13.03.13 10:42 Uhr
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Wissenschaftler erklärt: Chancen auf außerirdisches Leben deutlich erhöht

Glaubt man dem Wissenschaftler Ravi Kopparapu von der Pennsylvania State University, so hat sich die Chance auf außerirdisches Leben in der Nähe unserer Erde deutlich erhöht.

Grund dafür sind neue Erkenntnisse, die zeigen, dass die Anzahl der lebensfreundlichen Planeten in unserer Nähe deutlich größer ist, als bisher immer gedacht.

So wird vermutet, dass sich alleine im Umfeld der zehn uns am nächsten gelegenen Sterne mindestens vier lebensfreundliche Welten befinden. Damit steigt die Chance, dort außerirdisches Leben zu finden, enorm an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Wissenschaftler, Weltraum, Außerirdischer
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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13.03.2013 10:58 Uhr von jens3001
 
+36 | -9
 
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man bemerke, wir sprechen hier von Microben, Bakterien, etc.

NICHT von intelligentem Leben.

Ich finde es nur immer wieder schade, dass solch grundsätzlich interessante News durch Quellen wie grenzwissenschaften und durch unfähige Autoren wie spencinator, crushial, etc. verhunzt werden.
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13.03.2013 11:05 Uhr von visnoctis
 
+2 | -5
 
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hat man denen das auch gesagt ?
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13.03.2013 11:11 Uhr von memo81
 
+9 | -24
 
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13.03.2013 11:21 Uhr von Lornsen
 
+14 | -19
 
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viele Stellen im Alten Testament weisen daruf hin, daß sie auch schon einmal hier waren. ganz besonders in dem Buch "Hesekiel"
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13.03.2013 11:28 Uhr von Phyra
 
+21 | -10
 
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@memo81
kein serioeser wissenschaftler behauptet, dass die heutigen theorien komplett richtig sind, dein ganzer post ist eine haltlose beleidigung der wissenschaft basierend auf dein ignorantes halbwissen.
Die einzigen, die imme rbehaupten "es ist so und nicht anders" sind die religionen, wissenschaft ist einprozess aus theoriebildung sowie bestätigen bzw widerlegen dieser.
Wenn jetzt neue messungen ergeben, dass alte theorien falsch ode rungenau sind, gibt es niemanden der sich mehr darueber freut als die entsprechenden forscher!

unglaublich wie irgendwelche leute imme rmit ihrem religioesem stammtischgerede ueber die wissenschaft herziehen, nehmt euch lieber wieder politiker oder fussballtrainer, bei denen kann man euch wenigstens nicht ganz so schnell widerlegen.

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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13.03.2013 11:36 Uhr von memo81
 
+9 | -13
 
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@Phyra:

Ich weise das nächste mal darufhin, wenn hier einige User wie alphanova immer wieder schreiben "dies und das ist nicht möglich weil die Wissenschaft oder Physik sagt..."

Genauso sieht es auch in wissenschaftlichen Debatten aus, ob im TV, Radio oder Printmedien, wenn es um außerirdisches Leben geht. Jeder Wissenschaftler, der etwas anderes als die Schulwissenschaft behauptet, wird als Pseudowissenschaftler oder Scharlatan diffarmiert.

Das hat mit Religion, die du mir in die Schuhe zu schieben versuchst, gar nichts zu tun.
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13.03.2013 12:01 Uhr von magnificus
 
+8 | -4
 
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"alphanova immer wieder schreiben "dies und das ist nicht möglich weil die Wissenschaft oder Physik sagt..."

glaubwürdige User wie alpha so etwas behaupten, dann bezieht sich das auf Theorien, welche schon durch Beobachtung bewiesen wurden. Wie z.b. Einsteins Theorie der Lichtablenkung durch große Massen.

Hier geht es um Voraussagen, bei denen niemand klar behaupten wird, so oder so muss es sein. Weil eben noch gar nicht alle relevanten Fakten zur Verfügung stehen.

" Ich denke bisher wurde alles gemessen, analysiert, von tausenden Wissenschaftlern bestätigt oder ausgeschlossen, " ist hier ganz klar nicht der Fall.


[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.03.2013 12:01 Uhr von Sir.Locke
 
+7 | -1
 
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es ist die menschliche überheblichkeit zu denken und zu glauben leben wäre nur so möglich wie man es kennt...
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13.03.2013 12:06 Uhr von Biblio
 
+5 | -5
 
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"Microben, Bakterien, etc" SIND intelligent!
Im Grunde ist alles intelligent, vom Wasserstoffatom bis hin zu größeren Zusammenschlüssen bzw. -findungen von Zellen.

