13.03.13 20:31 Uhr
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Neuer Papst bekannt - Jorge Mario Bergoglio wird Papst Franziskus

Nachdem am heutigen Mittwoch ein erfolgreicher Wahlgang stattgefunden hat (ShortNews berichtet), wurde soeben der Name des neuen Papstes bekannt gegeben.

Es handelt sich hierbei um den argentinischen Kardinal Jorge Mario Bergoglio.

Dieser Papst wird nun bis zu seinem Abtreten das Amt des Nachfolger des Apostels Petrus belegen. Der Argentinier gab sich den Namen Franziskus.


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WebReporter: skalth
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wahl, Papst, Argentinier, Konklave
Quelle: www.spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 20:34 Uhr von kloetenpony
 
+10 | -29
 
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13.03.2013 20:41 Uhr von T¡ppfehler
 
+16 | -11
 
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Stimmt, die hätten endlich mal einen Moslem als Papst wählen sollen.
Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
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13.03.2013 20:43 Uhr von AlessaGillespie
 
+6 | -20
 
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13.03.2013 20:50 Uhr von kloetenpony
 
+8 | -26
 
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13.03.2013 21:02 Uhr von Maedy
 
+9 | -7
 
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...super.Das freut mich wirklich.Herzlichen Glückwunsch!!!!
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13.03.2013 21:02 Uhr von Ken Iso
 
+1 | -13
 
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13.03.2013 21:10 Uhr von rolf.w
 
+6 | -12
 
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Ernst gemeinte Frage:
Warum legen sich Päpste "Künstlernamen" zu?
Wollen sie damit ihre (allseits bekannte) Herkunft verschleiern?
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13.03.2013 21:19 Uhr von Maaaa
 
+3 | -3
 
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Ich habe Fragen, hat er was mit dem Verschwinden der zwei Jesuiten Franz Jalics und Orlando Yorio zu tun gehabt, warum hat er sich mit dem Juntamitglied Emilio Massera getroffen?
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13.03.2013 21:19 Uhr von BadReligion
 
+2 | -4
 
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Ich habe gehört das der neue Papst eine Punk Band aus Süd-Kalifornien ist.
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13.03.2013 21:21 Uhr von fuxxa
 
+5 | -10
 
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Nen schwarzer Papst wär auf jeden Fall geil gewesen. Dann hätten die alle diese Gospel Songs Oh happy Day oder Sing Halleluja lernen müssen, was die Schwarzen in den USA immer singen XD
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13.03.2013 21:22 Uhr von Floetistin
 
+6 | -1
 
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rolf.w

Das machen Nonnen und Mönchen genauso. Es hat wohl was damit zu tun, dass man symbolisch ein Leben für Gott aufopfert und sich von seiner irdischen Seite löst.
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13.03.2013 21:22 Uhr von vivec...
 
+5 | -2
 
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Sorry, aber die News ist so unglaublich schlecht geschrieben, dass es dafür nur ein Minus geben kann...

"eine erfolgreicher Konklave"

Der Name ist der argentinische Erzbischof?

Das nächste mal bitte lieber 10 Minuten später, dafür richtiger. Danke.
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13.03.2013 21:30 Uhr von RainerLenz
 
+4 | -14
 
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13.03.2013 21:43 Uhr von Montrey
 
+6 | -6
 
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Die Kirche ist doch eh zum kotzen.
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13.03.2013 21:44 Uhr von Floetistin
 
+3 | -4
 
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Der3Geist

ach? dir unverständlich? Ich verstehe nicht wie nahezu jeder Justin Bieber kennt oder "Das Dschungelcamp" immer noch läuft.

Aber das die katholische Kirche, eine seit über 1000 Jahren existierende Gemeinschaft die extrem viel Einfluss auf unser Alltagsleben hatte und hat, sowie der wir unzählige Traditionen zu verdanken haben, berühmt ist - das kann ich nachvollziehen.


Die Kirche zieht unfreiwillig Geld ein? Du meinst ihre Buchhaltung macht sich selbsttständig und sie können sich gar nicht dagegen wehren, dass ihnen Gelder zufliessen?
Also ich bin (noch) Mitglied einer Kirche (nicht der Katholischen) und zahle freiwillig. Denn ich kann austreten wann ich will. Also ist es freiwillig.

