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Brandkatastrophe in Backnang: Offenbar hatte der Vater an den Stromleitungen gebastelt

Vor wenigen Tagen starben bei einer schlimmen Brandkatastrophe in Backnang eine Mutter und sieben ihrer Kinder. Erste Ermittlungsergebnisse gehen vom maroden Stromleitungen als Auslöser aus (ShortNews berichtete).

Jetzt kam heraus, dass der Vater der Familie offenbar selbst mehrfach Hand an die Elektrik gelegt hat. Zudem lebte die Familie ohne warmes Wasser.

Auch der Vormieter äußerte sich mittlerweile. Er erklärte, wenn man im Bad das Licht anschaltete, sprühten Funken aus einer Leitung an der Decke.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Brand, Todesfall, Stromleitung, Backnang
Quelle: www.blick.ch

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 07:38 Uhr von RainerLenz
 
+6 | -4
 
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der vermieter weilt derzeit im ausland (steht so jedenfalls in der quelle)

ob er sich wieder nach hause traut?

mal ne andere quelle
http://www.n-tv.de/...

dort heisst es unter anderem

"Als sehr wahrscheinliche Ursache haben die Ermittler inzwischen einen technischen Defekt ausgemacht. Die Untersuchungen gehen weiter."

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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13.03.2013 08:01 Uhr von saber_
 
+15 | -7
 
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@RainerLenz

warum genau sollte der vermieter nun schuld sein?!


die maengel waren schon immer da...und als das mietverhaeltnis anfing war sich der neue mieter dieser maengel auch sehr bewusst... nur hat es ihn nicht interessiert weil die wohnung billig war und weil er meinte die schaeden und maengel selber beseitigen zu koennen...


das ist eben irgendwie die mentalitaet.... ob balkan, bosporus, vor oder hinter dem uralgebirge....

dort wird halt dann ein unfallwagen als super schnaeppchen angesehen weil man ja die beulen selber beseitigen kann und hier auch selber hand anlegen kann und schon hat man ein super auto zusammengebastelt...

die juengeren generationen sind da schon etwas weiter...aber den aelteren semestern ist sowas wohl mit in die wiege gelegt worden... ich komm vom balkan - ich weiss wie das laeuft ;)
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13.03.2013 08:14 Uhr von psycoman
 
+17 | -3
 
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Also ähnlich wie beim "Brandanschlag" in Ludwigshaven, wo Stromdiebstahl, noch dazu schlecht durchgeführter, zum Brand führte?

Trotzdem spricht die Aussage des Vormieters nicht gerade für die Wohnng. Dass eine Wohnung mit so einem maroden Stromnetzt überhaupt vermeitet und nicht zumindest soweit saniert wird, dass sie sicher bewohnbar ist, finde ich schon schlimm. Wenn dann noch verpfuschte Reparaturversuche des Meiters hinzukommen, kann es zu so einem Brand kommen.

Gab es in der Wohnung eigentlich keine Brandmelder? Oder hat direkt vor der Wohungstür gebrannt, so dass eine Flucht schwierig war? Es wundert mich, dass so viele Leute dabei starben.
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13.03.2013 08:30 Uhr von RainerLenz
 
+8 | -6
 
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du schreibst
"Warum genau sollte der Vermieter nun schuld sein?"

ich bin der meinung, schon bei dem vormieter waren die mängel da, aber diese mängel waren denoch lange genug bekannt um beseitigt oder zumindest nach und nach behoben werden zu können, zumindest trägt in diesem augenblick der vermieter eine mitschuld (finde ich zumindest)

und ich bedanke mich bei den minusgebern ;)
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13.03.2013 09:12 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -1
 
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@Oberlehrer:

Nazistrom kommt nicht in meine Steckdose...!!! ;)
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13.03.2013 09:19 Uhr von SN_Spitfire
 
+7 | -3
 
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Wenn die Mietumstände es zulassen, dann DARF der Mieter problemlos eine Mietminderung durchsetzen.
Er muss vorher aber den Vermieter in Kenntnis setzen und daraufhin eine Frist setzen zur Behebung des Mangels.

Hier ewg auf dem Vermieter rumzutreten finde ich unterste Schublade.

Es kommt so rüber, als hätte der Mieter kein Rechte, was definitiv nicht der Fall ist. Es gibt tausende Mittel und Wege, den Vermieter hier an die Kandarre zu nehmen.

Und sowas sage ich, der selbst mehrere Wohnungen vermietet!

