
 
+9 | -0
 
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Wenn er ein "dunkles Geheimnis" hätte, würde es mit Sicherheit nicht bekannt sein! Man, was checken die "Checker" eigentlich????
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14.03.2013 12:46 Uhr von cheetah181
 
+4 | -4
 
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@comic1: Oh Gott, wieder so ein Hobby-Geschichtslehrer?
Als ob es irgendeinen Unterschied für die Verteidigung gegen ein feindliches Heer macht, welcher Religion man angehört. Als ob Atheisten bei einer Belagerung automatisch aufgegeben hätten. Hatten ja keine gesegneten Waffe, was?

Denk du mal lieber daran, dass deine geliebten Katholiken allein durch den 30-Jährigen Krieg in gewissen Gebieten in Deutschland für den Tod von 2/3 der Bevölkerung mitverantwortlich waren.

Und dank du mal lieber den von den Katholiken verfolgten Wissenschaftlern, deren Erbe dir heute ermöglicht bis ins hohe Alter soviel himmelschreienden Unsinn zu schreiben.


Dass der neue Papst auch keine Empathie hat und unethisch ist war eigentlich klar. Das ist ja fast Voraussetzung hohe katholische Ämter zu bekleiden.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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14.03.2013 13:08 Uhr von Maedy
 
+4 | -1
 
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Ach Leute nehmt doch das ganze Geplänkel nicht so ernst,als unser Ratzinger Papst wurde,hat man ihn angepöpelt weil er in der HJ war...scheinbar müssen die Medien im Dreck wühlen und das aber auch nur,weil sich die Leser,Zuseher etc so darüber freuen und dann auch ordentlich drüber herziehen können.....
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14.03.2013 13:12 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -1
 
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Lol, hätte er stärker Stellung bezogen wäre er heute nicht mehr da.

Echt witzig manche Leute.
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14.03.2013 13:18 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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"Denk du mal lieber daran, dass deine geliebten Katholiken allein durch den 30-Jährigen Krieg in gewissen Gebieten in Deutschland für den Tod von 2/3 der Bevölkerung mitverantwortlich waren."

Stimmt, im 30-jährigen Krieg haben ja nur Katholiken gekämpft und die Protestanten haben sich abschlachten lassen und Blumen verteilt.

Wie bei den meisten Kreigen ist die Religion doch oft nur Vorwand. Es geht um Macht und Geld, wie meistens.

Die islamischen Invasionen abzuwehren war trotzdem richtig.
Das hätten man auch machen müssen, wenn die Araber bzw. Türken, je nach Epoche, Christen oder Hindus gewesen wären.
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14.03.2013 13:46 Uhr von V3ritas
 
+2 | -3
 
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Das sich keiner drüber wundert,das schon nach 2 Tagen und 5 Wahlgängen ein neuer Papst "gewählt" wurde.
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14.03.2013 15:00 Uhr von cheetah181
 
+2 | -2
 
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@psycoman: Selbstverständlich sind daran Protestanten genauso beteiligt gewesen und selbstverständlich geht es nicht nur um Religion.

"Die islamischen Invasionen abzuwehren war trotzdem richtig.
Das hätten man auch machen müssen, wenn die Araber bzw. Türken, je nach Epoche, Christen oder Hindus gewesen wären."

Eben. Oder wenn die Verteidiger selbst nicht christlich gewesen wären. Daher ist comic1s Argument vollkommener Schwachsinn. Wir sollen Katholiken dankbar sein, weil sie vor 350 Jahren irgendwelche Kindersoldaten indoktriniert haben? Wahrscheinlich ist dann Kritik an Hitler auch verboten, weil er Autobahnen gebaut hat.
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14.03.2013 15:59 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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cheetah,
daß Atheisten sowas locker übertreffen können, sah man ja beispielsweise an Atheisten wie Stalin, Mao, den roten Khmer, den Nazis etc...die haben in erheblich kürzerer Zeit mehr Menschen umgebracht als in den angeblich religös motivierten Kriegen damals starben, und daß es da um Macht und nicht um Religion ging, dürfte inzwichen bekannt sein.

