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Keine Amnestie für griechische Steuerflüchtlinge

Das Vorhaben der griechischen Regierung, die Strafen für Steuerflüchtlinge drastisch zu senken, scheitert am Widerstand der Troika. Der Plan sah vor, die Geldbußen um bis zu 80 Prozent zu reduzieren.

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung konnten EU-Kommission, Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds dieses Vorhaben jedoch erfolgreich verhindern. Die Strafgelder machen einen beträchtlichen Anteil der circa 55 Milliarden Euro aus, die Bürger und Unternehmen dem Staat schulden.

Derzeit streitet die Troika erneut mit der griechischen Regierung um Reformen und eine Verkleinerung des Beamtenapparates. Jedoch steht ein Zugeständnis schon fest, nämlich die Schaffung von 4.000 neuen Stellen im Finanzministerium: als Steuereintreiber.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Geldbuße, Schwarzgeld, Troika, Amnestie, Steuerflüchtling
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.03.2013 09:57 Uhr von Canay77
 
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In x Jahren schliesst sich der Kreislauf wenn die Steuern eingetrieben sind und die Griechen 4000 Menschen haben die ein schweine Geld verdienen und nichts machen.
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14.03.2013 10:02 Uhr von vivec...
 
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Das wäre ja auch noch schöner... Erst das Land bis an den Abgrund bringen und dann den Idioten die keine Steuern zahlen noch die Strafe erlassen...
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14.03.2013 19:06 Uhr von shadow#
 
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Die saublöde Idee scheinen sie sich bei der CDU abgeguckt zu haben...

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