Es ist alles durchdacht und funktioniert perfekt.

Zur News: Natürlich steigen die Chancen nicht wirklich bzw. sagen nichts über die mögliche Tatsächlichkeit aus, selbst, wenn die Chancen nur 1:1000000 betragen, dass ausser der menschlichen Form auch andere Formen der Intelligenz existieren, ist es schlicht und einfach möglich.

Man kann sich dazu auch einfach die englische Definition von "intelligence" zu Gemüte führen, um zu erfahren, was Intelligenz ausser dem, was wir hier in Deutschland primär damit in Verbindung bringen, noch bedeuten mag.
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13.03.2013 12:20 Uhr von jens3001
 
+9 | -1
 
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Memo81

Du hast dich in deinem eigenen Post doch schon selbst widerlegt.

"dass die Anzahl der lebensfreundlichen Planeten in unserer Nähe deutlich größer ist, als bisher immer gedacht. "

Das sagt es doch schon. Man hat "bisher immer gedacht", also "angenommen".
Jetzt hat man dazu gelernt und erweitert die eigene Annahme.

Also alles vollkommen richtig gemacht.


Was du meinst sind Hobby-"Wissenschaftler", die noch nicht mal diese Bezeichung verdienen.
Zum Beispiel Von Däniken & Co.

Aber seriöse Wissenschaftler stellen ihre eigenen Theorien (und die anderer) immer wieder auf den Prüfstand.

Nur auf irgend etwas muss man sich nun mal beziehen. Und das tut man mit nachgeprüften udn weiterhin nachprüfbaren Annahmen.
Z.B. lasse ich hier in Deutschland einen Apfel aus der Hand fallen, fällt er nach unten - nicht nach oben.
Das ist überprüft, bestätigt und mehrfach bewiesen.

Das es unter bestimmten Umständen vokommen kann, dass dieser Apfel nicht nach unten fliegt ist nciht ausgeschlossen aber sehr sehr unwahrscheinlich. Denn die dazu notwendigen Kräfte konnten nicht nachgewiesen werden.

Sollten diese Kräfte aber irgendwann nachgewiesen / bekannt werden - dann muss auch die Theorie des Apfels nochmals überprüft werden.

Und gerade das was du gepostet hast, bestägit, dass in diesem Fall die Wissenschaft vollkommen korrekt gehandelt hat.
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13.03.2013 12:26 Uhr von gugge01
 
+3 | -2
 
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Laut Quelle:„Es gibt acht solcher kühlen Sterne innerhalb von 10 Lichtjahren Entfernung und wir glauben, dass wir alleine um diese herum schon drei erdgroße Planeten in habitablen Zonen finden werden.“

Also lassen wir die Astronomen doch zuerst nach einer „Klasse M“-Welt mit roten Himmel und zwei Monden Suchen!

Denn dazu als Alten Texten :
….
"Und die Schwingungen trugen mich durch sprühende Lichter und durch weite Dunkelheit und wieder zurück - ich weiß nicht, wohin. Und da sah ich auch eine andere Erdenwelt. Vertraut und doch auch fremd zugleich. Auf ihr ging ich nieder. Deren Himmel aber war von bläulichem Rot, und es gab keinen anderen Tag als eben in diesem Licht. Eine andere [Sonne] schien mir [dort] und ein anderer Mond, der sich ein Zwilling war. Aber ich hörte Sprachen sprechen, die ich [gedanklich] verstand.

Dann rissen mich die Schwingungen zurück, ein Sturm wirbelte und drehte mich herum, und in meine Haare verfing sich das Flügelwerk, so daß es aufhörte zu tosen und wieder ruhig wurde. So schwebte ich heim, vorüber an anderen Welten, und von einer her, so erschien es mir, kamen sanfte Gesänge. Aber die Nacht, die dunkle, die blaue, die milde, nahm mich zurück. "
…….

Das wären laut Text schon mal zwei interessante Kandidaten.
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13.03.2013 12:58 Uhr von Rychveldir
 
+7 | -2
 
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"
"Microben, Bakterien, etc" SIND intelligent!
Im Grunde ist alles intelligent, vom Wasserstoffatom bis hin zu größeren Zusammenschlüssen bzw. -findungen von Zellen.

