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Großbritannien: Waffenlieferung für Syrien im Alleingang?

Offenbar plant Premierminister David Cameron eine Unterstützung der syrischen Rebellen mit Waffen, notfalls auch im Alleingang ohne Berücksichtigung der europäischen Partner.

Allerdings hofft Cameron immer noch, dass man sich auf einen gemeinsamen Kurs einigen kann. Zudem betonte er aber auch, dass Großbritannien fähig sei, eine eigene Außenpolitik auch ohne europäische Beteiligung zu vollziehen.

Damit ist Camerons Kurs konträr zur bisherigen Entscheidung der EU, keine Waffen an die syrischen Rebellen zu liefern. Letztlich betont er auch, dass endlich etwas passieren müsse, damit der Wandel in Syrien voranschreiten kann.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Syrien, Waffenlieferung, Alleingang
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 14:38 Uhr von magnificus
 
+8 | -0
 
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Im Radio wurde er mit: "Wir müssen liefern, damit das Blutvergießen eine Ende hat" zitiert.
Klingt doch plausibel :(
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13.03.2013 15:01 Uhr von architeutes
 
+6 | -0
 
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Wäre mal interessant zu wissen welche verschiedenen Gruppen unter den Rebellen sind ,wer ist wortführend ,wer nicht ?? Gibt es Gemäßigte unter ihnen die nur einen Wechsel der Politik wollen ,oder nur Radikale Islamisten mit dem Ziel einen Gottesstaat zu instalieren ?? Da gibt es so viele Fragen die nur pauschal beantwortet werden.
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13.03.2013 15:17 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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Europa sollte sich aus der gesamten islamischen Welt heraushalten. Es gibt keine Perspektiven zur friedlichen Lösung der dort vorhandenen Probleme. Zu viele verschiedene Interessen stehen sich feindlich gegenüber und der Westen kann dabei nur verlieren. Die Mullah´s haben alles unter Kontrolle und ihre Ziele in Richtung Gottesstaat werden sie unbeirrt verfolgen. Es täuscht, wenn man denkt die sind sich selbst nicht grün. Es gibt Konkurrenz um das gleiche Ziel und gemeinsam gegen die Ungläubigen.
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13.03.2013 15:46 Uhr von Pils28
 
+6 | -0
 
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Darf jetzt jemand im Alleingang auch Waffen an die IRA liefern um endlich den Wandel in Irland voranzutreiben?
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13.03.2013 17:16 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Die einzige und unblutigste Lösung wären Reformen ,nur wollen Islamisten und Assad keine ,da sind sie sich wohl einig.Aus der Sicht eines Diktators (die recht simpel gestrickt sind) ist die Lösung einfach ,alles aus dem Weg räumen was Ärger macht.Sei es nun ein Bürger der freie Wahlen will ,oder ein Terrorist.Bei den Terroristen ist es ähnlich ,erst braucht man noch die Unterstützung der Trottel die von Freiheit träumen ,und wenn der Job erledigt ist ,sorry Leute jetzt wird nicht aus der Reihe getanzt.Und dann gibt es noch Leute die glauben das steuern zu können,oder meinen den Durchblick zu haben ,das sind die echten Trottel.Die ganzen "Nahostexperten" sind eine Lachnummer,alle zusammen auch die auf Youtube.
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13.03.2013 17:54 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
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Es fehlt uns der Durchblick und das, obwohl wir noch längst nicht alles wissen. Dazu das Durcheinander innerhalb der sich gegenüber stehenden Kämpfer. Je mehr man erfährt, um so verwirrter wird man.

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