Und ja, es gibt die Tatsache des Energieklaus. Wir hatten selbst schon den Fall, dass ein Nachbar (nicht unser Mieter) allen Ernstes ein Loch in die Wand geklopft hat und bei unserem Mieter an der Steckdose unerlaubt Strom gezapft hat. Man denkt, sowas sei ein Fake, aber so einen Fall gab es tatsächlich schon.

Und letzten Endes bleibt es doch jedem Mietinteressent selbst überlassen, sich die Wohnung, Elektrik, Wasser etc. VOR dem Mieteinzug anzuschauen, um dann möglicherweise abzusagen.

Als Vermieter würde ich logischerweise schauen, dass alles pikobello in Ordnung ist, da ja sonst einer Mietminderung Tür und Tor offen stehen. Dass das daher wissentlich seitens des Vermieters war, bezweifel ich sehr stark.

Da aber eh alles nur Vermutungen sind und keine eindeutigen Ergebnisse, sollte man sich von Anschuldigungen und Verleumdungen doch etwas zurückhalten, oder?
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13.03.2013 09:24 Uhr von saber_
 
+7 | -3
 
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@RainerLenz


keiner wird gezwungen eine wohnung zu mieten... diese wahl steht jedem selber offen


und ausserdem haette es auch so ablaufen koennen:

mieter: die wohnung ist aber nicht in gutem zustand

vermieter: ja, die ein oder andere reparatur steht noch an... koennten wir machen, aber dann wird miete teurer

mieter: nene, passt schon... (und dann denkt er sich: das kann ich auch selber machen, dann passt das)




am einfachsten ist es natuerlich immer den schwarzen peter einem anderen in die schuhe zu schieben.... das geht ganz einfach heutzutage... und dann hacken alle auf dem auch noch rum...
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13.03.2013 09:30 Uhr von RainerLenz
 
+2 | -2
 
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@saber_

könnte muss aber nicht

aber egal, ergebnisse der untersuchung abwarten und gut ist
schauen wir mal was raus kommt, wird sich schon aufklären was wahr ist und was nicht




[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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13.03.2013 09:38 Uhr von D_C
 
+5 | -5
 
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@SN_Spitfire

Ja nee, is klar. Den Vermieter trifft natürlich keine Teilschuld, schließlich gibt es auch keine Instandhaltungspflicht für diesen.
Und das dieser angeblich nichts von den baulichen Umständen wusste, oder gar wissentlich nichts unternommen hat, obwohl schon beanstandungen bei den Ämtern eingegangen sind, das glaubst du doch selbst nicht.

Und wie man VOR Mietantritt als Mieter Leitungen und Rohre überprüfen kann, das ja eigentlich Sache des Vermieters ist, diese auf korrekte Funktion überprüfen zu lassen, das willst du mir mal genauer erklären.

Und solche Sätze von einem "Vermieter" der seine eigenen Pflichten nicht kennt.......
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13.03.2013 12:20 Uhr von Hawkeye1976
 
+3 | -7
 
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Ich habe ja nun schon so einige Wohnungen in meinem Leben besichtigt, aber nie wurde mir mal eben die Wand aufgestemmt, damit ich mir die elektrischen Leitunge ansehen konnte.

Nett, wie hier schon alle über Stromklau spekulieren. Vielleicht hat der Vater ja auch nur versucht - was auch nicht geschickt ist - etwas zu reparieren, weil der Vermieter sich nicht gekümmert hat?
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13.03.2013 12:37 Uhr von psycoman
 
+4 | -2
 
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Wenn der Vermieter sich um Mängel, die ich ihm, vielleicht sogar schon mehrfach, gemeldet habe, nicht kümmert, dann mindere ich erst die Miete. Tut sich dann immer noch nichts, oder es ist mir schlicht zu gefährlich dort weiterhin zu wohnen, dann kündige ich und suche mir eine bessere Wohnung.

Selbst etwas zu reparieren kann nicht die Lösung sein.
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13.03.2013 12:50 Uhr von Gaijin
 
+4 | -2
 
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Die hier erwähnte Möglichkeit einer Mietminderung greift aber NUR (!!!) wenn die Miete selber/direkt gezahlt wird!!!

OHNE das nun iwie abwertend pder vorverurteilend zu meinen, kann ich mir sehr gut vorstellen das die Familie Ihre Gelder vom Jobcenter beogen hat und die kümmert es einen Sche*ssdreck, ob man die Mite mindern möchte oder könnte!

Das wird dann mit einen zu hohen logistischen Aufwand begründet!