Weder die Muslime noch die Christen sind die größten Massenmörder gewesen- wofür die "religiösen" zwei Jahrtausende brauchten, schafften diese Leute in wenigen Jahren.
Daran sollte man denken, wenn man den Atheismus als das Ideal und jeden Gläubigen zu einem Spinner deklariert.
So, wie nicht jeder Atheist ein beinharter Stalinist ist, sind die Gläubigen auch in eher seltenen Fällen Fanatiker.
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14.03.2013 17:23 Uhr von Bastelpeter
 
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naja, pope francis ist 76. Da dauert es wohl nicht mehr allzu lange, und wir sehen wieder den weissen Qualm...
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14.03.2013 17:48 Uhr von cheetah181
 
+1 | -2
 
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@mort76: Stalin beispielsweise hat seinen Atheismus aber nicht als Grund genommen, um seine Verbrechen zu begehen. Weder als echten Grund noch als vorgeschobenen.

Und die Nazis waren weder Atheisten, noch haben sich die Katholiken damals gegen sie gestellt. Ganz im Gegenteil.

Religion teilt die Menschen und das in einem extremen Maß, denn schließlich hat jeder Gott auf seiner Seite und kann nicht falsch liegen!
So lassen sich die Menschen dann natürlich auch beeinflussen sich in die Luft zu sprengen oder eigentlich in Konflikten um "Macht" und "Geld" zu dienen. Wer behauptet hierbei spiele Religion keine Rolle der ist naiv.
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14.03.2013 20:19 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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Dunkles Geheimnis: ich dachte, er trägt heimlich Frauenkleider ;-)
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14.03.2013 20:41 Uhr von Trallala2
 
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>>14.03.2013 07:47 Uhr von Para_shut

"haben die eine ganz kranke Psychose drauf"

haben die nicht alle katholen ?<<

Ich kenne einige Atheisten die in der Anonymität des Internets (und jetzt entschärfe ich das Ganze etwas) geäußert haben, dass sie keine Probleme damit hätten (wenn sie die Möglichkeit dazu hätten) zum "Wohle der Menschheit" ein Genozid an Millionen von Katholiken zu begehen.

Das glaube ich ihnen. Vielleicht hilft die Religion so manchen kranken Psyche in eine Richtung zu denken, aber letztendlich muss man dazu nicht religös sein. Man muss nur ein Hassobjekt haben, wie z. B. die Nazis, die es auch nicht aus religösen Gründen gemacht haben.

Also Para_shut, fühlst du dich auch gut in der Gesellschaft in der du jetzt bis und wo du deinen Gedanken und Worten freien Lauf geben kannst?
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14.03.2013 23:10 Uhr von Trallala2
 
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Wer nicht per se aus Prinzip etwas ablehnt, sondern gelegentlich den Grund für etwas wissen will, der erfährt nicht selten interessantes.

Wozu das Zölibat? Ist das heute notwendig? Wohl nicht, aber so ist es nun mal mit den Traditionen, man wird die schlecht los. Dagegen war den frühen Priestern nicht per se der Kontakt zu Frauen verboten. Es nahm aber vor etwa 1000 Jahren derartige Formen an, es gab Ausschweifungen, selbst Priester und Nonen lebten zusammen, dass man es mit dem Zölibat für alle beendete.

Und was die Homosexualität angeht, nun, Religionen sind einfach gestrickt, sprich konservativ. Dem gegenüber stehen Leute die jedem Homo Puderzucker in den Allerwertesten pusten.

Nicht dagegen wenn man eine Seite der Waage bevorzugt, aber es kommt auf das Gleichgewicht an. Es kommt nicht drauf an ob die Kirche gegen Homosexualität ist, sondern ob eine Seite die Waage zu ihren Gunsten beugen kann.