Es ist alles durchdacht und funktioniert perfekt.
Man kann sich dazu auch einfach die englische Definition von "intelligence" zu Gemüte führen, um zu erfahren, was Intelligenz ausser dem, was wir hier in Deutschland primär damit in Verbindung bringen, noch bedeuten mag. "

Nanana... immer mal schön langsam.

1. Intelligent Design vs. Intelligence! Nur weil etwas super funktioniert, heißt es weder, dass es intelligent ist, noch, dass es durch eine intelligente Entität erschaffen wurde. Es bedeutet lediglich, dass es funktioniert. Das alleine ist schon der Grund, warum man es findet, während man nicht funktionierendes nicht findet.

2. Es bringt in einer Diskussion nicht viel, im Nachhinein den Begriff, um den es geht (Intelligenz), in seiner Definition zu erweitern, nur um dann Rückwirkend alle Argumente für nichtig zu erklären, weil sie mit deiner neuen Definition nicht vereinbar sind. Ich denke es sollte klar sein, dass intelligent in der Umgangssprache zwei bedeutungen hat:

- intelligent im Sinne von "kann denken", "ist sich seiner selbst bewusst" und "kann abstrahieren und kombinieren, um Lösungen zu finden"
- intelligent im Sinne von "schlau gemacht", "clevere oder praktische Lösung" oder "funktioniert gut"

Wenn man von intelligentem Leben redet, dann geht es um ersteres. Wenn Kreationisten argumentieren, dann meistens mit letzterem. Aber die beiden zu vermischen bringt uns nicht weiter. Und wenn du schon mit neuen Definitionen kommst, dann erwähne sie nicht nur, sondern schreibe sie bitte auch kurz nieder.

"Zur News: Natürlich steigen die Chancen nicht wirklich bzw. sagen nichts über die mögliche Tatsächlichkeit aus, selbst, wenn die Chancen nur 1:1000000 betragen, dass ausser der menschlichen Form auch andere Formen der Intelligenz existieren, ist es schlicht und einfach möglich."

Das ist offensichtlich und das Gegenteil hat hier niemand behauptet.

"es ist die menschliche überheblichkeit zu denken und zu glauben leben wäre nur so möglich wie man es kennt..."

Ist es nicht, es ist dein Unwillen, nachzulesen, was die Wissenschaft sagt. Sonst wüsstest du, dass sehr wohl überlegt wird, wie anderes Leben (sog. strange Life) aussehen könnte und unter welchen Bedingungen es existieren könnte.
Aber Wasser benötigende Kohlenstoffbasierte Lebensformen sind nunmal aus offensichtlichen Gründen besser erforscht und haben auch das Potenzial uns zumindest ähnlich zu sein. Insofern ist die Suche nach solchen einfacher, als wenn man nicht weiß, wonach man überhaupt suchen soll.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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13.03.2013 13:19 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -1
 
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"Also ich behaupte es gibt kein außerirdisches Leben, und mir ist kein diesbezüglicher wissenschaftlicher Beweis bekannt.

Und darauf beharre ich, bis mir das Gegenteil bewiesen wird. Und zwar bewiesen, und nicht geglaubt, wahrscheinlich gefühlt, plausibel gemacht, .."

Richtig, du behauptest es, es gibt aber keinen Beweis dafür. Das heißt du _glaubst_ es. Das ist ein wichtiger Unterschied. Als Laie hast du den Luxus, deine Meinung ohne grobe Probleme zu äußern.

Fakt ist: Der Beweis, dass es Leben gibt, kann erbracht werden. Man muss es nur finden. Der Beweis, dass es keines gibt, kann nicht erbracht werden. Überall zu suchen ist nicht möglich. Deine Behauptung ist also absolut unbeweisbar, während die gegenteilige Annahme zumindest theoretisch bewiesen werden kann.
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13.03.2013 13:34 Uhr von Huebbels
 
+1 | -6
 
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Es gibt intelligentes Leben im All! Denn welcher Ausserirdische wäre so blöd, mit der Menschheit Kontakt aufzunehmen?
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13.03.2013 13:53 Uhr von Biblio
 
+3 | -7
 
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Rychveldir,
es funktioniert zwar, niederen, simpler gestrickten Lebensformen Intelligenz abzusprechen, aber es wird dadurch nicht wahr.