"Man könne das ja auch andersweitig klären oder einfach mal Klartext mit dem Vermieter reden!"

Hab es bei einer alleinerziehenden Freundin selber mitbekommen, wie zynisch und abgeklärt die ARGE/Jobcenter bei sowas reagiert!
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13.03.2013 12:55 Uhr von Gaijin
 
+1 | -7
 
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Und was den Part des (evtl.???) abgeklemmten Stromes betrifft, kann ich den ein oder anderen bzw. deren Verzweiflung SEHR gut verstehen und das die zu solchen illegalen Mitteln greifen!

Da wird schwerstbehinderten, die auf technische Hilfsmittel angewiesen sind, schwerstkranken und ähnlichen Menschen, ohne eine Spur der Menschlichkeit der Strom abgeklemmt und anschliessend müssen die sich dann beschimpfen oder verhöhnen lassen, bei den Energieversorgern!
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13.03.2013 14:29 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -1
 
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Also, ich glaube zum jetzigen Zeitpunkt kann man weder dem Vermieter noch dem Mieter die alleinige Schuld zuschieben.

Der Vermieter hat sich um defekte Leitungen, Schalter, Verteiler, Steckdosen etc. zu kümmern, aber wenn der Mieter eine Lampe nicht fachmännisch anschließt, ist das eben nicht die Schuld des Vermieters.
Ebensowenig, wenn an Leitungen, die mal mit 6 oder 10 Ampere abgesichert waren, jetzt eine 16A-Sicherung reindreht und haufenweise Geräte hinhängt. Vom schon oft gesehenen Stromklau mit "Freiluftleitungen" spreche ich gar nicht erst.
Das nur als Beispiele, ich weiß eben nicht, was genau der Familienvater da "gebastelt" hat. Das wissen die Ermittler.

Wenn der Vermieter seiner Pflicht nicht nachkommt, dann gibt es aber auch andere Wege, als unsachgemäß etwas selbst zu reparieren. Ich denke, entsprechende Beratung sollte auch in diesem Fall nicht das Problem gewesen sein.


Schadet aber auch nichts, dem einen oder anderen Vermieter mal ins Gewissen zu reden, dass man sich auch um seine "Geldanlagen" zu kümmern hat und nicht nur Geld kassiert....^^
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13.03.2013 19:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -1
 
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Bei der Schilderung des Vormieters stehen einem die Haare zu berge! Strom, und alles was dazu gehört, ist auf gar keinen Fall zu unterschätzen! Wenn bei betätigen eines Schalters schon Funken fliegen, muss das sofort beseitigt werden! Das ist ein Zeichen für einen Wackelkontakt, bzw. eine lockere Verbindung und kann zum Brand führen! Auch die Überlastung von Kabel führt zum Brand! Deswegen Finger weg, wenn man kein Elektriker ist!
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14.03.2013 12:53 Uhr von Gaijin
 
+2 | -3
 
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@ Jolly.Roger:

"Der Vermieter hat sich um defekte Leitungen, Schalter, Verteiler, Steckdosen etc. zu kümmern, aber wenn der Mieter eine Lampe nicht fachmännisch anschließt, ist das eben nicht die Schuld des Vermieters."

Und WAS ist, wenn er es einfach NICHT macht???

Erzähl mir nun bitte nichts von wegen Rechtsmittel! Dafür muss man zum einen erst Mal das Geld haben und zum anderen nützen die absolut nichts, wenn der Vermieter sich einen Dreck um ergangene Urteile schert!
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18.03.2013 12:23 Uhr von maxi91
 
+0 | -0
 
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da werden sich wohl noch einige "vormieter" zu wort melden und aussagen was alles kaputt und defekt war, hinterher kann ich auch vieles behaupten
übrigens auch wenn das jobcenter die miete bezahlt kann bei gravierenden mängeln, sofern man sie nicht selbst verursacht hat, die miete gemindert werden, man muss es nur dem amt mitteilen

[ nachträglich editiert von maxi91 ]
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05.04.2013 19:01 Uhr von maxi91
 
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heute war ein artikel in unserer tageszeitung, die ursache des feuers sei geklärt und die befunde sprechen für einen unvorsichtigen umgang mit offenem feuer, das feuer brach auf einer schlafcouch im gästezimmer aus in dem sich die großmutter und zwei enkel aufhielten
also nichts mit rechts oder vermeiter schuld, ob sich die türkei jetzt entschuldigt
die angehörigen könnten dies auch tun, haben ja genug andere verdächtigt

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