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Bernd Lucke: "Alternative für Deutschland" ist pro-europäisch

Der Mitbegründer der neu gegründeten Partei "Alternative für Deutschland", Professor Bernd Lucke, stellt in einem "BILD"-Interview richtig, dass die neue Partei klar pro-europäisch sei. Den Ausdruck "Eurohasser" weist Lucke entschieden zurück.

Lucke meinte außerdem, dass der Euro das Problem sei. Er spalte Europa weit mehr, als es vor Einführung des Euros der Fall war.

Der Euro kann und soll nach Lucke nicht einfach "abgeschafft" werden. Lucke stellt sich aber einen Übergang mittels Parallelwährungen in den Austrittsländern vor, die dann von eigenen Währungen abgelöst werden. Lucke ist Professor für Volkswirtschaft in Hamburg.


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WebReporter: niederntudorf
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Alternative, Professor
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 20:04 Uhr von niederntudorf
 
+8 | -3
 
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Lucke stellt Unterstellungen richtig, mit der die neue Partei diskreditiert werden soll. Seine Einschätzung , womöglich könne in Frankreich künftig genauso über Deutsche gesprochen werden wie heute schon in Griechenland lässt das Anliegen einer Richtigstellung notwendig erscheinen.
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13.03.2013 21:17 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+6 | -2
 
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So wie er es sieht, seh ich es auch, deswegen hat der mir letztens bei der Anne Will gefallen. Europa ist ja immer noch Europa, auch ohne den Euro, aber schwächeren Länder schadet der zu starke Euro eben.
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14.03.2013 06:31 Uhr von Maaaa
 
+3 | -3
 
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@DerBelgarath

Nein, die Partei steht nicht auf der Abschussliste der Medien, weil der Mitbegründer Konrad Adam gute Kontakte zu den Medien hat ( Focus, Herr Tichy WirtschaftsWoche .........)
Herr Adam war bis zu seiner Pensionierung Kolumnenschreiber bei der FAZ.

Ausserdem stehen alte und einflussreiche Männer zur Unterstützung bereit:

Olaf Henkel ist bekannt
Stefan Homburg, seit 2010 im Vorstand der MaschmeyerRürup AG

Weitere :
Ulrich Blum ist ein Gegner von Mindestlöhnen

Peter Oberender will die Krankenversicherung privatisieren, Kranke sollen mehr zahlen als Gesunde. Er will den Organhandel legalisieren, geregelter Verkauf, ähnlich der Börse.

Hier ein Originalsatz von Peter Oberender:

"Wenn jemand existenziell bedroht ist, sollte er die Möglichkeit haben sich und seine Familie durch den Verkauf von Organen zu finanzieren."
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15.03.2013 03:33 Uhr von blonx
 
+2 | -0
 
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@ Maaaa
Diese Aussage halte ich für extrem bedenklinch, da hier dem unkontrolliertem Organhandel Tür und Tor geöffnet wird.
Erst die Niere verkaufen und dann selber nach neuen Organen rufen.
Der illegale Organhandel in den 3.-Welt-Ländern zeigt, dass dies nicht zum Wohle aller funktionieren kann und nur den Wohlhabenden nützt.
Also von mir ein klares Nein zu diesem Vorhaben.
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15.03.2013 13:55 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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@blonx
Deshalb, u.a. mein klares Nein zu dieser Partei!

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