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1,63 Milliarden Euro: Die Commerzbank zahlt ihre Staatshilfen zurück

In der Finanzkrise war es die Commerzbank, die unter massivem Druck stand und letztlich Hilfen vom Staat in Anspruch nahm, um zu überleben. Nun zahlt die Commerzbank diese Hilfen zurück.

Es geht um 1,63 Milliarden Euro aus dem Bankenrettungsfonds SoFFin und um weitere 750 Millionen, die als Unterstützung von der Allianz kamen.

Für den deutschen Staat hat das allerdings auch Nachteile, denn durch die Rückzahlung sinkt der Anteil des Bundes an der Commerzbank von gut 25 auf weniger als 20 Prozent. Der Bund hat dadurch weniger Einfluss auf die Bank.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Commerzbank, Rückzahlung, Bankenrettungsfonds, SoFFin
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 07:13 Uhr von licence
 
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Also ich find das doch mal nicht schlecht, sollen Sie ruhig alle Ihre Schulden zurrückzahlen.

und als ob die Politik was bei den Banken richtig zu sagen hätte eher anders rum.
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14.03.2013 12:43 Uhr von jo-82
 
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@magnat66: Der Kurs ist gesunken weil die Commerzbank neue Aktien auf dem Markt wirft, nicht anders herum. Wer zocken will und für ein paar Jahre auf nen Tausender verzichten kann, kann ruhig kaufen.
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14.03.2013 21:29 Uhr von Michael7
 
+1 | -0
 
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Die Commerzbank-Chefs wollen mehr Geld !!!

Guckst Du hier....

http://www.spiegel.de/...



Mit einer staatlichen Teilhabe könnte dieses Gehalt wieder auf 500000 € gedeckelt werden. Deshalb werden Schulden zurückbezahlt (Restrukturierungsgesetz). Durch die Kapitalerhöhung (mehr Aktien) sinkt die Aktie. 6000 Stellen werden abgebaut. Deshalb hat der Commerzbank-Chef auch "großzügig" auf seine Boni-Zahlungen verzichtet. Ich bin gerührt. Aber mit einem Grundgehalt von 1,3 Millionen ist das noch zu ertragen.

[ nachträglich editiert von Michael7 ]

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