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Wirkstoffpflaster als Ersatz für Arzneimittel: So praktisch sind sie tatsächlich

Bei oberflächlichen Verletzungen kommen in der Regel Wundpflaster zum Einsatz. Doch selbst wenn keine oberflächlichen Verletzungen zu sehen sind, kann ein Einsatz von sogenannten Wirkstoffpflastern helfen. Eine bekannte Seite klärt nun über Wirkstoffpflaster auf.

Demnach eignen sie sich beispielsweise bei Raucherentwöhnung oder sogar als Verhütungsmittel. Wenn sie auf die Haut aufgeklebt werden, dringen die Wirkstoffe aus dem Pflaster durch die Hautschichten in den Blutkreislauf ein.

Letztendlich funktionieren die Pflaster dann genau wie Arzneimittel, nur dass man in diesem Fall nichts schlucken muss oder gespritzt bekommt. Besonders geeignet sind Wirkstoffpflaster für Patienten mit Demenz, die schnell mal vergessen, ein Medikament zu schlucken.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Pille, Ersatz, Arzneimittel, Pflaster
Quelle: www.rp-online.de

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