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Israel: Mini-Roboter erkennt kranke Zellen

Es klingt wie Sciencefiction. Der neue Mini-Roboter schwimmt durch das Herz-Kreislaufsystem und erkennt kranke Zellen, die er möglicherweise sofort selbstständig behandeln könnte. Der Roboter basiert auf körpereigenen Bausteinen der DNA.

Der Roboter kann auf bestimmte Zellen programmiert werden. Wenn er diese im Körper findet erstellt er ein Protein, das grün leuchtet. Bisherige Tests an Bakterien waren sehr erfolgreich.

Die Entwickler am Weizmann Institut Israel hoffen, schon bald noch komplexere Programmierungen vorzunehmen und den Roboter im nächsten Schritt bei Menschen einzusetzen.


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WebReporter: colomb23
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Israel, Roboter, Mini, Zellen
Quelle: jewishbusinessnews.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 08:57 Uhr von Mingo82
 
+4 | -9
 
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...und sie werden sie natürlich zum Wohl der Menschheit einsetzen...
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13.03.2013 09:02 Uhr von Shagg1407
 
+10 | -4
 
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Echt toll die Idee. Ich sehe jetzt schon unsere Starautoren (crushial, spencinator78 und wie sie alle heißen) in grünem Licht umhüllt und kurz Zeit später lösen sie sich komplett auf :)
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13.03.2013 09:10 Uhr von Mecando
 
+4 | -2
 
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Hmm, echt ein gute Sache.

Aber genau wie die Kernenergie: Man könnte es zum Wohle der Menschheit einsetzen und evtl. Krebs sehr gut therapieren.
Oder aber als Gasgemisch ganz einfach ganze Landstriche entvölkern und nach dem Zerfall der Mini-Roboter selber neu besiedeln.

Mal sehn was die Menschheit daraus macht... -.-
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13.03.2013 09:31 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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@mecando
dafuer braucht man keine nanoroboter, da gibt es genuegend kurzlebige giftgase und krankheitserreger fuer.

ich find es gut, sobald diese nanoroboter es schaffen zellen ausfindig zu machen, deren dna nichtmehr passt, kann man auch endlich mal was gegen diese nervigen standard-erkältungen etc machen.
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13.03.2013 09:45 Uhr von Mecando
 
+5 | -0
 
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Solche Mini-Roboter hätten aufgrund ihrer, sofern es möglich wäre, komplexen Programmierung viel bessere und vor allem vielfältigere Möglichkeiten. Alleine z.B. die Möglichkeit die Lebensdauer gezielt zu programmieren.
Die Menschheit lässt sich da sicher was einfallen...
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13.03.2013 10:07 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -6
 
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Die lassen es erst dann auf die Menschheit los wenn braunes Gedankengut per DNA erkannt werden kann.
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13.03.2013 10:29 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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@benjaminx
Schreibe SF-Bücher oder Techologie-Thriller ,von mir aus auch VT ,aber hier liegt eine interessante Meldung vor,die verdient beachtet zu werden.
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13.03.2013 11:58 Uhr von Akaste
 
+2 | -2
 
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die kleinen zellen heissen sicherlich palestinenser
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13.03.2013 12:31 Uhr von TheRealDude
 
+3 | -2
 
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Etwas von Israelis, das zum wohle des Menschen dient? Das widerspricht sich doch..!?
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13.03.2013 12:37 Uhr von manspider
 
+0 | -0
 
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Das ist doch nichts Neues.
http://www.focus.de/...
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13.03.2013 12:53 Uhr von Beergelu
 
+2 | -1
 
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Die News ist falsch wiedergegeben.
Ich kam noch nicht dazu, das Originalpaper zu lesen, aber schon die Quelle hier sagt anderes aus, als diese News.

Es geht hier nur um einen genetischen Biobrick (eine logische Schaltsequenz, welches zur Verarbeitung von Informationen dient, wie z.B. eine AND- oder IF/THEN-routine) der im Endeffekt gesunde Zellen erkennen kann (hier dienten als Kontrolle 1 bzw. 2 Fehler in der Expression)
Der Biobrick, erkennt bis jetzt nur die funktionierenden Bakterien und reagiert darauf, indem es ein grün leuchtendes Protein erzeugt (wahrscheinlich GFP zur detektion). Dies dient dem proof-of-principle. Mehr machen die "Roboter" noch nicht.

Die Wissenschaftler planen aber auf lange sicht, dass man die Produktion des GFP mit der Produktion von Cytotoxinen ersetzen kann und so dann gezielt entartete Zellen zu zerstören.

Aber bis dahin ist es noch ein weiter weg.
Und das hier ist ein gutes Bsp. wie eine gute Erfindung der Wissenschaft schon vorzeitig als voll funktionsfähig und viel weiter in der Entwicklung als der eigentliche Stand ist, in den Medien verkauft wird, weswegen dann in in ein paar Jahren wieder Leute behaupten werden, das die Wissenschaft sowas schon längst hätte, aber es von den bösen Pharmafirmen unter Verschluss gehalten wird.
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13.03.2013 13:08 Uhr von Beergelu
 
+0 | -1
 
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@Manspider

Dein Link handelt von einem völlig anderen Ansatz, als dem, der hier vorgestellt wurde.
Das hier ist was Neues, auch wenn du es nicht erkennst

[ nachträglich editiert von Beergelu ]
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13.03.2013 13:41 Uhr von manspider
 
+0 | -0
 
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@Beergelu
Das hier ist was Neues, auch wenn du es nicht erkennst.


Hier noch eine andere Quelle dazu.
http://www.paradisi.de/...


Shortnews 16.02.2012 Nanoroboter ist in der Lage gezielt Krebszellen anzugreifen
http://www.shortnews.de/...
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13.03.2013 14:51 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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Hoffentlich erkennt er keine gesunden Zellen und macht diese kaputt, jetzt hab ich Angst ^^

Seit dem letzten Stich der "Mosquito-Drohne" hab ich Schmerzen unter meinem rechten Schulterblatt....die haben mir sicher nen bösen Nanobot eingepflanzt....

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