Es ist derart einfach, die Dinge zu sehen, wie sie sind, doch Wissenschaft flüchtet immerzu vor dem Offensichtlichen,
sie flüchtet in die Ferne ihrer eigenen Vorstellungskraft, Lichtjahre in die Zukunft und entdeckt dort die eine oder andere Möglichkeit, Idee.

Das ist keineswegs ein Vorwurf, sondern eine äusserst nüchterne Feststellung. Im Weltenraum ist alles zu finden, früher oder später wohl auch rosa Elefanten, insofern bereits vollständig akzeptierte, logisch integrierbare Ansichten dem nicht entschieden widersprechen.

Es geht der Wissenschaft schlicht um die Sicherstellung der existenziellen Zukunft einer Hemisphäre und daher wird die Wissenschaft auch stets versucht sein, einen Weg zu finden, um sein Fortbestehen zu sichern, und wenn kein Weg existiert, dann wird ein Weg erfunden, gedacht und wird auch dann erst sichtbar, aber ohne eine Idee kann nichts visualisiert und auch nicht entdeckt werden.

Mir ging es lediglich gegen den Strich, dass für den Erstkommentator alles kleinere, unterhalb seiner Wahrnehmung und Vorstellungskraft von sich selbst "unintelligent" sei.
Denn das stimmt definitiv nicht.

Schliesslich ist der Mensch ein Zusammenschluss vieler lebenden Einheiten, Zellen mit Funktionen, die sein Geist allein "bewusst" niemals koordinieren könnte. Sie sind also selbsttätig am Werk, und daher intelligent. Dabei, ganz wie die Wissenschaft, bestrebt, Funktionierendes aufrechtzuerhalten, um seinen eigenen Fortbestand zu sichern.

Daher ist Intelligenz immer Intelligenz, im Kleinen wie im Großen, im Nahen wie im Entfernten und es ist immer das selbe Spiel und folgt den gleichen Mustern, einer Analogie,
insofern es durch Besetzung mit einem "Geist" "betrieblichen Nutzen" gewährleistet, im menschlichen Sinne.

Das sind vornehmlich wissenschaftliche Betrachtungen, natürlich gänzlich ohne den Zwang, irgendeine Beweiskraft antreten zu müssen, es ist die Gabe, die Dinge zu sehen, wie sie sind, hervorgegangen aus minutiöser Beobachtung und richtigen Fragestellungen.

Ich brauche nicht noch Dekaden darauf warten, dass anerkannte Wissenschaftler herausfinden, was ich längst weiss, ich brauche keinen Zuspruch, damit die wiederkehrenden Muster, die ich in allen Belangen sehe, sich weiterhin zeigen.

Aber unterstelle mir doch bitte keine Unwissenschaftlichkeit, wenn meinen logischen Schlussfolgerungen,
Fragestellung, Beobachtung und Analyse vorausgehen.
Denn Nichts anderes tut die "Wissenschaft", ob es nun ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern in Laborkitteln ist, oder nur ein kleines Kind, dass auf einer Wiese sitzt und den ganzen Tag damit verbringt, zu beobachten, nach welchem Muster Bienen Blumen anfliegen.

Schade ist einzig, dass diejenigen, die das meiste Geld während ihrer Forschungen zum Fenster hinauswerfen, am ehesten glorifiziert werden, was aber auch ganz vorteilhaft für diejenigen sein mag, die die Menschheit abseits von jeglichem Tamtam in ihrer Entwicklung weiterbringen und fördern.
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13.03.2013 14:09 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -4
 
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Brother Moons Are Awake!
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13.03.2013 14:14 Uhr von Biblio
 
+0 | -3
 
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@Franka, hast Du gestern schon gesagt. Ist registriert.
Du spielst selektiv. Change your programming!

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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13.03.2013 15:10 Uhr von gugge01
 
+0 | -2
 
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Na ja, die Kreationisten und ihr beweis das es „den allmächtigen Gott“ gibt!
Mal ehrlich wenn ich eine Biosphäre komplett neugestallten müsste würde ich mir nicht die Mühe machen jede Alge und jedem Schimmelpilz einzeln durchzukonstruieren!
Nein ich würde einen Blankoeinzeller entwerfen der in der gewählten Umgebung Reproduktionsfähig ist und diesen mit einer Masse an DNA vollpacken die die gewollten Evolutionswege und Optionen vorgibt. Dann aller paar hundert Millionen Jahre das Ergebnisse per Retroviren korrigieren bis das gewünschte Ergebnis rauskommt.
Dafür braucht man keinen allmächtigen Gott sondern nur jemand mit Ausdauer oder einen langen Winterschlaf!
Und bei der derzeitigen Entwicklung der Gentechnik dürfte der Menschheit diese Basistechnologie der Biosphärengestaltung in ca. 100 Jahren zur Verfügung stehen.
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13.03.2013 15:30 Uhr von magnificus
 
+1 | -1
 
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Biblio

Deine Ausführungen sind ziemlich befremdlich.
Angefangen bei
"Es ist alles durchdacht und funktioniert perfekt."