Und die Regeln denen man sich unterwerfen _soll_ sind auch freiwillig (heutzutage). Wenn man nicht Sonntags in die Kirche geht ist das halt so. Am nächsten Sonntag freut sich der Priester trotzdem wieder dich zu sehen und hält dir keine Standpauke.

Wenn du die kath.Kirche mit einer Sekte vergleichst, schau dir mal an wie echte Sekten arbeiten (z.B. Scientology) und versuch dort mal die Regeln nicht einzuhalten.
Dann merkst du den Unterschied ganz schnell.

[ nachträglich editiert von Floetistin ]
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13.03.2013 21:47 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -1
 
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floetistin, nicht auf diskussionen eingehn, das bringt nichts, da wird eh nur auf stur geschaltet ;)

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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13.03.2013 21:54 Uhr von Floetistin
 
+2 | -2
 
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RainerLenz

Ist mir bekannt. Und am Ende werde ich (obwohl ich mich selbst als nicht-gläubig betrachte - in der Kirche bin ich aus anderen (freiwiligen) Gründen) als Kirchen-Fangirl bezeichnet.

Kritik an der Kirche als Institution ist mehr als angebracht. Aber sie pauschal zu verteufeln oder abzulehnen ohne sich mit ihr zu beschäftigen ist naiv und falsch.

Es scheint zu wenigen Menschen bewusst zu sein was wir alles den Kirchen zu verdanken haben (hauptsächlich aus der Historie heraus).

Und vor allem können viele nicht die Unterschiede zwischen Kirche, Religion und Glaube verstehen.
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13.03.2013 22:01 Uhr von alter.mann
 
+3 | -3
 
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mich würde ja mal interessieren, was seine frau dazu so sagt. ich mein, das macht ja auch umstände mit so nem neuen job in nem fremden land... der umzug, neue nachbarn, neue sprache. und wo bekommt man billig argentinisches rind..

leicht ist sowas nicht..

;o)
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13.03.2013 22:02 Uhr von SNArtanis
 
+4 | -2
 
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Schade, dass kein Neger zum Papst gewählt wurde.
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13.03.2013 22:08 Uhr von Lucianus
 
+0 | -1
 
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Und so wurde der Vertreter Gottes auf Erden mit einer 2/3 Mehrheit bestimmt. Ganz schön vermessen, wenn man mich fragt. :)
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13.03.2013 22:14 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -2
 
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Klar kann man austreten als Erwachsener. Die Frage ist aber auch, sollte man es nicht jedem überlassen ob er in die Kirche eintreten will oder nicht? Kinder werden dahin erzogen / gezwungen. Die Wahl haben sie erstmal nicht, das macht die Familie.
Wenn ich z.B. eine aus meiner Family sehe, die hat auf dem Gymi ihren Reli Lehrer noch in Erdkunde. In 2 Fächern wird die Entstehung der Erde durchgenommen. 2 völlig verschiedene Versionen, einmal die kirchliche Variante und einmal die Wissenschaftliche. Würde sie in Reli behaupten Gott hätte die Welt nicht erschaffen: 6. In Erdkunde in ner Arbeit schreiben Gott hätte die Welt erschaffen: 6.
Und dann erklär einem normal denkenden Menschen warum das so sein muss, dass man zu solch einer Verblödung erzogen wird. Und sowas im 21. Jahrhundert.
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13.03.2013 23:15 Uhr von magnificus
 
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Ich hab ja auf einen älteren erfahrenen gehofft.. ach Momente mal :)

crazy

Wenn die Wahl erst mit 16 oder so anstehen würde, gäbe es keine Religionen. Schon lang nicht mehr.

