13.03.13 17:28 Uhr
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NASA: Arktis wird durch Klimawandel immer grüner

Der Klimawandel sorgt in der Arktis für grüner werdende Landschaften. Wissenschaftler von Universitäten und der NASA untersuchten die Korrelation von Oberflächentemperatur und Bewuchs. Sie stellten eine Verschiebung um vier bis sechsGrad nördlicher Breite fest. Zum Vergleich nahmen sie Daten aus 1982.

Viele Jahre früher war der Zeitraum von 1951 bis 1980 betrachtet worden. Damals erstellten die Forscher 17 Modelle Um die Entwicklung bis zum Ende des Jahrhunderts vorherzusagen. Sie vermuteten eine Verschiebung von 20 Grad Breite.

Die Erwärmung müsse aber nicht unbedingt ein höheres Pflanzenwachstum bedeuten. Auf dem bearbeiteten Satellitenfoto der NASA sieht man heute, wie sich in warmen und feuchten Regionen mehr Wachstum entwickelt als in trockeneren Regionen.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Wetter, Klimawandel, Arktis, Wärme
Quelle: www.timeslive.co.za

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 17:53 Uhr von doul
 
+10 | -4
 
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Früher hießes Klimaerwärmung jetzt nennen sie es Klimawandel,damit kann man dann alles verteufeln und Kohle scheffeln.
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13.03.2013 19:49 Uhr von maldin
 
+5 | -6
 
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Ich kann diesen Blödsinn langsam nicht mehr hören.. Wann verstet die Presse endlich, dass Eisfreie Warmzeiten der NORMALFALL des Erdklimas sind.. Und Eiszeiten seltene Ausnahmen-.-

Gäbe es die Plattentektonik nicht hätten wir bspw. keine vereiste Antarktis.. Deren Eismenge übrigens in den vergangenen 5 Jahrzehnten um durchschnittlich 3,7% zugenommen hat (Link: http://nsidc.org/...) gegenüber der Arktis, bei der die Eismenge im selben Zeitraum um 2,9% abnahm (Link: http://nsidc.org/...)

Auf gut Deutsch, wir haben seit genauen Messungen und Aufzeichnugnen der Daten Netto ca. 0,8% mehr Eis auf der Erde.

Und jetzt verrate mir einer: Wo ist das Problem?
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13.03.2013 19:53 Uhr von Again
 
+4 | -1
 
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@ colomb23:
Kannst du begründen, warum der menschliche CO2-Ausstoß nichts damit zu tun haben soll? Der CO2-Wert ist ja merklich angestiegen.

@ maldin:
"Ich kann diesen Blödsinn langsam nicht mehr hören.. Wann verstet die Presse endlich, dass Eisfreie Warmzeiten der NORMALFALL des Erdklimas sind.. Und Eiszeiten seltene Ausnahmen-.-"
Ja und?

"Auf gut Deutsch, wir haben seit genauen Messungen und Aufzeichnugnen der Daten Netto ca. 0,8% mehr Eis auf der Erde."
^^ Nein, die Rechnung stimmt so eher nicht. Zum einen sind die Werte die du aus den Graphen hast nicht auf 50 Jahre, sondern auf 10 Jahre bezogen. Zum anderen sind die Eisflächenwohl unterschiedlich groß.

[ nachträglich editiert von Again ]
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13.03.2013 20:31 Uhr von Floetistin
 
+2 | -0
 
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Again:

DAnke, das wollte ich auch gerade bei colomb23 bemängeln. Der CO2-Ausstoss hat natürlich etwas mit dem Klimawandel zu tun.

Aber (und ich glaube hier gehen unsere Meinungen auseinander) sie sind keineswegs der Grund für den Klimawandel, den es zweifelsohne gibt.

Der Mensch ist nicht die Ursache aber er hat seinen Anteil. Ob das CO2 das wir hochpusten wirklich viel ausmacht im Vergleich zu anderen Faktoren kann ich nicht genau sagen. Aber im Endeffekt ist es ja auch egal ob wir etwas damit zu tun haben oder nicht. Wichtig ist, dass wir uns anpassen und damit zu leben lernen.

Denn so haben unsere Vorfahren überlebt und die uns heute bekannten Tiere und Pflanzen haben sich auch aus denjenigen entwickelt, die stark, schlau oder flexibel genug waren sich an veränderte Bedingungen anzupassen.

Die Dikussion sollte hier also nicht in die wer-ist-schuld-Richtung laufen, sondenr in die wie-können-wir-damit-leben.
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13.03.2013 20:40 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@ Floetistin:
"Der Mensch ist nicht die Ursache aber er hat seinen Anteil."
Naja, das es immer schon einen Klimawandel gab, kann man dem Menschen keine Schuld geben, dass es einen Klimawandel gibt.