Von "perfekt" kann überhaupt keine Rede sein.

über
"Ich brauche nicht noch Dekaden darauf warten, dass anerkannte Wissenschaftler herausfinden, was ich längst weiss,"

doch nicht etwa das oben geschriebene?

usw usw

eine Frage bleibt.

"für diejenigen sein mag, die die Menschheit abseits von jeglichem Tamtam in ihrer Entwicklung weiterbringen und fördern. "

Gibt es da konkrete Beispiele, wer das sein soll?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.03.2013 16:04 Uhr von Rychveldir
 
+5 | -2
 
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Biblio, du tust es schon wieder. Du argumentierts "gegen" die Wissenschaft auf einer Ebene, auf der die Wissenschaft per definitionem keine Aussagen macht.

"es funktioniert zwar, niederen, simpler gestrickten Lebensformen Intelligenz abzusprechen, aber es wird dadurch nicht wahr."

Das hat nichts mit Absprechen zu tun. Wie sollte etwas, das nur aus einer Zelle besteht, intelligent sein - im Sinne der oben besprochenen Diskussion?

"Es ist derart einfach, die Dinge zu sehen, wie sie sind, doch Wissenschaft flüchtet immerzu vor dem Offensichtlichen,
sie flüchtet in die Ferne ihrer eigenen Vorstellungskraft, Lichtjahre in die Zukunft und entdeckt dort die eine oder andere Möglichkeit, Idee."

Worauf spielst du hier genau an? Die Wissenschaft ist mit Sicherheit näher daran, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, als du es anscheinend bist.


"Das ist keineswegs ein Vorwurf, sondern eine äusserst nüchterne Feststellung. Im Weltenraum ist alles zu finden, früher oder später wohl auch rosa Elefanten, insofern bereits vollständig akzeptierte, logisch integrierbare Ansichten dem nicht entschieden widersprechen. "

Wenn ich annehme, dass das Universum 10^(10^100) Meter groß ist, dann werde ich sogar eine exakte Kopie von dir und mir oder von der ganzen Erde finden, weil das so riesig ist, dass man nicht umhinkommt, gewisse anordnungen von Materie und Energie im Raum doppelt zu verwenden. Aber einmal mehr: Was willst du damit sagen?


"Es geht der Wissenschaft schlicht um die Sicherstellung der existenziellen Zukunft einer Hemisphäre und daher wird die Wissenschaft auch stets versucht sein, einen Weg zu finden, um sein Fortbestehen zu sichern, und wenn kein Weg existiert, dann wird ein Weg erfunden, gedacht und wird auch dann erst sichtbar, aber ohne eine Idee kann nichts visualisiert und auch nicht entdeckt werden."

Ein häufiger Trugschluss. Das Erfinden verhindert die Reproduzierbarkeit und man findet sich als Wissenschaftler ganz schnell auf dünnem Eis wieder. Wer forscht, will die Welt verstehen und nicht erfinden!


"( ... von Intelligenz und so ...)

Das sind vornehmlich wissenschaftliche Betrachtungen, natürlich gänzlich ohne den Zwang, irgendeine Beweiskraft antreten zu müssen, es ist die Gabe, die Dinge zu sehen, wie sie sind, hervorgegangen aus minutiöser Beobachtung und richtigen Fragestellungen. "

Nein, genau das ist es NICHT. Es ist nicht Wissenschaftliche Betrachtung. Es sind nicht beweisgestützte irrationale und auf Wunschdenken basierende Gedankensprünge, mehr nicht. Du bist auf dem selben Niveau wie mit: Blitz, also Gott.

Es gibt keine "Wissenschaft gänzlich ohne den Zwang, Beweise zu erbringen", genau das ist das grundlegende Prinzip. Du redest einfach nicht von Wissenschaft.


