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Arbeitsamt wollte Job bei Sex-Webseite vermitteln: Jetzt spricht die Betroffene

Vor kurzem sorgte die Geschichte einer jungen Frau für Schlagzeilen, die auf der Suche nach einer Lehrstelle war und vom Arbeitsamt einen Stellenvorschlag als Webmaster bei einer Sex-Seite bekam (ShortNews berichtete).

Jetzt äußerste sich die betroffene 22-Jährige selbst zu dem Thema. Und die beschwert sich heftig. So empfindet sie es als Frechheit, in derlei Situationen gebracht zu werden.

Auf der Seite präsentieren sich Prostituierte. "Das Stellenangebot ist beschönigend, von Prostitution ist gar nicht die Rede" so Claire.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Prostituierte, Arbeitsamt
Quelle: www.bild.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.03.2013 07:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
+41 | -6
 
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Was ein Müll, es handelt sich im Webcontent und Büroarbeit, meint die Dame die Porno Websites werden nur von Nutten programmiert und getextet?
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13.03.2013 07:21 Uhr von DerS
 
+5 | -4
 
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"Bild dir deine Meinung" ...

Mit diesem großen Mund wäre es doch ideal.

"Bild dir deine Meinung ende"
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13.03.2013 08:27 Uhr von Sarah0117
 
+8 | -0
 
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So ein Quatsch kann auch nur von Bild kommen....
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13.03.2013 08:51 Uhr von BeatDaddy
 
+7 | -7
 
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Na und ??? Dumme Pute!
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13.03.2013 08:54 Uhr von Le_Chasseur
 
+8 | -1
 
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Was sind denn das für dämliche Paragraphen? Da hat jemand nichts verstanden,oder?

Diese Person hier betreibt,oder leitet kein Bordell, prostituiert sich nicht, UND ist nicht unter 18.

Also hier NICHT zutreffend!

Paragraph 180b ist nicht (mehr) relevant, da es diesen nicht mehr gibt ;)

Ich arbeite grad an einer Internetseit, um zukünftig ebenfall über solche Fälle zu berichten, bzw. wo sich Betroffene dann melden können, um das ganze Online zustellen. Ich persönlich finde, dass es einfach zuwenig Beobachtung gibt.

Das Jobcenter bzw. die Arge machen was SIe wollen..... :/
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13.03.2013 08:58 Uhr von Steel_Lynx
 
+7 | -1
 
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Zitat: "Darunter auch: das Jobangebot der „Diskret GmbH“. Darin heißt es: „Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt in der redaktionellen und graphischen Bearbeitung von erotischen Inhalten und Themen auf unserem Online-Portal.“ Der Job sei „abwechslungsreich“."

Ich bin der Meinung hier steht doch alles drin oder sehe ich das nur so?

Zitat: "„Mich in diese Verlegenheit zu bringen, ist eine Frechheit“, beschwert sich Claire. „Das Stellenangebot ist beschönigend, von Prostitution ist gar nicht die Rede.“"

Was hat ihre Stelle mit den Diensten zu tun die dort, unter Anderen, angeboten werden?

Das wäre eine gute und moderne kaufmännische Ausbildung gewesen mit IT-Inhalten......kann einen ja schlimmer Treffen.
Na so wie sie sich verhält, hat sie ja bestimmt ein Eins A Abitur und hat tausende von Möglichkeiten........ohhhh entschuldigung übersehen, wurde ja über das Arbeitsamt vermittelt.....da hat sie aber bestimmt auch genug Wahlmöglichkeiten: Harz IV wäre so eine oder Tüten-kleben, aber wer wird den wählerisch sein. Sie ist ja erst 22 Jahre, ist ja nicht so das andere da schon aus gelernt haben!!
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13.03.2013 09:02 Uhr von xj12
 
+3 | -2
 
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Verstehe die Aufregung nicht.
Warum kann man nicht einfach den Vorschlag des Arbeitsamts ablehnen und gut. Stattdessen muss man einen riesen Wirbel mit Presse etc. machen. Hätte sie die Zeit nicht besser mit dem Lesen von Stellenangeboten verbracht?
Habe gerade mal kurz nach einer Ausbildungsstelle zur Bürokauffrau in Köln gesucht. Bei meinestadt kommen gleich mal 51 Stellen! Dauer der suche: eine Minute. Sorry zu faul zum selber suchen und sich dann beschweren.
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13.03.2013 09:03 Uhr von Leimy
 
+4 | -0
 
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Ich wüsste zwar auch nicht, ob ich damit klar kommen würde, als Webmaster für jemanden zu arbeiten der gegen meine Prinzipien verstösst. Aber warum sollte ich mich deshalb beim Arbeitsamt darüber aufregen?
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13.03.2013 09:20 Uhr von Norman-86
 
+2 | -0
 
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Man sollte es nicht Negative sehen, sondern Positive.. Als Webmaster kann man gut Geld Verdienen, und bei einer Sex Seite sollten eigentlich gute Gewinne erzielen lassen. Auch wenn es vom Amte kommt dieses Angebot, aber überdenken kann man es ja trotzdem..

Je nach Betreiber kann sie auch glück haben und von zu Hause Arbeiten.. sprich selbst die Arbeitszeit bestimmen.. ist ja heut zu tage bei Online sachen alles kein Problem mehr..