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.03.2013 23:55 Uhr von Marco Werner
 
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@Zeus35
Wenn man so an die Geschichte zurückdenkt,dann fällt einem wohl die Unterdrückung der Wissenschaft durch die Kirche ein. Wäre ganz interessant zu wissen, wie weit wir Menschen wohl in unserer technischen Entwicklung wären, wenn die Kirche nicht über Jahrhunderte jeden Ansatz wissenschaftlichen Fortschritts mit dem Scheiterhaufen "belohnt" hätte.
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14.03.2013 09:46 Uhr von SN_Spitfire
 
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Also irgendwie sieht er aus wie Woody Allen:

http://sphotos-f.ak.fbcdn.net/...
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14.03.2013 21:31 Uhr von Floetistin
 
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Zeus35

"Ach tatsächlich? Dann leg´ mal los, ich bin gespannt. "

*tief lufthol*

Also....

- die Grundsätze der Moral und gesellschaftlichen Zusammenlebens (Nicht töten, nicht ehebrechen, nicht stehlen, nicht Neiden, einander helfen und unterstützen)

- prächtige Bauten

- wundervolle Kunstschätze

- die Erhaltung von Wissen in Bibliotheken zu Zeiten als "Wissen" verpönt war (ja, leider teilweise durch die selbe Einrichtung die das Wissen auch angehäuft hat)

- die Verbreitung von Lesen und Schreiben

- Ordnugn des gesellschaftlichen Lebens zu früheren Zeiten (denn wie die Politik damals war wllst du nicht wissen - von Menschenrechten ganz zu schweigen)

- Rückhalt für viele Menschen (gläubige wie nicht gläubige)

- Spendensammlungen, HIlfsdienste, Obdachlosenheime, Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheime / dienste

- So lächerliche Traditionen wie Weihnachten, Ostern, usw.

- die Kalender heutzutage sind auch durch Kirchen entstanden bzw. mit entwickelt worden.

- Namen, Bezeichnungen, Sprichwörter und Redewendungen sind massgeblich durch Religion und Kirche beeinflusst worden


Und das ist nur das was mir eben mal so schnell einfällt und ohne es weiter auszuführen. Die einzelnen Punkte könnte man noch um vieles mehr erweitern.

Was immer gerne angeführt ist, ist die Brutalität und Erpressung die gerade von der katholischen Kirche vor einigen Jahrhunderten angewendet wurde.
Ich will das nicht herunterspielen. Aber auch hier muss man differenzieren.
Kleine Pfarrer, Priester, etc. hatten darunter genauso zu leiden. Denn die gierigen Machthaber sassen auf höheren Posten. Auf den niederen Ebenen gab es sehr viele aufopfernde und hilfsbereite Menschen.
Es wird auch immer so getan als ob die Kirche an allem Übel damals Schuld gewesen wäre.
Was ja gar nicht stimmt. Folter, Mord udn Totschlag, Unterdrückung (der man übrigens durch "Asyl" in der Kirche teilweise entkommen konnte) und so weiter war alltäglich. Genauso wie Ausbeutung und Hunger. Und das nicht alleine durch Kirchenleute, sondern auch und hauptsächlich durch weltliche Herrscher.

Ja, diverse Kirchen haben altmodische Ansichten. Ansichten über die ich selbst manchmal den Kopf schüttle.

Aber... heutzutage ist keiner mehr gezwungen sich daran zu halten. Nicht hier, nicht in Afrika, nicht in den USA oder ARgentinien.
Aber gerade in armen Ländern, in denen das Elend durch die Politik und den Krieg so hoch ist dass die Menschen keine Perspektive mehr haben sind Kirchen sehr wichtig.
Denn es sind Organisationen die nicht auf Profit und Gewinn aus sind, sondern helfen um des Helfens willen.
Da werden von einem afrikansichen Kind keine 300 Euro im Jahr verlangt. Das wird umsonst mit Medizin versorgt.
Und wenn mir jemand in so einer Situation hilft, dann habe ich Vertrauen zu ihm.
Und jemand der kaum Bildung hat weil die Politik es ihm nicht ermöglicht kann wohl schlecht Rosinen picken weil er / sie es gar nicht besser weiss.
Die Kirche kann nicht hergehen "es gibt keinen Gott, ich will nur helfen". Genausowenig wie die Politik hergehen kann "es gibt keine Demokratie, wähl mich einfach".

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