"Aber unterstelle mir doch bitte keine Unwissenschaftlichkeit, wenn meinen logischen Schlussfolgerungen,
Fragestellung, Beobachtung und Analyse vorausgehen."

Ich bitte dich. Was machst du denn?

Ist es intelligent? mal sehn
Funktioniert es? ja
Reicht das? ja

Das ist keine Wissenschaft. Hast du eine Ahnung, wieviel Arbeit dahintersteckt, viel kleinere Puzzleteile einer so gewaltigen Kette and Rückschlüssen zu zerpflücken?


"Denn Nichts anderes tut die "Wissenschaft", ob es nun ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern in Laborkitteln ist, oder nur ein kleines Kind, dass auf einer Wiese sitzt und den ganzen Tag damit verbringt, zu beobachten, nach welchem Muster Bienen Blumen anfliegen."

Du stellst dir das schon ziemlich einfach vor, oder? Wenn das kind niederschreibt, wie die Bienen das machen, eine Theorie entwickelt, warum sie das machen und dann nach Wegen sucht, diese zu belegen oder zu falsifizieren, dann ist es Wissenschaft. Aber wenn es nur zuschaut, dann ist es lediglich Neugier. Und wenn es dann annimmt, dass die Bienen unsichtbare Energieleitbahnen legen für ihre Kollegen, dann ist es Fantasie. Wissenschaft ist nicht Ansichtssache. Natürlich haben die Kittel, wie du so schön bemerkst, rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun. Es ist die Art, wie Schlüsse gezogen werden und wie man von dort aus weiterarbeitet.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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13.03.2013 16:05 Uhr von Rychveldir
 
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"Schade ist einzig, dass diejenigen, die das meiste Geld während ihrer Forschungen zum Fenster hinauswerfen, am ehesten glorifiziert werden, was aber auch ganz vorteilhaft für diejenigen sein mag, die die Menschheit abseits von jeglichem Tamtam in ihrer Entwicklung weiterbringen und fördern."

Wissenschaft kann preisgünstig sein, sie kann aber auch eine Menge Geld kosten. Einen Teilchenbeschleuniger bezahlt man nun einmal nicht vom Taschengeld. Deswegen schließen sich auch Staaten und Firmen zusammen und unterstützen solche Projekte. Ob die Forschung deswegen wichtiger ist, sei dahingestellt. Aber wer eine unwichtige Frage beantworten will, wird wohl kaum die Mittel bekommen.

Somit ist deine Begründung falsch. Es werden nicht jene glorifiziert, welche viel Geld haben. Das Geld wird viel eher dorthin gesteckt, wo wichtige Fragen beantwortet werden wollen, von deren Antworten man letzten Endes (auch finanziell) profitieren kann.

Und ich bleibe dabei, was du tust ist völlig an der Wissenschaft vorbei. Du suchst dir dein eigenes Set an Definitionen, wählst ein Weltbild, das dir gefällt und zählst dann die Definitionen auf, die deine Wahl unterstützen. Das rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun.

Und wie oben erwähnt: Nur weil etwas funktioniert, ist es noch lange nicht intelligent. Die Evolutionstheorie sagt vorher, dass eine Spezies in ihrer natürlichen Umgebung gut funktioniert. Sie geht sogar so weit, vorherzusagen, dass NUR das der Fall ist, da andere Spezies verschwinden. Dafür braucht man weder intelligenz nch ein Bewusstsein. Eine dickere Zellwand kann schon reichen.

Aber du machst folgendes:

Intelligenz: ist für mich wenn es funktinioniert
Ist es Intelligent? naja.. es funktioniert
Schlussfolgerung: es ist intelligent

Das nennt man in der Wissenschaft auch GIGO - garbage in, garbage out

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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13.03.2013 16:35 Uhr von Biblio
 
+0 | -4
 
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"Hast du eine Ahnung, wieviel Arbeit dahintersteckt, viel kleinere Puzzleteile einer so gewaltigen Kette and Rückschlüssen zu zerpflücken?"

Ja, natürlich :)
No pain, no gain, das ist in allen Bereichen der absolute Fall.
Kennst Du die Geschichte von Odin, wie er 9 Tage und Nächte an den Füßen gebunden am Weltenbaum Yggdrasil(l) hing?
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13.03.2013 16:56 Uhr von Rychveldir
 
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Wie kannst du dann ein Kind, das Bienen in der Wiese zusieht, als Wissenschaftler bezeichnen?