Sieh mal, ich kann mich noch an eine Zeit erinnern in denen Schwule und Lesben sich über unsere veraltete Denkweise lustig machten und über die Ehe als solches. Was musste ich mir an Kommentaren anhören und mich lächerlich machen, weil ich verheiratet war. Das hörte dann auf, als Schwule und Lesben die Ehe für sich entdeckten. Ich bin nicht sonderlich nachtragend, aber ich bin der Meinung, dass jeder das kriegen sollte was er mal wollte. Die waren man dagegen, dann entweder schön entschuldigen oder keine Ehe für Homos. Nicht aus religöser Überzeugung, einfach aus Bösartigkeit.
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15.03.2013 07:12 Uhr von DuncanGallagher
 
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Da machen die nen riesen Trubel um nen altersschwachen Narren, der noch im Mittelalter lebt.

Wenn das von Gott gewollt ist, dann ist Gott ein Sadist, der Spaß daran hat Menschen zu quälen :D
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15.03.2013 08:21 Uhr von mort76
 
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cheetah,
du siehst nur die extremistische Seite, und diese Extremisten sind nicht repräsentativ für ihre Religion.

Du könntest ja mal erklären, was am Christentum hier so trennend ist- man sieht das hier doch locker, das Mittelalter ist vorbei, und wir verprügeln auch nicht aus religiösen Gründen Maoslems oder Buddhisten auf der Straße...

Ich kenne viele religiöse Leute (sozialer Bereich), aber...keiner von denen redet schlecht über andere Religionen, meidet deren Angehörigen etc.

Reden wir hier also über die Realität, oder über Dinge, die schon hunderte Jahre her sind?

Und zu Hitler, Stalin etc...die haben zwar nicht WEGEN der Religion ihre Massenmorde begangen, aber der Atheimus hat sie eben auch daran gehindert, das zu tun, was man den Kirchen vorwirft.
Das Problem liegt also nicht bei der Religion, sondern bei dem Menschen ansich.

Oder, anders gesagt: ohne Religion gäbe es kein einziges Problem weniger, weil es der Mensch ist, der die Religion mißbraucht, und nicht umgekehrt.
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16.03.2013 08:56 Uhr von ROBKAYE
 
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Und wer hat die Diktatur ins Leben gerufen und finanziert? Genau... allen voran Kissinger und die "demokratische" US-Regierung...
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16.03.2013 17:21 Uhr von cheetah181
 
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@mort76: "du siehst nur die extremistische Seite, und diese Extremisten sind nicht repräsentativ für ihre Religion."

Die Extremisten sind auch nicht repräsentativ für die Muslime in Deutschland, aber selbst die Gemäßigten verleihen den schlimmsten Fällen den Anstrich der Legalität. Stichwort "religiöse Gefühle verletzt", Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche oder die öffentliche Meinung von Geistlichen zu Atheisten (wir sind alle Nazis). Wieviele Christen oder Muslime wehren sich denn öffentlich gegen sowas? Stattdessen laden wir solche Leute noch in den Bundestag oder haben 24 Stunden öffentlich-rechtliches Papst-TV wenn mal wieder einer der Rentner abkratzt oder mit seinem Freund in den Ruhestand geht.

"Du könntest ja mal erklären, was am Christentum hier so trennend ist"

Geh nach Nordirland oder Afrika, dann merkst du´s. Die Gleichgültigkeit der "guten" Christen gegenüber den "schlechten" tut ihr Übriges, wie vor 80 Jahren halt. Da musst du nicht bis ins Mittelalter zurück gehen.

"Und zu Hitler, Stalin etc...die haben zwar nicht WEGEN der Religion ihre Massenmorde begangen, aber der Atheimus hat sie eben auch daran gehindert, das zu tun, was man den Kirchen vorwirft."

Ich werfe die Taten von Hitler und dem Papst (beides Katholiken) ja auch nicht direkt den Religiösen vor, sondern die Unterstützung durch die Bevölkerung/Katholiken. Diese Menschen hielten und halten sich für moralisch überlegen, haben sich aber für die schlimmsten Verbrechen der Menschheit instrumentalisieren lassen. Ob das eine wirklich aufgeklärte Gesellschaft auch mit sich machen ließe, der Beweis steht noch aus.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]

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