Bei der Arbeitslage heut zutage sollte man nichts unberührt lassen.
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13.03.2013 09:41 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -2
 
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@Zeus35
Bullen müssen sich Kinderpornos anschauen, darf man die Stellen jetzt nicht mehr in der Jobbörse anbieten?
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13.03.2013 10:11 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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xj12, warum da so nen Wirbel draus macht?

Meine Dame, natürlich dürfen sie dieses für sie "unpassende" Stellenangebot ablehnen. Aber ich muss sie darauf hinweisen, dass wir ihnen dann die nächsten X Monate X% ihrer Leistungen kürzen müssen.


Ich wette, genau diesen Satz dürfte die Frau von ihrem Sachbearbeiter gesagt bekommen haben.
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13.03.2013 10:47 Uhr von xj12
 
+4 | -0
 
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Jlaebbischer

Aber wo fängt unpassend an und wo hört es auf? Klar will nicht jeder seine Ausbildung bei ner Schmuddelseite machen (die auch noch schlecht programmiert ist - hab sie angesehen). Wäre eine Stelle bei zB der Münchner Abendzeitung passender? Die haben auch jeden Tag mindestens eine halbe Seite "Kontaktanzeigen"?

Wenn man mit 22 immer noch keine Ausbildung angefangen hat - und wie ich sagte - ich auf Anhieb über 50 freie Plätze in Köln gefunden habe - dann ist doch irgendwas faul.

Und warum muss man mit jedem Scheiss an die Presse gehen? Dass man solche Stellen nicht annehmen muss weiss ja mittlerweile jedes Kind - steht ja täglich in der Presse.
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13.03.2013 11:44 Uhr von xj12
 
+1 | -1
 
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@Zeus
Die Webseite beinhaltet ja nichtmal Pornografie.
Wenn man es etwas bissig ausdrücken will könnte man sagen dass es dort nichts zu sehen gibt was nicht auch in jeder deutschen Tageszeitung abgebildet ist.
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13.03.2013 11:50 Uhr von maxyking
 
+1 | -4
 
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Ne Ne da bleibt sie Lieber arbeitslos. Was soll der Scheiß, ich hoffe ihr werden die Leistungen gekürzt.
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13.03.2013 13:04 Uhr von rs1957
 
+1 | -4
 
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Wie blöd muss diese Claire sein? Ich würde an Ihrer Stelle in den Boden versinken. Die ist für meine Begriffe nur zu faul und will auf Staatskosten leben. Mit 22 eine Ausbildung anfangen! Geht´s noch, ich hatte mit 19 schon meine Ausbildung hinter mir. Man tretet die Tussi in die Tonne!

Ob Ihr Freund (wenn sie überhaupt einen hat oder nach dieser Aktion noch einen hat) sie auch ekelerregend und abstoßend findet? Ich glaube die zieht sich noch im Dunkeln aus.
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13.03.2013 14:44 Uhr von DoJo85
 
+1 | -2
 
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Und wo ist das Problem? Sie soll sich da nicht anbieten, sondern nur die Seite verwalten... Echt eine riesen Frechheit!
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13.03.2013 15:50 Uhr von zycxz
 
+1 | -1
 
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Die sollen sich mal nicht so anstellen. Ist doch schließlich das älterste Gewerbe der Welt, oder nicht?
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13.03.2013 17:10 Uhr von roterpanda
 
+1 | -1
 
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Was ist nun so ungewöhnlich daran, mit 22 erst eine Ausbildung zu beginnen..? Es gibt Leute, die in dem Alter noch in die 13. Klasse gehen und ihr Abitur machen - so künstlich, wie sich hier einige aufregen..

Ich weiß ja nicht, aber wenn man mir so eine Stelle andrehen würde, würde ich auch damit rechnen, dass der Chef mich mit Sicherheit irgendwann darauf ansprechen würde, mich doch bitte entsprechend für das Bordell zu kleiden und dem ein oder anderen Besucher noch den ein oder anderen Dienst nebenbei zu erweisen.
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13.03.2013 17:34 Uhr von AndyIrons
 
+1 | -0
 
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Oh nein. Die arme Frau - in was für heftige Situationen sie das Arbeitsamt doch bringt. Hoffentlich komm sie drüber hinweg ;)

Man hätte das auch einfach mit Humor nehmen können, statt sich an die Bild zu wenden.
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13.03.2013 18:39 Uhr von xj12
 
+2 | -0
 
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roterpanda
du verwechselst die News.
Die Dame sollte als Redakteurin arbeiten.
Nicht im Bordell - ganz normaler Bürojob.
Und Leute die mit 22 ihr Abitur machen - machen dies in der Regel nach einer Ausbildung. Normal bist du zwischen 18 und maximal 20 Jahre alt wenn du Abitur machst.
Und wenn du Abitur hast . bist du in der Lage dir deine Ausbildungsstelle selbst zu suchen.

Also bitte auch mal die News lesen - nicht nur die Kommentare ;-)

[ nachträglich editiert von xj12 ]
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14.03.2013 09:28 Uhr von xj12
 
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@Anonimaj
Das Problem ist aber dass es dir in jeder Ausbildung passieren kann, dass du etwas tun must was dir nicht zusagt.
Sagen wir es mal etwas überspitzt: du lehnst die Arbeit als Müllmann ab, da du es nicht vertreten kannst einem Neonazi die Mülltonne zu leeren.
Um alle Eventualitäten auszuschliessen kannst du nur eines tun - dich selbstständig zu machen.
Eigene Ideologie interessiert halt den Arbeitgeber in der Regel nicht.

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