Und ich kenne die Geschichte nicht, abe ich bin gespannt, wie sie zur Diskussion beiträgt...
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13.03.2013 17:18 Uhr von Biblio
 
+1 | -5
 
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Die Fähigkeit und der Drang des Kindes, zu beobachten, um zu verstehen, nimmt bei den Bienen auf der Wiese erst seinen Anfang.

"Und ich kenne die Geschichte nicht, abe ich bin gespannt, wie sie zur Diskussion beiträgt"
Du bist doch aber ein Verfechter deiner vermeintlich korrekten Form der Wissenschaft, wie kannst Du ein so wichtiges Puzzleteil einfach ausser Acht lassen?
Wer richtig puzzlen will, muss alle Puzzlestücke zusammenfügen, und nicht nur wissen, wie man es macht.

Besser noch, als diese Puzzlestücke zusammenzufügen ist es natürlich, die einzelnen Puzzleteile zu adaptieren und selbst zu leben.

http://de.wikipedia.org/...

Yggdrasil, die Weltenesche, ist die Verkörperung der Schöpfung als Gesamtes: räumlich, zeitlich und inhaltlich. Er ist der Weltenbaum, weil er im Zentrum der Welt steht und alle Welten miteinander verbindet. Als Weltachse (axis mundi) verbindet er die drei Ebenen Himmel, Mittelwelt und Unterwelt. Als Himmelsstütze stützt er das Himmelsgewölbe.[1] Die Edda nennt ihn auch den Maßbaum. Die Welt reicht nur so weit wie seine Zweige und Wurzeln reichen und die Schöpfung besteht nur solange wie er besteht: ein Sinnbild der Raumzeit. Yggdrasil ist auch ein Sinnbild des Lebens an sich, und von Vergehen und Werden, der Wiedererneuerung des Lebens. Die Tiere am Baum nehmen von seiner Lebenskraft, die drei Nornen besprengen ihn mit dem heiligen Wasser des Urdbrunnens und schenken ihm immer wieder neue Lebenskraft. Da Yggdrasils Leben sich immer wieder erneuert oder weil Yggdrasil immergrün ist, ist die Weltenesche auch ein Sinnbild der Unsterblichkeit. Durch Odins Selbstopfer wird Yggdrasil zum Opferbaum. Da Odin sich selbst am Baum aufhängt, um das geheime Wissen bei den Wurzeln Yggdrasils zu erlangen, kann man in Yggdrasil auch einen Wissensbaum sehen, über den man zum geheimen Wissen gelangt.
-------------------------

"Ich weiß, dass ich hing am windigen Baum

Neun lange Nächte,

Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht,

Mir selbst, ich selbst,

Am Ast des Baums, dem man nicht ansehen kann,

Aus welcher Wurzel er sproß.

Sie boten mir nicht Brot noch Met,

Da neig ich mich nieder

Nahm Runen auf, nahm sie ächzend:

Da fiel ich ab zur Erde.

(138. und 139. Strophe aus dem Havamal , Ältere oder Poetische Edda)
---------------------------
Odin zahlt einen Preis, den Preis des Leidens und Schreckens für die Einweihung und das Wissen der Alten.

Wenn man Wissen anstrebt, so gibt es viele Orte, an denen man danach suchen kann, sei es in der Zukunft, in der Vergangenheit oder immer und überall, denn es gibt schlicht keine versteckten Geheimnisse, nur den unfassbaren Schrecken, der einen überkommt, wenn man sieht, was das vermeintliche Wissen eigentlich verbirgt.
---------------------------------

Ferner werde ich ab dieser Stelle nun auch nicht weiter auf dich eingehen, denn ich sehe nicht, inwiefern Du es überhaupt wert bist, dass ich Dir Informationen vor die Füße lege, ohne dass Du auch nur einen Finger krumm machst. Die heutige Wissenschaft mit Stift und Notizblock zu glorifizieren und kopf- und verstandlos zu verteidigen, wo es gar keinen Angriff gibt, hebt dich in keiner besonderen Form von anderen 7 Milliarden Menschen ab.

Keine Leidenschaft, kein Erfolg.


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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13.03.2013 17:47 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -2
 
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O_O

Schon gut... ich gebe freiwillig auf.

Gegen jemanden, der Fakt und Fiktion gleich behandelt, kommt man mit sachlichen Argumenten ohnehin nicht an.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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