"Die Dikussion sollte hier also nicht in die wer-ist-schuld-Richtung laufen, sondenr in die wie-können-wir-damit-leben. "
Ich bin mehr an den Mechanismen als an der Politik interessiert. Hab zum Beispiel noch keine konkrete Haltung pro/contra Geo-Engeneering. Es ist halt eine Option ^^
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13.03.2013 20:47 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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@maldin
Du hast da einen Fehler drin
Seeeisfläche Arktis 14,7mio km²
Seeeisfläche Antarktis 3,9mio km²

macht aufsummiert einen Verlust!
( Quelle deine )
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13.03.2013 21:12 Uhr von Floetistin
 
+1 | -0
 
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Again:

"Ich bin mehr an den Mechanismen als an der Politik interessiert. "

Sei dir auch gegönnt :)
Ich sehe das mehr von der praktischen Seite. Man kann den Klimawandel weder verhindern, noch aufhalten. Aber man kann damit leben.
Was pauschal "Umweltschutz" genannt wird würde ich zum besseren Verständnis als "Menschenschutz" bezeichnen. Dann wird es schon klarer weswegen wir Rußfilter, alternative Energiequellen, Recycling, etc. brauchen.
Dann wartet die Natur halt ein paar tausend Jahre bis die atomare Verseuchung sich zersetzt hat. Was sind schon 6000 oder 10000 Jahre im Verhältnis zu ein paar Milliarden Jahren?
Die richtige Idee wäre es zu erkennen, dass es bei z.B. Heizung nicht um persönlichen Profit gehen darf, sondern ums Überleben und somit sollte man in die Richtung arbeiten, dass Energie (elektrische wie thermische) frei verfügbar ist (es lebe Tesla & Co.).

Das "warum" und "wie" am Klimawandel will ich hier nicht unter den Tisch kehren. Wenn ich nicht verstehe wie etwas passiert, kann ich mich nur schlecht darauf einstellen.

Wollte ich nur mal gesagt haben :)
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13.03.2013 22:22 Uhr von Luelli
 
+1 | -1
 
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Die Arktis erwärmt sich und Deutschland ist arschkalt!
Tolle Wurst.
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13.03.2013 22:42 Uhr von Slaydom
 
+1 | -1
 
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soll ich euch ein Geheimnis verraten? Ist noch garnicht so lange her, da war die Antarktis komplett grün ;)
Und soll ich euch noch was verraten ;) Grönland war bis vor 700 Jahren auch noch komplett grün ;)
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13.03.2013 22:54 Uhr von Again
 
+1 | -1
 
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@Slaydom:
Weiß ich. Und weiter?
Das wird bei jeder zweiten News zum Thema Klima erwähnt ^^
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14.03.2013 11:43 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
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@Again
Das viel tramtram gemacht wird, die Welt wird deswegen nicht untergehen.
Die Klimamodelle sind eh als falsch entlarvt worden mittlerweile. Und das eine große Lobby dahinter steckt ist auch bekannt mittlerweile. Das sich die Erderwärmung in einem gesundem Maße befindet ist auch fakt, genauso so, dass seit 20 Jahren kein bis kaum ein Anstieg mehr vorhanden ist.
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14.03.2013 18:02 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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"soll ich euch ein Geheimnis verraten? Ist noch garnicht so lange her, da war die Antarktis komplett grün ;)
Und soll ich euch noch was verraten ;) Grönland war bis vor 700 Jahren auch noch komplett grün ;)"

Gar nicht so lang? Was ist gar nicht so lang? Im Mittelalter waren zwar Grönlands Küsten grün, aber das Landesinnere ist schon sehr viel länger von Eis bedeckt. Bei Grönland ist ca. seit 100.000 Jahren der Fall, bei der Antarktis sogar ca. 15 Millionen Jahre. Gerade bei der Antarktis hat das relativ wenig mit dem Klimawandel zu tun. Sie hat sich deutlich abgekühlt, nachdem sämtliche Landbrücken zu den Kontinenten weiter im Norden abgerissen sind und sich eine kalte Meeresströmung um den Kontinent bilden konnte.

"Die Klimamodelle sind eh als falsch entlarvt worden mittlerweile."

Quelle bitte


"Und das eine große Lobby dahinter steckt ist auch bekannt mittlerweile."

Das ist die Klimapolitik, nicht die Klimatologie.


"Das sich die Erderwärmung in einem gesundem Maße befindet ist auch fakt, (...)"

Quelle bitte


"(...) genauso so, dass seit 20 Jahren kein bis kaum ein Anstieg mehr vorhanden ist. "

Das wurde schon zur Genüge diskutiert. Die einen Argumentieren mit "Aber vor einigem millionen Jahren war doch... man muss das doch länger anschauen ..." und wieder andere kommen mit "aber gestern hat es doch... aber die letzten 10 Jahre ..."

Wenn du deine "Trendlinie" schön brav von 1998 bis heute durchziehst, dann has du sogar ein Sinken. Wenn du aber den Trend so berechnest, wie man das in der Statistik macht, dann bekommst du einen Aufwärtstrend.

Abgesehen davon: Quelle bitte

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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